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thyssenkrupp: IPO der Aufzugssparte soll Stahl-JV ersetzen


20.05.2019 - 08:30:00 Uhr
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.anleihencheck.de) - thyssenkrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) (TK) geht nicht mehr davon aus, dass das geplante JV mit Tata Steel seitens der EU-Wettbewerbskommission genehmigt wird, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).

Demnach werde auch die angedachte Aufteilung des Konzerns in zwei separate Unternehmen abgesagt. Stattdessen beabsichtige TK, im Zuge einer strategischen Neuausrichtung, u.a. ein IPO der Aufzugssparte und Restrukturierungsmaßnahmen durchzuführen. Medienberichten zufolge dürfte zudem Kone Interesse an der Sparte zeigen. Für das GJ 18/19 werde fortan mit einem FCF (vor M&A) im negativen dreistelligen Millionen Bereich und einem negativen Jahresüberschuss gerechnet. Unter Berücksichtigung der genannten Faktoren überprüfe Moody's derzeit das CFR (Ba2) sowie alle anderen LT-Ratings auf ein Downgrade. (News vom 16.05.2019) (20.05.2019/alc/n/a)




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