Der Euro setzte gegenüber dem US-Dollar gestern die leichte Erholung vom Dienstag fort und erreichte den Kreuzwiderstand bei 1,1836 - 1,1844 USD. Dort liegen neben einem Horizontalwiderstand auch die Oberkante des Abwärtstrendkanals und die EMAs im Stundenchart. Von dort aus kippt EUR/USD nun wieder in Richtung Februartief zurück. Im intakten Abwärtstrend seit Ende Januar und unterhalb des Kreuzwiderstands bleibt das Chartbild kurzfristig bärisch einzustufen.
Charttechnischer Ausblick
Die zweitägige Erholung könnte eine bärische Fortsetzungsformation darstellen, deren Auflösung nach unten Abgaben auf neue Zwischentiefs ermöglichen würde. Bei 1,1738 - 1,1745 USD läge eine Kreuzunterstützung aus alter Pullbacklinie und EMA50 im Tageschart. Dort bestünde grundsätzlich die Chance auf ein bullisches Reversal. Eine technische Gegenbewegung oder sogar der Start einer größeren Kurserholung wären von dort aus möglich. Solide Kaufsignale mit ersten Zielen bei 1,1897 - 1,1908 USD entstehen oberhalb von 1,1844 USD. Unterhalb von 1,1735 USD droht eine Trendfortsetzung gen Süden.
Die Aufwärtsbewegung setzte sich bei Brent am Mittwoch fort. Der Kursverlauf konnte im Handelsverlauf zunächst deutlich zulegen, erreichte die Hochs der Vortage jedoch nicht mehr vollständig. Unterhalb der Widerstandszone bei 70,41 USD setzte im späten Handel eine Konsolidierung ein.
Charttechnischer Ausblick
Ausgehend vom gehaltenen Aufwärtstrend der Vorwoche besteht weiterhin Spielraum für einen Anstieg in Richtung 71,04 USD. Gelingt darüber hinaus ein weiterer Ausbruch, öffnet sich der Weg auch in Richtung 73,76 USD. Rückläufe unter 66,89 USD würden hingegen einen erneuten Test der Unterstützung bei 65,56 USD begünstigen. Unterhalb dieses Niveaus würde sich das Bild zunehmend eintrüben.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Auch Platin wurde in den letzten Tagen von einer massiven Verkaufswelle erfasst, die den Wert ausgehend von der Kurszielzone bei 2.860 USD und einem neuen Allzeithoch bei 2.919 USD in die Tiefe riss. Die Unterstützungen bei 2.465 USD und 2.167 USD boten im Verlauf dieses crashartigen Kurseinbruchs keinerlei Halt, und so brach der Kurs bis knapp unter das Zwischentief aus dem Dezember bei 1.909 USD ein. Die dort begonnene Erholung wurde nach einem Hoch bei 2.336 USD in den letzten Stunden ebenfalls wieder abverkauft.
Charttechnischer Ausblick
Der Anstieg seit Montag wurde durch diesen Einbruch gekontert und dadurch ein erneuter Rückfall auf Kurse um 1.909 USD wahrscheinlich. Nur der kleine Support bei 2.000 USD hält die Bären noch davon ab. Am Tief vom 02. Februar bei 1.895 USD könnte erneut eine Aufwärtsphase starten. Darunter käme es dagegen zu einem Einbruch auf 1.729 USD. Für eine kleine Erholung könnte aktuell ein Ausbruch über 2.200 USD sorgen. Allerdings müsste man bereits bei 2.336 USD und der Hürde bei 2.363 USD mit dem nächsten Einbruch rechnen. Erst ein Anstieg über 2.465 USD wäre jetzt bullisch zu werten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Gold
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
5.098 + 5.240 + 5.450
Unterstützungen (Intraday):
4.812 + 4.642 + 4.549
Realtime Indikation:
4.918,57
Schlusskurs:
4.941,65
Rückblick
Der Goldpreis hat nach der Kursimplosion an den Support bei 4.381 USD eine steile Erholung gestartet, die bisher am Widerstand bei 5.098 USD stoppte. Diese Marke könnte im Rahmen einer zweiten Aufwärtsphase erreicht und ggf. sogar bis 5.200 USD überschritten werden. Unterhalb von 4.642 USD droht dagegen der nächste Einbruch.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
80,94 + 83,58 + 92,18
Unterstützungen (Intraday):
71,19 + 69,55 + 64,65
Realtime Indikation:
80,26
Schlusskurs:
87,03
Rückblick
Silber brach in den letzten Stunden aus einer schwachen, volatilen Erholung nach unten aus und droht jetzt das Tief bei 71,19 USD zu unterschreiten. Damit käme es zu weiteren Verlusten bis 69,55 USD und 64,65 USD. Für eine Erholung müsste der Widerstand bei 80,94 USD dagegen dynamisch überschritten werden.
