steigt jemand von euch schon bei Biontech ein? bzw hat die schon und stockt auf? Das Unternehmen ist ja schon SEHR STARK mit den beiden Wissenschaftlern verknüpft. Evotec ist auch nicht mehr das , was es unter Landthaler war und der war ja nicht wissenschaftlich tätig. Potter und ein paar andere können da evtl was dazu sagen/schreiben
+ 03:49 IEA schlägt größte Freigabe von Notfall-Ölvorräten aller Zeiten vor +++
Angesichts der gestiegenen Energiepreise im Zuge des Iran-Krieges hat die Internationale Energie-Agentur (IEA) dem "Wall Street Journal" zufolge die größte Freigabe von Notfall-Ölvorräten in seiner Geschichte vorgeschlagen. Die Freigabe würde die 182 Millionen Barrel übertreffen, die die IEA-Mitgliedstaaten 2022 nach der russischen Invasion der Ukraine auf den Markt gebracht hatten, berichtete die US-Zeitung am Dienstagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte. Der Vorschlag sei bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder unterbreitet worden, berichtete das "Wall Street Journal". Eine Entscheidung werde für Mittwoch erwartet.
Angesichts der mit dem Irankrieg einhergehenden Inflationsgefahr wird die EZB laut Bundesbankchef Joachim Nagel bei Bedarf rechtzeitig reagieren, aber nichts überstürzen. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es angesichts der volatilen Lage noch zu früh, um die mittel- bis langfristigen Folgen verlässlich einzuschätzen, erklärte er in einer veröffentlichten Stellungnahme gegenüber Reuters: "Daher unterstütze ich Stand heute eine beobachtende Haltung." Es gelte aber, sehr wachsam zu sein: "Sollte sich abzeichnen, dass sich die derzeitigen Energiepreisanstiege in der mittleren Frist in eine breite Verbraucherpreisinflation übersetzen, wird der EZB-Rat rechtzeitig entschlossen handeln", betonte Nagel.
Die neue BaWü Regierung wird hoffentlich den überlegten "grünen Daumen" haben, um Porsche eine Zukunft im Rahmen der Transformation zu ermöglichen, ohne das düsteste Szenario von ausschließlich "Pferdekoppeln in Zuffenhausen" zu vermeiden
Frühlingswetters. Der Pullover muss wieder raus und die Kaminholzvorräte gecheckt werden ;) Infekt hält sich weiter wacker, Verbesserungen erkennbar. Was macht der Markt? Weiter mit ordentlich Vola und ein Traum für das Tagesgeschäft.
Oben müssen nun die 109/087 aus dem Weg geräumt werden um dann den Bereich 364/303 zu erreichen
Schauen wir auf das Tagesgeschäft des heutigen Morgen Value am Morgen VAH 029/VAL 831 POC 927 wir handeln aktuell in der Value an der VAL. Hier haben wir auch die Unterstützung 840/746 , letzte Tief
Tagesspanne gestern 065/842 abnehmend über Durchschnitt
VPOK aktuell bei 849 Trading bei mir gestern leider wegen anderer Termine nicht möglich. Heute dafür ordentlich Zeit und Punktejagd angesagt
Seit dem Ausverkaufstief bei 4.399 USD von Anfang Februar befindet sich der Goldpreis in einer Erholungsphase, die in der Spitze bis an den Widerstand bei 5.420 USD reichte. Knapp unter der Marke setzte Anfang März eine Abwärtsbewegung ein, die den Kurs unter die Unterstützung bei 5.098 USD und fast an den Support bei 4.930 USD einbrechen ließ. Dabei wurden auch die beiden kurzfristigen Aufwärtstrendlinien klar gebrochen. Dafür gelang es den Bullen, bei rund 5.000 USD einen kleinen Doppelboden einzuziehen, von dem aus aktuell der nächste Erholungsversuch anläuft.
Charttechnischer Ausblick
Bislang ist es den Bullen nicht gelungen, den Widerstand bei 5.240 USD in Richtung 5.270 USD und 5.320 USD zu überwinden. Zudem wäre auch erst ein Ausbruch über die Barriere bei 5.420 USD das Signal für einen Angriff auf das Allzeithoch und eine Rallychance bis 5.775 USD. Dagegen kann schon der nächste Bruch der Unterstützung bei 5.098 USD den Anstieg der letzten Tage beenden und zu einer Verkaufswelle bis 4.993 USD und darunter auf Kurse um 4.840 USD führen. Dort könnten die Käufer erneut einen Erholungsversuch starten und damit einen Abverkauf bis 4.642 USD verhindern.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
91,32 + 92,18 + 95,86
Unterstützungen (Intraday):
83,97 + 81,30 + 77,88
Realtime Indikation:
87,59
Schlusskurs:
88,39
Rückblick
Silber zieht entlang der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie an den Widerstand bei 91,32 USD. Hier könnte die Verkäuferseite einen Konter starten und damit einen Ausbruch bis 92,18 USD und 95,86 USD verhindern.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1.772 + 1.847 + 1.997
Unterstützungen (Intraday):
1.570 + 1.494 + 1.343
Realtime Indikation:
1.666,93
Schlusskurs:
1.664,00
Rückblick
Palladium hat sich ausgehend vom Support bei 1.570 USD erholt, trifft jetzt aber im Bereich von 1.680 USD auf die Unterseite der früheren Aufwärtstrendlinie. Erst deren Bruch könnte eine Ausdehnung des Anstiegs bis 1.772 USD nach sich ziehen.
