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Rohstoffe am Mittag: US Öl unter 60, Gold über 1.202 Dollar


19.06.2015 - 14:47:08 Uhr
rohstoffecheck.de

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) – Am Rohstoffmarkt geht es heute überwiegend abwärts.

Der Ölmarkt herrscht Zurückhaltung. Leichtes US Öl (Juli-Kontrakt) notiert 0,88 Dollar leichter bei 59,94 Dollar. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 1,88 Dollar 4 Cents leichter, der August-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,04 Dollar 3 Cents leichter gehandelt. Im Londoner Handel notiert der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) bei 63,17 Dollar je Barrel und damit 1,11 Dollar je Barrel leichter zum Vortag. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert 0,88 Dollar je Barrel leichter bei 59,95 Dollar je Barrel.

Die Futures für Edelmetalle tendieren gemischt. Der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) notiert 0,20 Dollar fester bei 1.202,20 Dollar. Die Feinunze Silber (Juli-Kontrakt) notiert 0,01 Dollar leichter bei 16,14 Dollar. Die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) wird bei 1.087,00 Dollar (+4,20 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 12,86 Dollar leichter bei 1.693 Dollar. Kupfer notiert 77,67 leichter bei 5.669 Dollar. Nickel notiert 44,35 Dollar leichter bei 12.670 Dollar.

Auch die Agrarrohstoffe tendieren überwiegend abwärts. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) notiert 0,03 Cents leichter bei 11,66 Dollar je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert 0,30 Dollar fester bei 132,25 Dollar je Pfund. Kakao (September-Kontrakt) wird bei 3.294 Dollar und damit 4 Dollar fester gehandelt.


Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert 2,4 Cents leichter bei 355,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der Juli-Kontrakt um 2,6 Cents bei 490,6 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt 4,4 Cents leichter bei 973,2 Cents.

Heute wurden bisher folgende Daten veröffentlicht:

Der Aktivitätsindex für die gesamte japanische Wirtschaft ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 96,6 gestiegen nach einem Rückgang im Vormonat um 1,4 Prozentpunkte.

Der japanische Frühindikator notiert in der revidierten Fassung für April bei 106,4. Im Vormonat hatte der Frühindikator Japans bei nur 105,2 notiert.

Die deutschen Erzeugerpreise sind im Mai zum Vormonat unverändert geblieben. Einen Monat zuvor waren sie um 0,1% gestiegen. Im Jahresvergleich verbilligten sich die Preise der Erzeuger in Deutschland um 1,3% nach -1,5% im Monat zuvor.

Die Schulden der öffentlichen Haushalte in Dutschland betrugen im 1. Quartal 2015 insgesamt 2.060,5 Mrd. Euro. Damit kletterte der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 1,0%.
(19.06.2015/rc/n/m)





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