Palladium kann sich zwischen 1.641 USD und der Hürde bei 1.833 USD stabilisieren. Allerdings könnte schon unterhalb von 1.641 USD der nächste Einbruch auf 1.494 USD folgen. Die Risikozone wäre erst bei Kursen über 1.847 USD verlassen.
Datum: 04.02.2026; Quelle: TradingView; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX setzte gestern seinen Abschwung vom Vortageshoch bei geringer Dynamik fort. Er markierte im späten Handel ein 2-Tages-Tief bei 24.612 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
25.585-24.612
24.384/24.412
24.266
Nächste Widerstände:
24.737/24.794
24.878-24.939
25.020/25.099
Das kurzfristige Chartbild bleibt leicht angeschlagen. Eine mögliche Ausdehnung der Abwärtskorrektur vom Rekordhoch sollte eingeplant werden. Nächste Unterstützungen befinden sich bei 25.585-24.612 Punkten, 24.384/24.412 Punkten und 24.266 Punkten. Darunter würde das bearishe Bias bestätigt. Nächste Barrieren lassen sich bei 24.737/24.794 Punkten, 24.878-24.939 Punkten und 25.020/25.099 Punkten ausmachen. Erst mit einem nachhaltigen Anstieg über der letztgenannten Kursregion würden die Bullen wieder den technischen Vorteil im kurzfristigen Zeitfenster erhalten.
...Daxinchen 240er, hab mal alles so gelassen im schard. Interessante Zone nun, denke aber mal, es wird zumindest ans uBB gehen, ggf. mit Unterschuß w/ SL Fishing und in die Zone 36x rum +/-. Also in die kleineren ZEs runter, ob es eine technische Gegenreaktion (via Signal) gibt. Womöglich mit opening US, wenn die an den SK gestern ranlaufen wollen. Im Zweifel w/ FOMO Alarme legen und nicht schauen...:-).
Ansonsten: Nasie gestern ja noch ans 61er gelaufen as ecpected. Damit in dem Index aktuell flat. Mit Minutentrades kann ich gerade nicht dienen.
kannst mal deine Beiträge lesen und dich fragen ob alles so Sinn macht. Ich frag mich wie jemand der die 27000 im Dax ausruft auf einmal Geld hat aus Verkäufen über 25000. Da waren doch noch 2000 Punkte Luft.
Eventuell doch ab und an etwas Allohol trinken, so wie Wahni, das reinigt die Birne. Ich bin die Tage seinem dusseligen Bildchen gefolgt und habe ein 24990 einen kleine Dax SI Posi gezogen, die ich24690 nach Wahni's sinnlosen Bildchen versilbert habe. Geld in ein paar Fläschchen Primitivo angelegt und versoffen.
Jetzt warte ich mal ab ob der wieder so einen "Glückstrade" ausruft, denn es kann ja nicht jeder so ein begnadeter Trader sein, der intuitiv alles richtig macht.
Noch eine Frage bist Du Millionär oder schon Milliardär ?
Der Buffett-Indikator ist ein Quotient: Die Marktkapitalisierung aller US-Aktien (Wilshire 5000) wird durch das aktuelle US-BIP geteilt.
Aktuell steht der Buffett-Indikator bei 230 %. 230 % bedeutet, dass die Marktkapitalisierung aller US-Aktien 2,3 mal so groß ist wie das US-BIP.
In der Zeitspanne von 1975 bis 1990 notierte der Buffett-Indikator bei nur etwa 50 %. Auf 50 % ist er auch 2009 kurz zurückgefallen, nachdem die Weltfinanzkrise den SP-500 auf 666 herunterdrückt hatte.
Selbst am Hoch der Dot.com-Blase im Jahr 2000 war der Buffett-Indikator auf lediglich 150 % angestiegen.