DT hat uns weiter im Griff. Der DAX fällt gerade unter den Aufwärtstrend seit Ende November 2025. Jetzt muss der Bereich um 24.500/600 halten. Das war der Toippbereich in der langen Seitwärtsphase seit dem Sommer 2025. Dazu kommt jetzt auch noch ein MACD-Verkaufssignal im daily Chart. Heute Abend kommt Netflix mit Zahlen, aber alle Augen sind auf die Rede von DT in Davos am Donnerstag gerichtet. Ich bin gespannt was die Amerikaner aus den Vorgaben machen. Normalerweise reagieren die weniger emotional als die Deutschen. Ich wäre wenig überrascht wenn die US-Märkte deutlich weniger reagieren. Für die Amerikaner dürfte es eventuell wichtiger sein wer der neue FED-Chef sein wird. Die Entscheidung soll wohl kurzfristig bekanntgegeben werden. Vielleicht in Davos? Gold und Silber steigen weiter. Wo ist das Ende der Fahnenstange . Diese Frage stellt man sich tatsächlich fast jeden Tag neu. Seit heute muss man sich scheinbar auch Gedanken über die Währung machen. Der Dollar ist heute Morgen nach unten ausgebrochen. Ich lese hier häufiger, dass man auf Schnäppchenjagd ist und bald kaufen wolle, Im Hinterkopf sollte man halten, dass die institutionellen Manager nur eine niedrige Cashquote haben. Jens Ehrhard schrieb in der Finanzwoche zuletzt, dass die Cashreserven das niedrigste Level in der Geschichte erreicht haben. Die werden also wohl auch nicht ausreichend sein die riesigen IPO´s ohne Verkäufe aus dem Portfolio aufzunehmen. Aber noch ist es nicht so weit. Noch ist kein IPO konkret auf dem Markt. Ich selbst stehe auf der Seitenlinie. Die Cashquote ist gering, aber das Portfolio defensiv und valuelastig und macht den Rückgang des Marktes kaum mit. Wünsche allen gut durch die turbulenten Zeiten zu kommen.
Wer im DAX bei ca. 25200 eingestiegen ist, könnte nun im schönen Rücksetzer komfortabel nachkaufen, doch ich würde noch etwas warten. Für eine solche Entscheidung kann ab sofort nicht nur der Chart, sondern auch https://truthsocial.com/@realDonaldTrump genutzt werden.
Was den Chart angeht, so hat der DAX an zwei Tagen in Folge den S3-Support (meine Metrik) locker durchschlagen und das ist schon ungewöhnlich. Übersetzt: Die Kaufeuphorie des neuen Jahres hat sich in Verkaufsbegeisterung verwandelt. Und solange die Verkäufer begeistert sind, sollte man nicht kaufen.
Ohne Unterstützung aus den USA, wo gestern Martin Luther King gedacht wurde, musste der DAX® zu Wochenbeginn die erwarteten Gewinnmitnahmen verkraften. Dabei kam es zu einem klassischen Abwärtsgap (25.199 zu 25.071 Punkten). Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt fand also ein erster Stimmungsumschwung statt, zumal mit der beschriebenen Entwicklung eine weitere Kurslücke geschlossen wurde. Konkret handelt es sich um das Pendant vom 7. Januar. Aufgrund dieser Entwicklungen hat der RSI seine obere Extremzone verlassen und damit ein temporäres Ausstiegssignal geliefert. Der nächste wichtige Rückzugsbereich wird durch die ehemalige Ausbruchszone bei 24.700/24.600 Punkten definiert. Jede Verschnaufpause oberhalb dieser Schlüsselzone werten wir als grundsätzlich gesund. Heute dürften die deutschen „blue chips“ allerdings nochmals schwächer in den Handel starten, sodass es tatsächlich zu einem Rücksetzer an die angeführten Ausbruchsmarken kommen dürfte. Um kurzfristig dagegen in die Erfolgsspur zurückzukehren, müsste der DAX® indes die jüngste Abwärtskurslücke zeitnah schließen."
Der DAX gerät weiter unter Druck und nimmt Kurs auf das untere offene Gap bei 24.566 Punkten. Sollte dieses Gap erreicht werden, kommt es darauf an, ob der DAX nachhaltig aus der Ichimoku-Wolke im 4-Stundenchart nach unten ausbricht, deren untere Begrenzung nur leicht über dem ge-nannten Gap verläuft. Möglicherweise erreicht der DAX dieses Gap und dreht dann noch im Tages-handel wieder nach oben ab, um eine Gegenbewegung einzuleiten. Rutscht der DAX direkt weiter ab, wäre der 200er-EMA im 4-Stundenchart um 24.440 Punkte die nächste Auffangmarke. Im Tageschart verläuft um 24.460 Punkte zudem der wichtige 50er-EMA, der oft als Anlaufmarke einer tieferen Kor-rektur gilt. Trotz des aktuellen Abwärtsdrucks sollte also der Bereich um 24.560 bis 24.440 Punkte für ein mögliches Verlaufstief genau im Blick behalten werden. Von diesem Kursbereich könnte es zu-nächst zu einer Gegenbewegung, eventuell auch einem weiteren Anstieg über 25.500 Punkte hinaus kommen.
