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KPS überproportionale Umsatz- u.Ergebnissteigerung

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1276. 13,75
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 18.10.17 05:51
Hat jemand im BO oder WO Board geschrieben.  

Wertpapier: KPS AG

1277. Hier
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 18.10.17 06:46

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...pp-kps-ag-vom-22-10-09

Beitrag Nr. 1935. Leider gibt er nicht an, über welchen Ticker das angeblich lief. Könnte also auch Fantasie sein. ;-)
 

Wertpapier: KPS AG

1278. Ja, hab sie auch aus dem WO Forum
1114 Postings, 7203 Tage Howkay , 18.10.17 08:30
 

Wertpapier: KPS AG

1279. Bodenbildung?
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 18.10.17 10:52

Der Sturm scheint vorerst vorbei zu sein. Was meint ihr?
 

Wertpapier: KPS AG

1280. Hallo Thebat-Fan
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 18.10.17 12:29
ja das mit Müller habe ich jetzt auch gesehen.

Waren damals 4,39 Mio Aktien. Dummerweise gibt es für Müller kein Director's Dealing. Ist der nicht mehr im Vorstand?

Ergo hatte er nicht mehr 24,9%, sondern nur nur ca. 21%, weil er 1,46 Mio Aktien im Juli übertrug.

Jetzt wurden noch mal 3,9 Mio. Aktien übertragen. Er hält jetzt noch ca. 3,9 Mio Aktien. Gehe aktuell von 61% für die 4 Hauptaktionäre aus und 39% Streubesitz. Dann wären wir aktuell bei 211 Mio. MK für Streubesitz. Aber das kann wegen der neuen Ankeraktionäre (Aktion zu 12,5 waren Institutionelle und die jetzige Aktion im Boobuilding vermutlich auch) natürlich auch nach unten gehen.

Wird interessant zu sehen, was der Freefloat dann jetzt tatsächlich macht. Die ersten 4,39 Mio sollen ja auch in festen Händen sein. Da stellt sich die Frage, ob der Streubesitz dadurch gesteigert wurde.

Weiß einer, wo ich auf der Homepage von KPS die Aktionärsstruktur finde. Bin gerade blind und sehe sie nicht. Auch eine Eingabe bei Suche war erfolglos.  

Wertpapier: KPS AG

1281. KPS von Großkapitalisten schön ausgetrixt?
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 18.10.17 13:02
Wenn Großkapitalisten, die sich als langfristige Anleger getarnt haben, am Bookbuilding teilnehmen
durften und angeblich zu 13,75 kaufen konnten, sofort wieder Gewinne mitnehmen, - ist ein fieser Trick!  

Wertpapier: KPS AG

1282. Exakt
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 18.10.17 13:05

Leider lässt sich nur schwer was über den Freefloat sagen, da KPS wie die meisten Gesellschaften da keine regelmäßigen Auskünfte gibt (die Zahlen auf Ariva.de sind in der Regel nicht aktuell).

Vermutlich wird man dazu erst wieder etwas im Geschäftsbericht lesen (siehe Bericht 2015/2016 Seite 31-32).
 

Wertpapier: KPS AG

1283. Ergänzung
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 18.10.17 13:10

Streubesitz laut Geschäftsbericht 2015/2016 = 21,20 %
Umplatzierung 30.06.2017 = 11,70 %
Abgabe Herr Müller 12.10.2017 = 10 % (geschätzt + gerundet)

Macht per Saldo einen Streubesitz von rund 43%, wobei ich nicht weiß, wie die Fonds/Instis da bewertet werden.
 

Wertpapier: KPS AG

1284. Richtig thebat-Fan
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 18.10.17 14:08

komme jetzt auch auf 43,5% Streubesitz. Müller hat von 20,99% auf 10,46% abgestockt.

Allerdings sind von Instis gehaltene Anteile über 5% nicht dem Streubesitz zuzurechnen. Eine Meldung gab es da in Sachen Schwellen im Juli meines Wissens nicht. Mal gucken was jetzt passiert.

Frage: Im Abschluss 2015/16 taucht Müller als Vorstand auf. Beim Director's Dealing ist er nicht dabei. Ist er nicht mehr Vorstand?