Platin tendiert weiter unterhalb von 2.238 USD seitwärts und könnte bei einem Anstieg über die Hürde bis 2.422 USD und 2.464 USD klettern. Abgaben unter 2.015 USD dürften dagegen in Verluste bis 1.990 USD münden.
Der DAX ist von 25.500 bis 22.950 um 10 % gefallen! Ein großes Zwischenziel wurde bei ca. 23.050/22.950 erreicht. Der DAX reagierte sofort und pflichtgemäß bis 23.400. Der DAX holte gestern früh eine Geopolitik-News nach und stieg dadurch sprunghaft von 23.400 auf 23.875 und konnte sogar 24.000 ankratzen.
Charttechnischer Ausblick
Wenn wir von einem belastbaren Tief an einer extrem wichtigen Nackenlinie 22.943 ausgehen, dann hat der DAX vorerst einigen Spielraum, sich oberhalb von 22.943 zu bewegen. Der Erstanstieg vom Wochentief ist jedoch weit fortgeschritten und erreichte schier unüberwindbare Hürden im Bereich 24.050/24.200. Dazwischen liegen ein paar DAX-Feinheiten, die jedoch wie immer beim DAX nur unzuverlässig wirken werden. Wir reden da von Reaktionsmarken bei: - JFD DAX 23.764. Über 23.764 stabil, unter 23.764 schnell abwärts - XETRA DAX 23.560 (S3) sowie 23.410 (Gap) und 23.380 (horizontal) – oben liegen die ganzen Blocker-Elemente in enger Staffelung bei 24.000, 24.054, 24.170/24.185, 24.208 sowie noch etwas weiter oben bei 24.325/24.366/24.394/24.439. BULLE: Eine wesentliche Verbesserung des DAX-Chartbilds wird sich erst über 24.366 (Tagesschlusskurs) ergeben.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
EUR/USD setzte gestern zunächst seine Erholung fort und näherte sich dem Widerstand bei 1,1672 USD an. Am Abend geriet EUR/USD leicht unter Druck und setzte auf das kurzfristige logarithmische 38,2%-Retracement zurück. Diese Unterstützung bot in der Nacht Halt. EUR/USD zieht wieder an.
Charttechnischer Ausblick
EUR/USD setzt damit die kurzfristige Erholung seit dem Tief vom 09. März 2026 fort. Neben dem Widerstandsbereich um 1,1672 USD sind dabei die Hürden bei 1,1695 USD 1,1713 und der Abwärtstrend seit dem Jahreshoch bei aktuell 1,1744 USD zu beachten. Solange dieser Abwärtstrend intakt ist, ist der Anstieg seit 09. März nur eine Erholung im Abwärtstrend. Erst mit einem stabilen Ausbruch über diesen Trend, ergäbe sich Potenzial für eine Rally gen 1,1859 USD und sogar an das Jahreshoch bei 1,2082 USD.
