Sondern 2020. wie stark man wachsen kann, hiervon ist eben das kgv abhängig. das nächste sind die Margen ob man diese nich etwas erhöhen kann. wen Mann jetzt für 2020 190 Mio Umsatz erreicht was ca 10 Prozent Wachstum sind (175 mio fpr 2019) und die Marge etwas steigernkann kommt man auf höhere ebidta von ca 30 Mio. Je nach Abschreibungen etc ist ein ebit bis zu 22- 25 muomöglich. Schau mer mal;) divi dann bei 38 Cent ... ich halte mach wie vor mit mischkurs bei 10 Euro habe damals nicht mit den Auswirkungen des Großkunden gerechnet.
"... ich halte mach wie vor mit mischkurs bei 10 Euro …" und "... Wen das Jahr top läuft und der Markt sehen wir hier evtl 10-12 Euro …" bedingen sich wohl. ;)
also ich sehe die Kurse bis Ende des Jahres zwischen 10-12 Euro Begründung ist hierfür ja das jetzge Wachstum und das Wachstum womit ich 2020 rechne. Dies wird ja in den Kursen sobald es sich absehen lässt also Ende 2019/Anfang 2020.
Mein erster Einstand hier war bei 10 €. Dann habe ich mal zu 16 Euro glattgestellt gehabt WEgen Überbewertung... dann war ja das Großkundenproblem und Verkauf der Insider. Bin dann bei 11,20 rein. und hab bei 7 rum etwas gekauft, aber nicht mehr viel und habe jetzt einen Mischkurs von 10,20 € rum...Die Divi einmal kassiert und jetzt dann nochmal :).
Wen ich mit der 2019 Gudiance rechne komme ich auf ein KGV von ca. 14.
Für 2020 gehe ich mal von einen besseren EPS in Höhe 0,6 aus. Bei einem Kurs von 10 € wären das ein 16er KGV oder bei 12 von 20. wen man die 10 Prozent Wachstum von ca. 175 auf 192 Mio schafft wäre das auf jedenfall ok. ... Konservativer wäre ein Kurs bei 9-10 denke ich anszusetzen.
dein Beitrag in 1900 zeigt, dass du den Sinn einer Softwarefirma und deren Bewertung anscheinend nicht verstanden hast.
Die erworbenen Firmenwerte beim Kauf der ausländischen Töchter (Spanien, GB) und der Firma in Hamburg sind zu aktivieren. Und über die Jahre (Kaufpreis wurde auf Raten vereinbart) werden die dazugehörigen Schulden abgestottert. Da gibt es Earn-Out Regelungen. Da wird auch das EK wieder die 50% Quote locker übertreffen.
Das bringt für KPS ein verlässliches Geschäft. Siehe jetzt Skandinavien. Q1 lief mit 44,4 Mio Umsatz sehr gut. Das EBITDA ist mit 6,6 Mio und somit knapp 15% auf gutem Niveau wie vor den ganzen Transaktionen. Wenn das so bleibt komme ich auf 26 Mio EBITDA bei knapp 180 Mio Umsatz. Jeweils oberes Ende der Bandbreite der GF wie es sonst auch fast immer war.
Wie man bei vermutlich 50 Cent Ergebnis im Jahr keine 10 EUR als Kurs sehen kann, verstehe ich nicht. Mal zum Vergleich SAP hat nen Bucbwert um die 20, ein Ergebnis pro Share um die 3 EUR seit Jahren (zwischen 2,56 und 3,42 EUR) und einen Kurs von 94. Das ist ein KGV von über 25.
Das sollte als Peergroup passen, auch wenn die Größe von SAP natürlich viel größer ist.
Und selbst wenn es nur 40 Cent pro Share werden ist damit ein Kurs von 10 theoretisch möglich...