Mit der Adhoc vom 01.12.2016 habe ich dann doch die Antwort gefunden: "Der Aufsichtsrat der KPS AG ist in seiner heutigen Sitzung übereingekommen, die laufende Amtszeit des amtierenden Vorstandsmitglieds Herrn Dietmar Müller wegen des Erreichens der unternehmensinternen Altersgrenze für Vorstandsmitglieder wunschgemäß nicht weiter zu verlängern. Die Bestellung von Herrn Müller und dessen Vorstandsdienstvertrag enden daher mit Ablauf des 31. Mai 2017. "

Da machen die Abstockung im Juli und der jetzige Teilverkauf auf jeden Fall Sinn.

 

Wertpapier: KPS AG

1285. Müller: 10,46% statt zuvor 24,90% per 12.10.2017
95 Postings, 5483 Tage sonnefs , 18.10.17 14:09
Quelle: adhoc vom 17.10.2017

d.h. es wurden 14,44 % von Herrn Müller vermutlich verkauft.  

Wertpapier: KPS AG

1286. @sonnefs
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 18.10.17 14:30
nein...

Die 24,9% sind die Anteile zum 30.09.2016 (s. Abschluss 2015/16 oben von thebat-Fan). Da der Verkauf im Juli 2017 nicht meldepflichtig war, wurde sein Streubesitz nicht angepasst. Die Abstockung von 24,9 auf 20,99% war nicht meldepflichtig. Da nur 2,93 Mio Aktien durch Grünewald, Musso und Tsifidaris angedient wurden (s. DD vom 30.06.2017) und insgesamt 4,39 Mio Aktien verkauft wurden durch alle 4 übertragen (Meldung vom 03.07.2017) ist der Rest von 1,46 Mio Anteilen von Müller. Ist übrigens dieselbe Stückzahl wie Tsifidaris!

Da lag er also bei 7,85 Mio Aktien statt 9,3 Mio. und jetzt halt bei 3,9 Mio. Aktien.  

Wertpapier: KPS AG

1287. Schnell mal eine Million - so nebenbei!
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 18.10.17 14:47
Wer 1 Million Aktien zu 13,75 € kaufen konnte und dann zu meinem Einstandspreis (14,75 € ) aussteigt,
macht eine Million Gewinn in wenigen Tagen. - Das finden viele Neidhammel, die vor lauter Angst,
etwas zu verlieren, nie was riskiert haben, "ungerecht", - und glauben linken Regierungsversprechen.

Ich gönne jedem seinen Erfolg und freue mich, dass es Reiche gibt, die ganz überflüssige Dinge kaufen.
Die meißten arbeitenden Menschen leben davon, - und können sich selber überflüssige Dinge leisten.

Wer es schafft, ein paar tausend Euros in ein paar Jahren zu verdoppeln, kann sich vielleicht noch mehr freuen, als ein Superreicher, der im Grunde gar keine keine offenen  Wünsche mehr zu erfüllen hat.
 

Wertpapier: KPS AG

1288. davon gehen schon mal
1114 Postings, 7203 Tage Howkay , 19.10.17 08:21
min. 250.000€ Steuer an die Armen ! äh, an den Staat  

Wertpapier: KPS AG

1289. Vom Arbeitslohn wird mehr aber als 25% abgezogen
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 19.10.17 11:56
- und das wird auch von vielen als "ungerecht" empfunden und man regt sich darüber auf. -Wozu?-
Ich finde, man sollte bereits als Schüler lernen, wie man aus wenig Geld mit der Zeit mehr Geld macht, wie man die Gegebenheiten ausnützen kann, einen Teil des Einkommens in Aktien zu investieren.
"Wenn Arbeiter das, was sie in die Rentenversicherung einzahlen müssen, in Aktien investieren würden,
wären sie im Alter wesntlich besser dran!" Welcher Lehrer verkündet seinen Schülern solche Wahrheit?
 

Wertpapier: KPS AG

1290. Naja 25% Lohnsteuerabzug
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 19.10.17 12:27
hättest du bei ca. 77 TEUR Arbeitslohn und Steuerklasse I.

Das sind über 6000 EUR brutto im Monat. Das ist nicht der Normalverdiener oder irre ich da?

Insofern ist das mit 25% von x - statt 45% von nix - aus meiner Sicht schon okay. Zumal ich in dem Bereich tätig bin.

Da gibt es viele anderen Facetten, wo Vater Staat noch viel weniger kassiert als 25%.

Zumal wenn man bedenkt, dass Einnahmen aus der Steuer zur Deckung von Fehlbeträgen in der Sozialversicherung verwendet werden! Das ist eine endlose Diskussion und sicher nicht hier im Fred sinnvoll.