bisher reichen Ankündigungen den Ölpreis in einem erträglichen Rahmen zu belassen. Russland - Ankündigung Sanktionen zu lockern wird tatsächlich bisher nicht umgesetzt soweit ich weiß. Freigabe Strategischer Reserven: Da wurde eine Rekordhausnummer genannt - der Markt reagiert darauf. Was bedeutet die Freigabe falls sie kommt? Der Kurs wird geglättet; damit bleibt der Preis aber auch länger auf einem höheren Niveau denn die Reserve muss ja irgendwann wieder aufgefüllt werden. Business as usual könnte man meinen. Die Nachrichten beginnen schon wieder mit anderen Themen z.B. der Wahl in Baden Württemberg. Obwohl der Krieg in unverminderter Härte weiter geht. Die Amerikaner haben nach einer Meldung innerhalb der ersten 2 Tage Munition im Wert von 5,6 Mrd. USD verballert. Jetzt dauert der Krieg 12 Tage. Kann jeder selbst ausrechnen, dass die Rechnung auch für kriegsgewohnte Amerikaner ungewöhnlich hoch ausfällt. Ich stehe an der Börse weiterhin an der Seitenlinie bis auf eine Ausnahme. Ich habe heute Biontech gekauft. Aktie notiert jetzt auf Cash-Levelk. Die 16 Phase III - Kandidaten gibt´s umsonst. Dann noch ein Anteil an der neuen Gesellschaft der beiden Gründer für die Erlaubnis die Biontech-Technologien nutzen zu dürfen. Auf der anderen Seite noch ein paar Prozessrisiken, die sich durchaus auf einen Milliardenbetrag summieren können. Aber die Aktie könnte auch zu einem Übernahmeziel werden. Sprüngmann ist schon drin, aber auch der Kooperationspartner Pfizer könnte an der Pipeline interessiert sein. Nach VW gestern kam heute auch Porsche mit Zahlen. Gewinneinbruch von 90%, drastische Dividendenkürzung aud 1,10 euro. So kann ein Dividendenstar fallen. Rheinmetall und Henkel mit Zahlen. Henkel mit einem gemischten Bild. Umsatz unter Erwartung aber eine ordentliche Guidance. In den USA Oracle mit ordentlichen Zahlen im letzten Quartal und einer überraschend positiven Guidance. Aber die ist auch nötig um die Situation zu stabilisieren. Irgendwie traue ich dem Management da nicht. Der Markt sieht es scheinbar ähnlich wie ich. Trotz der positiven Headlines geht der Kurs runter- Gold: Die deutlich Reduzierung meiner physischen Position ist gestern erfolgt. Zum Glück ging der Kurs auf 5200 Dollar als ich bei der Bank saß. Seit Jahresanfang kamen da nochmal 20% obendrauf. Wie oft in den letzten Jahren war ich kurz davor einen Teil zu verkaufen. Jetzt ist es auf deutlich höherem Niveau erfolgt. Sitze jetzt erstmal auf dem Cashberg. Was tun ist die Frage. Die Kurse sind mir für einen Einstieg am Aktienmarkt noch zu hoch. Lufthansa steht auf dem Zettel. Aber da wird wieder mal gestreikt mitten in der Krise im Nahen Osten, was die Gesellschaft bereits trifft. Wo bleibt die Vernunft und Loyalität der Mitarbeiter, genauer gesagt den Piloten? Irgendwie wünscht man sich, dass das autonome Fliegen den Piloten das Leben schwerer macht. Die gehen eh schon extrem früh in Rente mit einer guten Versorgung und wollen noch mehr. Ansonsten bleibt es ein Paradies für Daytrader, was ja leider nicht meine Stärke ist und auch nicht mein Ansatz. Allen viel Erfolg.
Nach dem extremen Anstieg zum Wochenstart rutschte Brent auch am Dienstag weiter zurück. Die Notierungen blieben dabei unverändert hochvolatil. Zwischenzeitliche Abgaben führten den Kurs bis in den Bereich von 81,35 USD. Von diesem Niveau aus wurden die Tagestiefs im späteren Handelsverlauf wieder verstärkt zum Kauf genutzt.
Charttechnischer Ausblick
Intraday hat sich zuletzt ein kleiner Abwärtstrendkanal ausgebildet, innerhalb dessen sich die Korrektur zunächst fortsetzen könnte. Erste Unterstützung bietet weiterhin der Bereich um 81,35 USD. Wird dieses Niveau unterschritten, könnten auch die 79,51 USD schnell in den Fokus rücken. Auf der Oberseite würde ein Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends oberhalb von 90,00 USD die Chance eröffnen, zunächst wieder in Richtung 95,12 USD anzusteigen. Erst oberhalb dieser Marke würde sich der Weg auch nachhaltiger nach oben öffnen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Datum: 10.03.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX setzte gestern seine Erholungsrally zur Eröffnung mit einer Kurslücke fort. Den Rest des Handelstages konsolidierte er unterhalb eines Ziel- und Widerstandsbereich seitwärts in einer Range von 23.765 Punkten bis 24.061 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
23.765/23.794
23.601/23.628
23.471-23.494
Nächste Widerstände:
24.028-24.061
24.167-24.367
24.459
Der Abwärtstrend vom Februar-Hoch bleibt noch intakt. Nächste Unterstützungen befinden sich bei 23.765/23.794 Punkten, 23.601/23.628 Punkten und 23.471-23.494 Punkten. Ein Stundenschluss darunter würde die Wahrscheinlichkeit für einen zeitnahen Retest der bedeutenden Supportzone 22.863-22.943 Punkte deutlich erhöhen. Zwischengeschaltete Auffangbereiche liegen bei 23.361 Punkten und 23.125-23.195 Punkten. Ein Anstieg über die aktuelle Hürde bei 24.028-24.061 Punkten würde die bedeutendere Barriere bei 24.167-24.367 Punkten in den Fokus rücken.