...Du hast den m.E. wichtigsten Punkt unterschlagen. Laut WG arbeitet man mit rund 70 Unternehmen aus der EU/UK an Produkten und er erwartet, dass in 2021 die Markteinführung bei diesen Unternehmen beginnt. Regulär dauert es von der Kontaktaufnahme bis zur Produkteinführung 6-18 Monate.
Das manche immer so übertreiben müssen, wenn es mal ein paar Cent hoch geht. Ich würde mich über einen stätiges Wachstum mehr freuen. Aber 1 € wäre langfristig auch mein Ziel.
Eine senkrechte Mondrakete auf 0,146€. Sieht total witzig aus. Von mir aus könnte es so bleiben. Wird zwar wieder runter gehen, aber allmählich scheint sich wirklich was zu tun. Geht ja schon seit Wochen immer weiter rauf.
.... ich lach mich tod. Wofür soll der den sein? Kann da jemand nichts mit der Realität anfangen. Träumen ist ja schön, aber man sollte doch der Vernunft Tribut zollen. Naja, armer Tropf der dafür Sternchen verteilt. In diesem Sinne, wünsche ich euch allen das beste.
ER HAT SCHON RECHT, Besonnenheit ist ein starke TUGEND, bleiben wir auf dem Teppich, am Boden der Tatsachen ! FGR ist sicherlich ein Hidden - Champ in ihrem Depot ! Der Weg zum Erfolg ist ein harter und langer Weg, gerade jetzt wo die Weltwirschaft durch Covid - 19- nur stolpern kann !
Die Börse lebt bei solchen Comany`s immer mit dem Blick in die Zukunft, das löst gerne auch Kurssprünge aus. Die Forschungsergebisse, im Bezug auf Graphen sind sensationell. Sie vermitteln, man wandere in einer " Matrix" , es faszinierent.
Gewinn schon....wenn man nur ne Glaskugel hätte. Raus und wieder rein...aber ich hab schon etliche Male zu früh verkauft, hier bleib ich jetzt drin. Das Ding gefällt mir und ich hab ein besseres Gefühl als bei vielen anderen.
an vcxys post: "2019 - Break-even (20tpa) - nicht erreicht, stehen bei ca. 9tpa bis 2021 - 100tpa bis 2023 - 200tpa 2023+ - 500-1.000tpa
Zzgl. Lizenzeinnahmen aus Patenten etc. - insofern das erreicht wird und der Graphenpreis auf dem aktuellen Niveau bleibt würde ich dann eher die Range von 5-10 EUR sehen...."
Diese 40-50% plus sind erst der Anfang. Das wird ein Multibagger. Bei einem Euro wären wir bei 450Mio Mark Cap. Man soll immer vor einem Hype einkaufen und nicht einem nachlaufen. Insofern Kursanstieg ansehen und erfreuen!
Hochinteressant die ganze Sache! Vor allem die Möglichkeit Akkumulatoren mit dem Produkt herstellen zu können. Sollte da nicht erhebliches Potential vorhanden sein. Auf eine gute Zeit Karlchen
wehn es interessiert, sie sind schon weit in der Entwicklung, die Serienreife scheint nahe .....,
Best - Bullytrader-
Das Versprechen des Ultraschnellladenden Graphen-Akkus
Speziell ging es um die sogenannten Graphen-Akkus, beziehungsweise Entwicklungen im Bereich der Graphenbatterie durch das chinesische Unternehmen Guangzhou Automobile New Energy. Diese gaben zu verstehen, dass man den Akku bis Ende des Jahres für die Massenproduktion verfügbar machen wolle. Das Besondere an dieser Art Akku, innerhalb von nur acht Minuten soll er auf 85 Prozent seiner Kapazität geladen werden. Seit 2014 forsche man bereits an diesem Akku, welcher auf Graphenmaterialien setzt. Ein Material, welches von anderen Materialen unerreichte Eigenschaften aufweist, sie sind sehr leicht, sehr fest und supraleitend.
Erste Tests haben stattgefunden, seien erfolgreich abgeschlossen und auch das Thema Batterielebensdauer sei kein Problem. Dennoch fehlen konkrete Daten wie etwa die Kapazität, Leistungsdichte oder Haltbarkeit der Graphen-Batterie. Daten, welche insbesondere für den Serieneinsatz von starker Bedeutung sein können. Glauben kann man das Versprechen von 0 auf 85 Prozent der Batteriekapazität daher erst, wenn erste E-Autos unter Serienbedingungen auf der Straße unterwegs sind.
