Datum: 06.02.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX arbeitete sich am Freitag ausgehend von der 50-Tage-Linie nordwärts. Er erreichte im späten Handel ein 2-Tages-Hoch bei 24.738 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
24.583
24.469
24.153-24.298
Nächste Widerstände:
24.874-24.950
25.071-25.199
25.233
Übergeordnet bleibt die Abwärtskorrektur vom am 13. Januar markierten Rekordhoch (25.508) formal intakt. Mit Blick auf den Zeitraum ab dem 19. Januar bietet sich das Bild einer volatilen Seitwärtsbewegung. Neue Impulse bleiben für eine Trendindikation abzuwarten. Nächste Widerstände befinden sich bei 24.874-24.950 Punkten und 25.071-25.199 Punkten. Darüber dürfte das Allzeithoch erneut angesteuert werden mit Zwischenetappen bei 25.233 Punkten und 25.379/25.391 Punkten. Nächste Unterstützungen liegen bei 24.583 Punkten, 24.469 Punkten (steigende 50-Tage-Linie) und 24.153-24.298 Punkten. Unterhalb der letztgenannten Zone entstünde ein bearishes Signal mit nächsten potenziellen Zielen bei derzeit 24.031 Punkten (steigende 200-Tage-Linie) und 23.798-23.924 Punkten.
Auf Basis der jüngsten Tiefs beim rund 24.300 Punkten bzw. der 50-Tage-Linie (akt. bei 24.469 Punkten) kam es zum Wochenende beim DAX® zu einer Aufwärtsreaktion. Dennoch hält die volatile Seitwärtsphase – inklusive der damit verbundenen Orientierungssuche an. Beides dokumentiert auch der Wochenchart der deutschen Standardwerte. Schließlich hat das Aktienbarometer in den letzten drei Wochen sowohl die Hoch- als auch die Tiefpunkte jeweils in einem engen Kursband ausgebildet. Vor diesem Hintergrund definieren die Hürde bei 25.099 Punkten und die Unterstützung bei 24.266 Punkten wichtige DAX®-Leitplanken. Zum einen gewinnt die obere Signalmarke durch die Kurslücke von Januar (25.099/25.199 Punkte) zusätzlich an Relevanz. Zum anderen besitzen auch die eingangs erwähnten Tiefpunkte noch aus einem anderen Grund eine hohe Bedeutung: Unterhalb der Marke von 24.300 Punkten würde auch aus Sicht des Point & Figure-Charts ein neues Ausstiegssignal entstehen. Mit anderen Worten: Bei einem Abgleiten unter diese Bastion springt die Ampel bei zwei unterschiedliche Chartdarstellungsformen auf „rot“. "
Der DAX konnte am Freitag deutlich zulegen und schloss bei 24.775 Punkten, ein Tagesplus von knapp einem Prozent. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von 0,74 Prozent. Der historische Meilenstein an der Wall Street, der Dow Jones überschritt am Freitag erstmals die Marke von 50.000 Punkten mit einem Schluss bei 50.116 Punkten (+2,5%), dürfte dem DAX zum Wochenauftakt Rü-ckenwind geben. Der Anstieg des Dow war übrigens der schnellste 10.000-Punkte-Zuwachs in der Geschichte des Index. Der Ausverkauf bei den Tech-Werten nach den Amazon-Quartalszahlen am Donnerstagabend wurde damit am Freitag zunächst wieder aufgefangen. Charttechnisch hat sich der DAX zuletzt stabilisiert und notiert aktuell knapp über dem 10er-EMA, der bei 24.705 Punkten im Ta-geschart verläuft. Der 50er-EMA bei 24.562 Punkten und der 200er-EMA bei 23.698 Punkten liegen ebenfalls deutlich tiefer, womit der übergeordnete Aufwärtstrend trotz Korrektur intakt bleibt. Die Erho-lung vom Freitag sollte sich, unter Rücksetzern, also wahrscheinlich noch etwas weiter fortsetzen. Auf der Oberseite bildet der Bereich um 24.950/25.000 Punkte einen markanten Widerstand, darüber wäre weiterhin das offene Gap bei 25.200 Punkten das nächste Kursziel. Dieses dürfte aber in der laufenden Erholung zunächst nicht, sondern erst später erreicht werden. Denn die Korrektur ist wohl noch nicht komplett durch. Aktuell ist mit einer weiteren Erholung bis ca. 24.900/25.000 Punkte zu rechnen und in der Folge mit einer Fortsetzung der Korrektur Richtung 24.000 Punkte und tiefer. Und erst danach mit einem weiteren längeren Kursanstieg. Auf der Unterseite stützt kurzfristig die Zone um 24.500 Punkte (mit dem 50er-EMA im Tageschart), gefolgt vom Verlaufstief bei 24.200 Punkten.