Außerdem kann man bei KPS auch Altanteile vor 2009 halten. Ich habe da immer noch welche im Depot (aus Haitec-Zeiten, bin also länger dabei als die heutigen Hauptaktionäre). Und da fällt keine Steuer an. Bei 30% Divirendite und steuerfreiem Verkauf später komme ich allerdings auch nicht auf die Idee, da etwas zu verkaufen. Leider kann ich nicht mit riesigen Stückzahlen dienen, sondern bin da nur klein investiert.  

Wertpapier: KPS AG

1291. Lohnabzug ist doch nicht nur Lohnsteuerabzug.
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 19.10.17 17:58
Interessant ist, was der Arbeiter incl. Arbeitgeberanteil kostet und was dem Arbeiter davon netto bleibt.
Und das ist weniger als die 75 %, die uns vom Börsengewinn übrig bleiben.  

Wertpapier: KPS AG

1292. Also Lohnabzug
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 19.10.17 22:10
mit Steuerabzug zu vergleichen...

Geht aus meiner Sicht gar nicht, weil der AG ja auch noch in die SV einzahlt wie du selbst sagst. Und von irgendwas will der AN auch zum Arzt gehen, später eine Rente bekommen, Arbeitslosengeld bekommen.

Der Reich, der nicht arbeitet sondern nur Vermögen hat, muss sich von den Erträgen seines Vermögens auch gegen Krankheit absichern. Eine Absicherung fürs Alter, wenn er denn will kann er damit machen bzw. wäre das bereits.

Und das ist nicht in den 25% drin.

Außerdem sagen andere, "ist das Geld bei vielen bereits einmal versteuert, was jetzt zu Erträgen führt. Das darf nicht noch mal besteuert werden." Aber das ist auch Quatsch, von meinem Lohn bezahle ich im Laden auch Umsatzsteuer oder beim Tanken diese und Mineralölsteuer.

Da ist also vieles Äpfel mit Birnen vergleichen. Nur weil bei einem (normaler AN) alles direkt abgezogen wird, der andere aber diese Kosten nachgelagert hat (auch Beamte zahlen Beiträge zur privaten KV oder der Reiche muss sich privat versichern) ist das noch lange nicht ungerecht. Insofern kann man brutto und netto immer nur bedingt vergleichen.

Es gibt wesentlich wichtigere Sachen als die Abgeltungssteuer abzuschaffen und den normalen Steuersatz einzuführen. Dann müssten auch einige Verrechnungen, die nicht möglich sind, wieder abgeschafft werden. Die Geltendmachung von Kosten wieder möglich sein. etc. Da kann man einige Schrauben drehen, wo ganz auf Steuern verzichtet wird (Verschenken von Betriebsvermögen, Share Deals mit Grundstücken und Grunderwerbsteuer, Diverse steuerfreie Umwandlungen etc. pp). Dazu Steuerbetrug innerhalb der EU, Cum-Ex-Geschäfte. Das ließe sich beliebig fortsetzen. Da ist 25% oder individuelle Steuersatz nur ein Sandkorn in der Wüste  

Wertpapier: KPS AG

1293. Ist ja OK! - Das System muss so komliziert sein,
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 20.10.17 09:26
dass ein normaler Arbeitnehmer nicht mehr sieht, wie wenig bleibt, sonst gäbe es zu viele Proteste.
"Damit eine Regierung ohne Gewalt regieren und die Finanzen in Ordnung halten kann, muss sie sehr hinterlistig sein." ( Kostolani-Zitat)  Daher habe ich die gefühlsmäßige "Ungerechtigkeit" nicht kritisiert.
Als freiheitsliebender risikofreudiger Außenseiter war ich nur so kurz Arbeitnehmer, dass ich gar keine
Rente beantragt habe, weil ich mein Geld lieber als Auftragnehmer, Arbeigeber und Aktionär verdiete.
Ich denke, KPS bietet uns gute Gelegenheit, unser Geld arbeiten zu lassen, statt nur selber zu arbeiten.  

Wertpapier: KPS AG

1294. "Nur" 25% Steuern?
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 20.10.17 09:42

Dazu habe ich vor einiger Zeit mal einen etwas längeren Beitrag verfasst:

http://www.ariva.de/forum/...-konstruktiv-514518?page=37#jump21934007

Mag für den steuerlichen Laien nicht ganz einfach sein, darum reiten ja auch unsere Politiker und Bild-Leser immer stur auf den 25% herum.
 

Wertpapier: KPS AG

1295. Hallo Havakuk,
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 20.10.17 09:42
also die Proteste sind schon da...

