und 8 Gewinnpunkte sind sogar noch dabei übrig geblieben. Das ist zwar keine Meisterleistung, aber immerhin besser als gar nichts. Der Dax ist wohl auf dem Weg zum Gapclose bei 23.409 (allerdings mit zickigen Umwegen!) Und plötzlich sehe ich wieder viel klarer...... Vitamin A.... Möhren....Öl......
Der Dax hat jetzt das uBB nach unten hin durchbrochen, aber bis zum uBB im 60er bei ca. 23.500 fehlen noch ein paar Punkte. Im 240er ist der Dax vorerst mit seinem Erholungsversuch am mBB gescheitert. Aber bei der Vola in den letzten Tagen kann sich das auch wieder schnell ändern.
Stuttgart mit + 42,43 klar longlastig. Der Dax sollte somit "eigentlich" noch weiter gen Süden laufen können. Ob der Dax wohl die Longorder von WahnSee und mir erreicht?
Zeitumstellung in den USA: Veränderte Knockout-Zeiten
Am Sonntag, den 08. März, wurde in den USA die Zeit umgestellt. Bis zur Umstellung am 29. März in Europa gilt es daher wachsam zu sein: Knock-Out-Produkte auf US-Basiswerte können dann von 14:30 – 21:00 Uhr (MEZ) ausknocken. Erst nach der Zeitumstellung in Europa gelten wieder die bekannten Knock-Out-Zeiten von 15:30 – 22:00 Uhr.
Gestern hatten wir an dieser Stelle die jüngste Tageskerze hervorgehoben, welche sich vollständig außerhalb der Bollinger Bänder (unteres Band bei 23.449 Punkten) ausgebildet hatte. Auf eine solche Übertreibung folgt meistens eine temporäre Erholung – und zwar dann, wenn die Rückkehr in die Leitplanken der Bollinger Bänder gelingt. Diesen Startschuss hat der DAX® mit dem gestrigen Aufwärtsgap (23.471 zu 23.800 Punkte) auf eine eindrucksvolle Art und Weise geliefert. Damit rückt der Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.170 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) wieder in den Mittelpunkt. Für eine nachhaltige Erholung müssen die deutschen Standardwerte also noch ein echt dickes, charttechnisches Brett bohren. Auf der Unterseite dient dagegen das o. g. Aufwärtsgap als erster wichtiger Rückzugsbereich. Per Saldo ist die charttechnische Lage derzeit recht sprunghaft und fragil. Deshalb macht die gestrige Schwalbe noch keinen neuen (Chart-)Sommer."
Der DAX zeigt sich vorbörslich am Mittwoch bei rund 23.850 Punkten leicht erholt, nach einem Schlusskurs von 23.815 Punkten (laut L&S) am Dienstag, der damit erneut unterhalb des 200er-EMA (23.896 Punkte) verblieb. Die charttechnische Schlüsselzone ist noch nicht überwunden; der 200er-EMA bleibt das unmittelbare Ziel der Bullen. Wahrscheinlich wird der DAX zunächst einen erneuten Rücksetzer durchführen und den starken Erholungsanstieg der beiden Vortage etwas korrigieren, be-vor es dann zu einem erneuten Hochlauf und einer Fortführung der Erholung kommt. Dann aber ge-folgt von einem wohl erneuten Abverkauf, der das Tief vom Montag auch unterschreiten dürfte. Erst danach sollte die Korrektur wohl beendet sein und ein erneuter längerer Kursanstieg folgen. Ein Crash oder monatelanger Bärenmarkt wird aktuell eher nicht erwartet.
