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Goldpreis schwächt sich im Verlauf des Septembers leicht ab und verzeichnet den Beginn einer Konsolidierung


02.10.2019 - 12:05:00 Uhr
Stabilitas Fonds

Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis schwächt sich im Verlauf des Septembers leicht ab und verzeichnet den Beginn einer Konsolidierung, so die Experten von Stabilitas Fonds.

Parallel dazu würden die Goldminenaktien zum Monatsende leicht zurückfallen. Deutlicher seien die Gewinnmitnahmen beim Silber und bei den Silberaktien gewesen. Auf dem physischen Markt komme die antizyklische Verkaufswelle der Privatanleger zum Erliegen. Zum Monatsende würden auf dem Markt wieder eindeutig die Käufer dominieren, die die Kursrückschläge zum Kauf und Nachkauf nutzen würden.

Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe weiterhin erhalten.


Die Stabilitas Fonds würden im September Gewinnmitnahmen verzeichnen, könnten sich aber besser als ihre Vergleichsindices behaupten.

Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Mittelfristig werde die durch die hohe Liquidität ausgelöste Stabilisierung der Anleihe- und Aktienmärkte das Interesse für Gold vorübergehend etwas dämpfen.

Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.

Die seit vielen Monaten vernachlässigten Edelmetallaktien würden ihre fundamentalen Unterbewertungen derzeit aufholen. Längerfristig würden sich zu den Edelmetallmärkten nur wenige Anlagealternativen bieten. Aus fundamentaler Sicht verfüge der Markt für Minenaktien für den Zeitraum 2016 bis 2020 über ein Gewinnpotenzial, das insgesamt dem Potenzial zwischen 1977 und 1980 entspreche. Davon sei seit Anfang 2016 ein erster kleiner Teil ausgeschöpft und die Hausse nach einer Pause in den Jahren 2017 und 2018 zum Jahresbeginn 2019 wieder aufgenommen worden. (Ausgabe vom 01.10.2019) (02.10.2019/ac/a/m)





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