Des Weiteren gilt es zu bedenken, von welcher Batteriekapazität geht man bei der Betrachtung aus. Unser Leser KaiGo hat zurecht angemerkt: „Davon ab Rechnen wir mal kurz: die stärksten heutigen Ladestationen (Ionity) schaffen 350 kW, also auf 350 kWh pro Stunde oder knapp 6 kWh pro Minute. Heißt in den angepriesenen 8 Minuten kann man knapp 48 kWh in einen Akku laden nach heutigem (und der nächsten Jahre) Stand der Technik. Damit hätten wir einen 56 kWh Akku zu 85% aufgeladen. Heutige Akkus in BEVs sind aber dann doch meist größer, zumindest wenn sie für die Langstrecke taugen sollen.“ Ist erst einmal nichts dagegen zu sagen. Vor allem die Tatsache, dass die E-Autos mit deutlich größeren Akkus daherkommen müssen. Im Umkehrschluss darf man sich aber auch die Frage stellen müssen die Akkus so groß sein, wenn man sie den schnell aufladen kann? Kommender Tesla-Akku für weniger als 100 US-Dollar/kWh
Durch die aus der Massenfertigung entstehenden Skaleneffekte und neue Materialzusammensetzungen der Batteriezelle wird es Herstellern möglich sein die Kosten entsprechend zu senken. Was im nächsten Schritt zu günstigeren E-Auto-Preisen führen kann. In der Elektromobilität-Szene gilt die 100 US-Dollar-Schwelle als der Punkt an dem Elektroautos günstiger werden als Modelle mit Verbrennungsmotoren. Eine Studie aus dem Januar 2017 von McKinsey rechnet mit Batteriepreisen von $100/kWh bis 2030 – Tesla will dies 2020 bereits erreichen. Ein Bericht des Rocky Mountain Institute (via Forbes) aus dem November 2019 stellte fest, dass die Verbesserungen bei den Kosten und der Leistung von Batterien aufgrund massiver Investitionen in die Batterieherstellung und stetiger Fortschritte in der Technologie die bisherigen Entwicklungsprognosen schnell übertreffen.
Mittlerweile wird das ganze Thema wieder ein wenig konkreter. Anfang 2021 soll Tesla den Akku für unter 100 US-Dollar pro kWh realisieren. Hierzu macht man sich unter anderem eine Steigerung der Produktion in den eigenen Gigafactories zu nutzen. Gemeinsam mit CATL soll der Akku entwickelt worden sein, auf NMC-Chemie mit wenig Kobalt setzen. Des Weiteren sei die Energiedichte gesteigert worden. Dies bedeutet, dass bei gleicher Batteriegröße mehr Reichweite möglich ist. Ob es sich bei den 100 US-Dollar/kWh um die Zell- oder Batterieebene handelt wurde bisher nicht mitgeteilt.
Insider haben Electrek mitgeteilt, dass das geheime Projekt unter dem Namen „Roadrunner“ läuft und darauf abzielt, die Massenproduktion einer neuen Batteriezelle zu erreichen, die energiedichter und billiger sein soll als bisherige Technologien. Diese Zellen sollen von den internen Teams von Tesla entwickelt worden sein und unter anderem Erkenntnisse aus dem von Jeff Dahn geleiteten Forschungslabor in Kanada beinhalten sowie neue Technologien, die kürzlich durch die Übernahme von Maxwell erworben wurden. Die Trockenelektrodentechnologie von Maxwell würde es Tesla ermöglichen, billigere Zellen mit höherer Energiedichte herzustellen.
Tesla plant einem Bericht zufolge, die neue Batterietechnologie zuerst in China auf den Markt zu bringen. Hierfür haben die Kalifornier aber bereits Lieferverträge mit CATL und LG Chem abgeschlossen. Offen ist aber, in welchen Baureihen diese Akkus eingesetzt werden sollen. Auch steht noch die Frage offen im Raum, ob Tesla die Zellen selbst fertigt oder eben doch CATL. Wir behalten die Entwicklungen im Auge und gehen zumindest derzeit davon aus, dass Tesla als Automobilhersteller die größte Chance hat die Kosten entsprechend zum eigenen Vorteil zu beeinflussen.