An der Konjunkturfront steht der heutige Montag zunächst im Zeichen der verschobenen US-Daten. Aufgrund des US-Government-Shutdowns (31. Januar bis 4. Februar) wurde der US-Arbeitsmarktbericht (NFP) für Januar auf Dienstag, den 11. Februar, und der Verbraucherpreisindex (CPI) auf den 13. Februar verschoben. Die Daten wurden zwar vollständig erhoben, konnten aber während des Shutdowns nicht verarbeitet werden. Der NFP-Bericht enthält zudem die jährliche Benchmark-Revision, die das bisherige Arbeitsmarktbild für 2025 deutlich verändern könnte. Am heu-tigen Vormittag steht vor allem der Sentix-Investorenvertrauensindex für die Eurozone für Februar im Fokus. Der um 10:30 Uhr publiziert wird. Im Januar lag der Index bei -16,4 Punkten, der beste Wert seit August 2025. Saisonell ist zu beachten, dass sich die Woche vor der Februar-Optionsverfall-Woche statistisch eher positiv zeigt, mit dem NASDAQ in 11 von 16 Fällen im Plus. In einem Mid-term-Wahljahr wie 2026 markiert der Februar aber historisch oft den Beginn einer zäheren Korrektur-phase. Bei den Einzelaktien stehen heute UniCredit mit Jahreszahlen im Fokus, besonders mit Blick auf eine mögliche Übernahme der Commerzbank. Zudem legen Monte dei Paschi Jahreszahlen vor. In den USA berichten unter anderem Cliffs, Apollo, Monday.com, Kyndryl und nach Börsenschluss Onsemi und Amkor ihre Zahlen zum abgelaufenen Quartal.
Der DAX sollte nach dem positiven Freitag zunächst weiter Kurs auf den Widerstandsbereich von 24.900/24.950 Punkten nehmen, könnte aber zuvor vor einem Rücksetzer Richtung 24.500 Punkte stehen. Dieser Rücksetzer könnte für eine kurzfristige Long-Position Richtung 24.950 Punkte genutzt werden. In der Folge ist aber eher mit einem erneuten Kursrückgang zu rechnen.
Widerstände: 24.900 / 24.950 / 25.200 Punkte
Unterstützungen: 24.700 / 24.560 / 24.200 Punkte "
Ich finde die "Meine Suchen"-Aktienliste auch nicht mehr. Ariva ändert gerne Dinge und informiert die Kunden nicht darüber, weil es Ihnen egal ist, ob die User die bisherigen Funktionen weiter nutzen wollen. Denn über die Nutzung der verschiedenen Dinge werden sie Userzahlen haben, weil das ja werbetechnisch finanziell durchaus relevant ist. Gibt es andere Börsenseite, die ähnlich oder besser sind? Bisher nutze ich sonst nur wallstreet-online. Vielen Dank für die AUfmerksamkeit und Tips! Lg, Francis
nach unten hin durchbrochen. Hier sind zwar noch das uBB und mBB aufgerichtet, aber das oBB senkt sich schon leicht ab. Demnach könnte der Dax sich auf dem Weg zur 24.721 und tiefer machen.
im 30er drückt das abgesenkte oBB gen Süden. Im 60er könnte der Dax nach dem Abpraller am oBB zum mBB bei ca. 24.650 wollen. Im 240er sieht es ähnlich aus wie im 60er. Im Daily kämpft der Dax verzweifelt mit der Überwindung des mBB. Hier drücken ihn das oBB und mBB noch nach unten, allerdings ist das uBB leicht aufgerichtet. Im Weekly hängt der Dax weiterhin mittig zwischen dem oBB und mBB fest. Allerdings zeigen alle BollingerBänder (BBs) nach oben.
zwischen 24.280 und 25.030. In eine der beiden Richtungen wird der Dax schon ausbrechen. Es könnte aber nochmals die 24.000/23.950 getestet werden, wenn der Dax die 24.750 wieder nachhaltig nach unten hin wiederholt durchbricht. Die 24.750/24.760 ist für mich die entscheidende Marke!
Mein Limit war 24712, das hab ich bei 24720 runtergesetzt auf 24698 - und guck jetzt dem fahrenden Zug hinterher...... Ich werds verkraften:-)) Bis morgen.
Es hat Dir also nur 1 Punkt gefehlt. Aber das habe ich auch manchmal. Wenn man auf Gapclose bei 24.721 zugewartet hat, dann kann man ja auch schon bei 24.725/24.722 eine Longorder setzen. Meine 24.718 waren natürlich auch etwas Glück, denn der Dax hätte ja auch schon bei 24.720 sofort wieder drehen können. Gesehen habe ich aber die 24.710 in den kleinen Zeitebenen, wobei Deine 24.712 dann auch bis dahin gegriffen hätte. Wenn Deine Tradingidee auf der Longseite aber weiterhin steht, hattest Du jedoch die Wahl, händisch zwischen 24.713 und 24.730 noch long einzusteigen. Schließlich geht es nicht darum, den perfekten Einstieg zu bekommen, sondern der Wahrscheinlichkeit Deiner Tradingidee zu folgen. Ich ertappe mich nach all den Jahren aber auch manchmal dabei, dass ich es zu perfekt machen möchte. Das ist aber völliger Quatsch. Manchmal ergeben sich sogar noch mehr Gewinnpunkte, wenn man seine Tradingidee nochmal überprüft und auf den bereits schon fahrendem Zug aufsteigt. Die richtige Richtung ist entscheidend, um sich die Gewinnpünktchen oder Gewinnpunkte beim Index zu holen. Fazit: Ist man von seiner Tradingidee überzeugt, kann man bei nicht ausgeführter Order trotzdem auf den Zug aufspringen. So wird man in seiner Entscheidung mental sogar noch mehr gestärkt, auch wenn man einige Daxpunkte liegengelassen hat. Der Respekt vor der eigenen Tradingarbeit muss mindestens genauso groß sein wie der Respekt vor dem Börsenmarkt. Genauso wächst man an der Börse und entwickelt auch mehr Gelassenheit bei sich selbst. Perfektionismus kann einem jedoch den Tradingtag versauen. Meine einzige Aufgabe ist es, die richtige Richtung herauszufiltern, die Tradingidee per Trade umzusetzen und den Rest macht halt der TP oder der SL. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Leider!