Wir befinden uns im Jahr 2 des US-Präsidentschaftszyklus. Das ist statistisch gesehen das "Year of the Bear" (oder zumindest der Volatilität). Midterm-Jahre starten oft noch freundlich (der Ausläufer des Vorjahres), neigen aber ab dem späten Q1 (Februar/März) zu einer ausgeprägten Schwäche. Das statistische Jahrestief wird oft erst im September/Oktober ("Midterm Low") gefunden. Der Dienstag nach dem Martin Luther King Day ist historisch zudem oft schwach. Institutionelle Anleger kehren in die Büros zurück und bewerten die Risiken neu. In Midterm-Jahren wird dieser Tag oft genutzt, um Gewinne aus der ersten Januar-Hälfte (January Effect) vom Tisch zu nehmen. Die Wahrscheinlichkeit für einen positiven S&P 500 liegt heute laut Statistik bei nur bei 46%. Bei den Einzelaktien stehen am heutigen Dienstag vor allem Netflix mit Zahlen zum Quartal im Fokus. Sollten die Zahlen besser als von Analysten erwartet ausfallen, könnte hier endlich ein Boden gefunden werden und die Aktie vor einem Trendwechsel von Short auf Long stehen. Zahlen werden zudem auch von Fastenal, 3M, DocMorris, United Airlines, KeyBank, DR Horton, Bank OZK und US Bancorp erwartet.
Der DAX gibt nach einer nur kurzen Gegenbewegung direkt weiter nach und nimmt Kurs auf das unte-re offene Gap um 24.566 Punkte. Im heutigen Handel sollte im Bereich von 24.560 bis 24.440 Punkte auf ein mögliches Verlaufstief geachtet werden. Möglicherweise kommt es in diesem Bereich zu ei-nem erneuten Hochlauf und einem Turnaround-Tuesday.
Widerstände: 24.700 / 24.800 / 25.000 Punkte
Unterstützungen: 24.560 / 24.500 / 24.460 Punkte "
Meine vermutete Arbeitsthese im Dax ist somit erstmal abgearbeitet. Jetzt wurde ein neues ATH im Dax hinterlassen, prozentual gesehen ist das jedoch kaum der Rede wert und somit auch keine Panik angesagt. Das ist nichts anderes als ein völlig normal ablaufendes Szenario an der Börse. Die Gaps gilt es irgendwann halt auch mal zu schließen, damit der Dax frische Luft holt und somit neue ATHs gebildet werden können.
kann man im Dax schon erkennen. Wichtig bei einem Trade ist jedoch auch das errechnete TP-Ziel und in welcher Zeitebene du unterwegs bist. Momentan sind viele wegen der politischen Lage (D. Trump und seine Unzuverlässigkeit und Unberechenbarkeit) sehr verunsichert. Es finden dann häufig panikahafte Verzerrungen im Daxchart statt. Dein Stopp-Loss (SL) ist m.E. angemessen an den Daxstand zu eng gewählt worden, was jedoch auch dein Glück war. Ausgestoppt und dann ggf. tiefer bei 24.510 wieder eingestiegen, hätte dir den Erfolg gebracht, vorausgesetzt, das TP-Ziel wurde von seiner Wahrscheinlichkeit her gut berechnet. Ich habe heute 6 Trades durchgeführt. Hätte ich meinen Stopp-Loss (SL) großzügiger gesetzt und dafür die Positionsgröße verkleinert, hätte ich nur 3 Trades benötigt. Man macht immer wieder mal die selben Tradingfehler, aber man sollte sie analysieren und versuchen, sie so gering wie irgend möglich zu halten.
fürs Feedback. Ich hatte tatsächlich vor, bei 24515 nochmals einzusteigen. Hatte schon Limitkauf eingegeben:-)), dann wieder gelöscht.... Aber wies so ist, ein fehlgeschlagener Versuch, und der Mut ist ein bischen angekratzt.
von früher nur allzu gut. Und auch nach zwei Depotschrottungen kommt es heute bei höherer Vola im Dax bei nicht so guten Tagen auch noch manchmal auf. Aber wenn man den Daxchart intensiv liest, die Retracements und die Indikatoren gut im Auge behält, darf dich dein Mut nicht verlassen. Sollte der Stopp-Loss (SL) ausgelöst werden, hat man schon wieder dazugelernt. Der festgesetzte SL macht mir bei jedem Trade Mut zum Weitermachen. Das ist absolut keine Schande, wenn der SL greift, sondern nur realisierte Absicherung deines Trades. Ohne diese Disziplin wird man nicht erfolgreich sein. Du hast also daher alles richtig gemacht! Die sich daraus vergebene Chance, nicht bei 24.515 wieder erneut einzusteigen, musst auch auch nochmal hinterfragen, denn wenn dein TP-Ziel im Chart immer noch mit höherer Wahrscheinlichkeit Bestand hat, sollte man dran bleiben. Schließlich hattest du nach deinem letzten ausgelösten SL eine um 40 Punkte bessere Chance erhalten, die den Mut ordentlich hätte anfeuern sollen.