Aber zum Thema Steuern sage ich nur Mövenick und Hotel...

Da darf man gespannt sein, welches Kraut die "Jamaikaner" rauchen und womit sie (die Leute die Steuern zahlen) uns beglücken. Abschaffung Soli ala Lindner wäre eine Vereinfachung die auch beim Volk ankäme. Problem ist aber, dass man sich an den gewöhnt hat und deshalb Begehrlichkeiten der Länder da sind. Gibt derzeit genügend Baustellen im Staat (nicht nur auf die Straße bezogen) wo Gelder benötigt werden. Deshalb müssen Schlupflöcher geschlossen werden (s. meine vorherigen angesprochenen Themen)

Tatsache bleibt, dass es Transferzahlungen in die Sozialkassen durch Steuern gibt. Der Arbeitnehmer gar nicht soweit geschröpft wird, wie es zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates erforderlich wäre.

Daher sollte auch der Arbeitnehmer Vorsorge fürs Alter neben der Rente treffen. Die starken Arbeitnehmer haben da zumeist eine zusätzliche Absicherung durch den Arbeitgeber. Die anderen sollten ihr Geld auch an der Börse anlegen. Natürlich sicher.

Da passt dann deine Zusammenfassung sehr gut. Da schließe ich mich an. Ich lasse bei KPS mein Geld arbeiten und freue mich über die Erträge.  

Wertpapier: KPS AG

1296. Hallo Thebat-Fan
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 20.10.17 09:51
tatsächlich eine schöne vereinfachte Darstellung von dir. Allerdings sind die Gewinne zwischen GmbH & Co und einer GmbH regelmäßig unterschiedlich, da ich in der GmbH mir als Chef ein Gehalt zahle, welches die Steuerlast der GmbH mindert und ich als Arbeitslohn versteuere.

Bei der KG wäre das Gehalt zahlen eine Tätigkeitsergütung, die dort keine Betriebsausgabe ist. Darauf würde wiederum GewSt anfallen, die zu großen Teilen (bis Hebesatz 380%) anrechenbar ist. Wenn man dann noch an Freibetrag für Personengesellschaften denkt, wird es richtig kompliziert.

Aus Sicht der Praxis möchte ich das Anrechnungsverfahren nicht wieder haben, nur mal so am Rande. Das hatte mit seinen ganzen Töpfen auch genug Probleme.  

Wertpapier: KPS AG

1297. Kommt drauf an
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 20.10.17 10:04

Ich kann mich ja an einer GmbH beteiligen und nicht Geschäftsführer sein. Und selbst wenn: Auf das Geschäftsführergehalt (= Betriebsausgabe) zahlst du ja auch wieder deinen persönlichen Steuersatz.
 

Wertpapier: KPS AG

1298. Ergänzung
1707 Postings, 5865 Tage Thebat-Fan , 20.10.17 10:07

"Tatsache bleibt, dass es Transferzahlungen in die Sozialkassen durch Steuern gibt. Der Arbeitnehmer gar nicht soweit geschröpft wird, wie es zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates erforderlich wäre."

Du vergisst dabei, dass der Staat den Sozialkassen sehr viele versicherungsfremde Leistungen auferlegt hat. Das wurde in der Vergangenheit immer sehr gerne gemacht, um keine Steuererhöhungen vornehmen zu müssen. Außerdem wurden die Kassen auch schon das eine oder andere Mal vom Staat ausgeplündert.

Per Saldo glaube ich nicht, dass die Arbeitnehmer/Arbeitgeber zu wenig einzahlen.
 

Wertpapier: KPS AG

1299. Glauben kannst du in der Kirche...
2230 Postings, 7415 Tage muppets158 , 20.10.17 12:27
Die Transferzahlungen aus Steuermitteln sind wesentlich höher als die versicherungsfremden Leistungen.

Aber passt alles eh nicht so ganz hier hin.

Mal sehen, was der Kurs von KPS macht nachdem jetzt verkauft wurde. Da fehlt mir für die Höhe des VK-Preises von Müller immer noch eine richtige Quelle. In WO ist das nur die Behauptung eines Users.  

Wertpapier: KPS AG

1300. Für den Staat bleit es immer zu wenig
881 Postings, 5926 Tage Havakuk , 20.10.17 12:28
und für die Steuerzahler bleibt es immer zu viel,
Und für alle zusammen ist es auch immer zu kompliziert.  

Wertpapier: KPS AG

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