Der Dow Jones setzte seine lang anhaltende Rally fort und erreichte am 07. Januar ein Rekordhoch bei 49.621 Punkten. In einer mehrwöchigen Seitwärtsphase testete der Index wiederholt die Unterstützung bei 48.431 Punkten. Am Freitag gelang schließlich der Ausbruch über die obere Begrenzung der Seitwärtsbewegung. Mit einem neuen Allzeithoch bei 50.169 Punkten wurde das Kursmuster der Vormonate deutlich nach oben aufgelöst und ein weiteres Kaufsignal generiert.
Ausblick
Durch den Ausbruch sind jetzt weitere Kursgewinne in Richtung 50.790 und 51.687 Punkten denkbar, die als nächste Zielzonen im Rallyverlauf gelten. Mittel- bis langfristig bleibt das Umfeld freundlich, solange der Dow Jones über 49.621 Punkten notiert. Sollte jedoch ein nachhaltiger Rückfall darunter erfolgen, drohen Rücksetzer in Richtung der Unterstützungen bei 48.886, 48.601 und 48.431 Punkten, die entscheidende Auffangzonen im aktuellen Kontext darstellen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
S&P500®
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
7.002 + 7.050 + 7.262
Unterstützungen (Intraday):
6.789 + 6.764 + 6.720 + 6.631
Realtime Indikation:
6.942,35
Schlusskurs:
6.932,30
Rückblick
Der S&P 500 kletterte am 28. Januar 2026 auf ein neues Allzeithoch bei 7.002 Punkten. Anschließend korrigierte der Index deutlich bis zur Unterstützung bei 6.789 Punkten, die sich als tragfähig erwies. Am Freitag setzte eine starke Erholungsbewegung ein, erkennbar durch eine markante weiße Tageskerze. Die jüngste Aufwärtswelle wurde damit bestätigt und signalisiert Akzeptanz des Niveaus um 6.789 Punkte bei Marktteilnehmern. Auch das kurzfristige Marktumfeld bleibt positiv.
Ausblick
Der S&P 500 hat kurzfristig Potenzial, an der oberen Begrenzung der Rally bei 7.050 Punkten anzuklopfen. Ein Ausbruch über diese Hürde würde weiteres Momentum freisetzen, wobei das nächste Ziel bei etwa 7.262 Punkten wartet. Im Falle eines Rückfalls unter 6.789 Punkte drohen jedoch Abgaben in Richtung 6.764, 6.720 oder sogar 6.631 Punkte. Die Chartstruktur bleibt konstruktiv, solange die Supports halten und der Index nicht unter die jüngsten Zwischentiefs rutscht.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
NASDAQ 100®
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
25.094 + 25.359 + 25.498 + 25.835
Unterstützungen (Intraday):
24.954 + 24.647 + 24.455 + 24.186
Realtime Indikation:
25.088,90
Schlusskurs:
25.075,77
Rückblick
Der Nasdaq 100 markierte am 29. Oktober 2025 sein Allzeithoch bei 26.182 Punkten und fiel im weiteren Verlauf auf ein Zwischentief von 23.854 Punkten zurück – ein Rückgang, der die bisherige Serie ansteigender Tiefs beendete. Nachdem der Index Ende November einen Erholungsversuch startete, gelang es ihm nicht, das Allzeithoch vom Januar 2026 zu übertreffen. Der erneute Rückschlag bis 24.455 Punkte bestätigte die vorsichtige Grundstimmung unter den Marktteilnehmern in den letzten Wochen.
Ausblick
Am Freitag verzeichnete der Nasdaq 100 eine kräftige Gegenbewegung und kletterte an das 38,2%-Retracement bei 25.094 Punkten. Kurzfristig könnte der Index nun einen Test am EMA50 bei 25.359 Punkten vollziehen. Erst ein Durchbruch darüber würde weiteres Aufwärtspotenzial Richtung 25.498 oder gar 25.835 Punkte freisetzen. Verbleibt der Index hingegen unter diesen Marken oder fällt erneut unter die Unterstützung bei 24.455 Punkten, sind weitere Abgaben nicht ausgeschlossen."