Trocken halten morgen kommt trump !!! Lautet die Devise vorerst Ich bleibe dabei die 27000 werden wir dieses Jahr sehen Die minikorrektur bisher ist da Jetzt muss man sehen Aber zu hoher Wahrscheinlichkeit geht es zur 24000 wäre nicht dramatisch aber ein etwas sicherer Einstieg für long und aktien oder wie ich am liebsten etf gerade im dax
Ist irgendwie beides drin DOW als auch DAX bei 27000. Nach wie vor handle ich vorwiegend Short um böse Überraschungen zu vermeiden. Long eher mal in ungehebelten Dingen wenn es sich anbietet.33554574
Kann man so sehen Ich konzentriere mich meist auf den Dax Dazu shorte ich nicht ,warte ab und setze auf steigend Weiter gehe ich davon aus das aus dem dollarraum viel Geld schwinden wird wegen der unsicheren politik trumps im eigenen Land Und der Dax davon profitiert
ich hab mein depot ja nicht ohne grund etwas solider aufgestellt mit viel versicherungsaktien und immotiteln. ich schaue jetzt erstmal zu was da noch kommt, die europäische reaktion erscheint mir diesmal viel solider und trotziger als im frühling bei trumps erster zollattacke.
Voltaren, finde deinen Kommentar sehr wertvoll, denn ich lese daraus, dass Europa durch vergangenene transatlantische Krisen bereits resilienter geworden ist, gegenüber den USA. Und wer selbstbewusster aus Krisen hervorgeht, hat nicht nur gelernt, sondern wird auch stärker von den anderen Handelspartnern wahrgenommen....mit neuen Chancen und Glück.
nach 50 jahren geht der gigantische yen carry trade zu ende. der yen carry funktionierte so: dank tiefen zinsen und stabilen wechslekursen konnten sich fondsmanager in japan verschulden und das geld beispielsweise in höher verzinsten us treasuries anlegen. und das wurde intensiv gemacht, mit riesen summen. doch jetzt steigen die zinsen in japan, erstmals seit einem halben jahrhundert. und auch der yen selber hat schon einiges verloren die letzten monate.
Der vorherige Bericht enthält enthält eine Aussage (letzter Satz) , die zeigt, dass der Autor die Materie nicht genau kapiert hat. Ja, der Yen hat jahrelang gegen den Dollar an Wert verloren. Und das war ja sexy am Carrytrade. Ich verschulde mich im Yen und muss dann weniger zurückzahlen weil der Yen gefallen ist. Mit steigenden Zinsen hatte man befürchtet, dass sich die Devisenentwicklung umkehren könnte, dass eben nicht nur der Kreditzins steigt sondern dass man eventuell auch mehr für die Yenrückzahlung bereitstellen muss. Genau dieser Fall ist bisher nicht eingetreten; der Yen blieb auch nach der Zinserhöhung schwach. Wir sind allerdings an einem Niveau wo in der Vergangenheit die japanische Notenbank eingegriffen hat.
während es draussen weiter frostig bleibt, ist die STimmung in den politischen Kanälen auch weiter frostig. Passt als Anekdote auch zum Thema Grönland, wenn auch Trump etwas versöhnliche Worte angeschlagen hat. Alles wartet nun auf seine Rede und man wird Silbe für Silbe interpretieren. Genug Futter also um die Märkte und damit den Versteigerungsprozess zu befeuern.
Um 24 K würde ich ernsthaft die ersten Zukäufe tätigen andernfalls bleibt das Pulver zunächst bei recht ordentlichen Tageskonditionen geparkt. Augen sollte man auch diverse Div Titel richten, welche Nachholbedarf haben. Hier habe ich aktuell eine Freenet im Auge. Diese sollten bis zur Div im Mai unter normalen Umständen noch etwas steigen. Zusätzlich winkt eine Div von rund 8%
Schauen wir auf die Tagesdaten Value am MOrgen VAH 691/VAL 511 POC580 Wir handeln heute entspannt in der Value an der oberen Kante, ein Zeichen für etwas Beruhigung am Markt Tagesspanne gestern 816/506 rund 300 Punkte im Xetra Handel sind da schon eine ordentliche Spanne. Zum Vergleich, hier lagen wir in den ersten Tagen des Jahres um 150 Punkte....
VPOK aktuell bei 665
soweit die relevaten Marken aus meiner Sicht. Trading am Vormittag Fehlanzeige. Termine stehen im Vordergrund . Zum Thema Tradin allgemein, insbesondere in volatilen Märkten sei von mir geschrieben. Auch für mich war gestern das Ergebnis durchwachsen. 6 Trades Quote 50/50 mit negativen Tagesergebnis. Kommt vor, gehört aber dazu. Es zählt aber nicht das Tagesergebnis, sondern der Gesamtertrag. Aktueller Jahresfaktor liegt hier bei 73%. Wie ich immer wieder schreibe, es lohnt auch mal einpaar Schritte zurück zu gehen anstatt immer nur den aktuellen Moment zu betrachten. Am Ende zählt das große Ganze.....