An der Konjunkturfront lagen die deutschen Verbraucherpreisdaten für Februar vor Börseneröffnung um 08:00 Uhr exakt im Rahmen der Erwartungen. Der VPI sank im Jahresvergleich auf 1,9 Prozent (Vormonat: 2,1 Prozent) und liegt damit erstmals seit langer Zeit wieder unter der EZB-Zielmarke von 2,0 Prozent, ein Signal, das Zinssenkungsfantasien weiter befeuern dürfte. EZB-Vizepräsident De Guindos spricht um 9:30 Uhr; um 11:00 Uhr folgt der OPEC-Monatsbericht. Das entscheidende Ereig-nis des Tages kommt aus den USA. Um 13:30 Uhr werden die US-Verbraucherpreisdaten für Februar veröffentlicht. Der Markt erwartet eine Jahresrate von 2,4 Prozent sowie eine Kernrate von 0,2 Pro-zent im Monatsvergleich, nach 0,3 Prozent im Vormonat. Ein schwächerer Wert würde dem DAX Auf-trieb verleihen und könnte den Durchbruch über den 200er-EMA begünstigen; eine Überraschung nach oben dürfte die Erholung hingegen abwürgen. Auf Unternehmensseite legen Rheinmetall, Hen-kel, Wacker Chemie, Campbell’s und Porsche AG ihre Quartalszahlen vor. Geopolitisch bleibt der Iran-Konflikt das Hintergrundthema. Brent-Rohöl notiert weiterhin bei rund 88 Dollar je Barrel, WTI bei aktuell 84 Dollar.
Ein Tagesschluss über dem 200er-EMA (23.896 Punkte) bietet Long-Potenzial mit Zielen bei 24.000 und 24.156 Punkten am 10er-EMA sowie 24.571 Punkten am oberen offenen Gap. Bleibt der Index darunter, insbesondere wenn die US-VPI-Daten um 13:30 Uhr enttäuschen, eröffnet sich eine Short-Chance in Richtung 23.400 Punkte. Tageshoch im DAX heute möglicherweise um 24.000/24.100 Punkte, Tagestief möglicherweise um 23.550/23.450 Punkte.
Widerstände: 23.900 / 24.000 / 24.150 / 24.571 Punkte
Unterstützungen: 23.550 / 23.400 / 22.920 Punkte "
...manuell geschlossen bei 788 (nahezu ema 200 5er/ 15er) und damit deutlich über Tagesergebnis w/ ganz schön viele Punkte. Bei der Vola muss man die trades halt ein bisschen atmen lassen und an seinen Plan "glauben".....
...bei Rückläufen gerne als Ziel. Abba, bei in Summe weit über 200 Punkten heisst es dann für mich, was man hat, hat man....- und nicht gierig werden. Potters Tortenstückchentheorie greift da....:-). 33638653
mit 60 Punkten am Vormittag und Ziel übererfüllt. Da bleibe ich dann auch am Nachmittag an der Seitenlinie und nutze die gewonnene Zeit für die schönen Dinge.......33638655
Drei Key Takeaways - DAX aktuell im Überblick DAX aktuell unter 24.000 Punkten: Nach einem Anstieg über 24.100 Punkte kam es zum Handelsende zu Gewinnmitnahmen. Der Index ging bei 23.823 Punkten aus dem Handel und startet heute bei rund 23.860 Punkten in die Vorbörse. Technisch wichtige Marken im Fokus: Für eine stabilere Erholung müsste der DAX laut Chartanalyse über die SMA50 bei rund 24.044 Punkten steigen. Unterhalb der SMA20 und der Zone um 23.850 Punkte könnte dagegen wieder Druck in Richtung 23.650 Punkte entstehen. DAX Prognose leicht negativ: Auf Basis des aktuellen Setups liegt die Wahrscheinlichkeit für ein bearishes Szenario bei 60%. Erwartet wird eine Tagesrange zwischen 24.017 / 24.182 und 23.754 / 23.603 Punkten.
Ist doch alles wunderbar. Selbst die Osterschokolade von Lindt fällt jetzt im Preis. Wußte gar nicht das die Rohöl zu Herstellung benötigt. Anscheinend doch.
11% Plus. Heute Morgen hatte ich da noch ein Minus gesehen. Oder Ariva hat mir da einen Streich gespielt. Der Markt folgt jetzt wohl der optimistischen Guidance. Ich würde das nicht machen aber so Funktioniert eben ein Markt. Ohne unterschiedliche Meinungen kommen keine Geschäfte zustande.