Hm, mir war nicht klar, dass, sobald man außen irgendwas mit "Software" oder "IT" drauf schreibt, einem automatisch ein KGV > 25 zusteht. Und warum KPS in Sachen Bewertung mit einem SoftwareWELTmarktführer mit teilweise skalierbarem Geschäftsmodell vergleichbar sein soll, ist mir ebenfalls unklar. Immerhin erschließt sich mir jetzt, warum KPS so bepreist ist. ;)
Meine EPS-Schätzung für 2018/2019 liegt übrigens bei etwa 0,40 Euro, wenn alles zusammen läuft womöglich knapp darüber. Aber da man organisch nicht wirklich wachsen kann, Zukäufe auf Basis der Ausschüttungspolitik eher schuldenfinanziert sind (sein werden), empfinde ich KGV's jenseits der 15 als unattraktiv in Bezug auf KPS. Aber was weiß ich schon. :P
Ist es nicht schädlich mit Fremdkapital zuzukaufen... und Kps zeigt ja das dies gut geklappt hat. Das Wachstum ist hier durchaus Beraterabhängig... 2019 interessiert nur noch bedienst 2020 sollte man wieder Richtung 0,55 oder besser im eps gehen
wenn du skalierbar anführst, dann solltest du das bei KPS mal machen. Das ist jetzt nach Q1 für mich wieder skalierbar. Umsatz davon 15% als EBITDA, dann die Abschreibungen, Zinsen und Steuern (30%) runter und schon hast du dein Ergebnis. Ich komme nach Q1/19 damit auf 26 Mio EBITDA, 23 Mio EBIT, wenn es bei 3 Mio Abschreibungen (davon 2 Mio M&A bedingt) bleibt. Das kann sogar weniger werden.
Abzgl. 30% Steuern macht das 16,1 Mio. Gewinn. Das sind dann 43 Cent. Die Steuern in Q1 sind Murks, die da gerechnet wurden.
Die Integration der Zukäufe kommt zumindest voran. Und ich denke, dass man in den zukünftigen Quartalen die Margen weiter verbessern wird. Wir waren ja schon bei knapp 17%.
Warum SAP als Big Player ein KGV von 25 bekommt und wir keins haben sollen bleibt mir ein Rätsel. Zumal es bei den aktuellen Zinsen clever war, Zukäufe gegen Darlehen vorzunehmen. Weil die zusätzlichen Berater bringen, wenn sie denn Aufträge haben (wovon man bei 18 Monaten Auftragsvorlauf ausgehen kann), natürlich weiteren Gewinn. Wenn du das als Skalierung nicht siehst, kann ich da auch nichts für. Der Umsatz ist da nur bedingt aussagefähig, da der ja auch eingekaufte Fremdleistungen (externe Berater) und Ware (Software als Lizenzen) enthält.
Das EBIT auf Niveau 15/16 ist zumindest weiter ausbaufähig. Ich denke mit den Projekten in Spanien und England geht noch mehr für das Ergebnis. Man hat ja gerade Skandinavien angesprochen.
Heute geht's schön hoch. Nur ein allein von neuer Kaufempfehlung?
Original-Research: KPS AG - von GBC AG
Einstufung von GBC AG zu KPS AG
Unternehmen: KPS AG ISIN: DE000A1A6V48
Anlass der Studie: Research Studie (Anno) Empfehlung: Kaufen Kursziel: 13,20 EUR Kursziel auf Sicht von: 31.12.2019 Letzte Ratingänderung: - Analyst: Matthias Greiffenberger, Cosmin Filker
War jemand auf der HV und kann sonst noch etwas spannendes berichten?
KPS AG: Hauptversammlung beschließt Dividendenausschüttung in Höhe von 0,35 EUR je Aktie - Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet - Geschäftsjahr 2017/2018 nach Integration von Zukäufen erfolgreich abgeschlossen - Fokus auf Fortschreibung der strategischen Schwerpunkte und des profitablen Wachstumskurses der letzten Jahre
...jedoch wundere ich mich mal wieder, wenn ich in das Xetra Orderbuch von KPS blicke. Dort herrscht ein Riesenabgabedruck. Ich dachte KPS ist über den Berg und wir können langsam optimistischer nach vorne blicken.
die Hoffnung. Nach der HV beginnt anscheinend eine ähnliche Entwicklung wie im letzten Jahr. Wundere mich immer noch, dass die Institutionellen, die für über 10 € einsteigen durften, immer noch dabei sind. Oder habe ich etwas verpasst ?
Ist schon eine seltsame Firma. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und KPS ist eine Firma die in genau diesem Bereich unterwegs ist. Von der IR Abteilung hört man überhaupt nichts. Außer einmal kurz für einen Artikel im Aktionär. Seitdem geht es kontinuierlich nach unten. Abgesehen von dem kurzen Intermezzo bis zur HV....
aber eben Abhänging von Beratern. Da gibt es keine Skaleneffekte wie bei ner Plattform oder sonstiges ... deswegen höchstens als Depotbeimischung von höchstens 2 Prozent.. Also so ist es bei mir.
Bei Small Caps wen jemand AKtien auf den Markt wirft kann es immer steil nach oben gehen. Selbes andersherum...