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Vonovia Aktie

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1976. Das dient der Absicherung beider Unternehmen.
95 Postings, 1825 Tage Mdmr , 15.09.21 20:23
Beide Firmen sind einzeln "so klein", dass ein dicker Fisch aus dem Ausland eine feindliche Übernahme machen könnte.
Solch eine geplante Übernahme dient dazu, dass eine Gesellschaft entsteht, welche "so dick" ist, dass es schwer wird diese zu übernehmen. Das nennt sich dann Fusion, dabei übernimmt geplant der dickere immer den kleineren.

Was ich nicht verstehe sind die Medien. Es wird berichtet, dass es nur den Investoren dient, nicht den Mietern. Man halte sich vor Augen was mit den Mietern passiert wenn einer der beiden von einer Gesellschaft auf den Cayman Inseln übernommen wird.

Zum Thema Enteignung denke ich, dass es zum Volksentscheid knapp wird. Soweit ich das verstanden habe kann, aber muss die Regierung dem Volksentscheid nicht entsprechen. Wenn sie es aber macht, dann wird dass von den Konzernen, vor jeder richterlichen Instanz, angefochten, bis zu EU Gerichten. Wenn das noch nicht reicht gibt es Schiedsgerichte / Investitionsschutz Klagen. Es wird ganz viel Geld für keine Wohnung verbrannt.

Ich für meinen Teil warte darauf bei TAG Immo nochmal nachkaufen zu können.      

Wertpapier: Vonovia SE

1977. Zahn hat in Vonovia getauscht
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 16.09.21 16:52

Wertpapier: Vonovia SE

1978. Immo Hammer in Berlin!
1486 Postings, 1974 Tage Eidolon , 17.09.21 13:12
Deal mit Vonovia und Deutsche Wohnen Immo-Hammer in Berlin!
Senat kauft fast 15 000 Wohnungen

Quelle:  https://www.bild.de/regional/berlin/...e-wohnungen-77703694.bild.html  

Wertpapier: Vonovia SE

1979. Übernahme DW rückt näher
726 Postings, 2722 Tage Capricorno , 20.09.21 10:25
Die Gesamtzahl der Deutsche Wohnen-Aktien, die dem Bochumer Branchenprimus angedient wurden oder auf die er Zugriff hat, habe am Freitagabend rund 48,45 Prozent der Stimmrechte des Berliner Wettbewerbers betragen, teilte Vonovia am Montag mit.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...einsame-tendenz-10546584

Da der Börsenkurs derzeit noch unter dem Übernahmeangebot liegt, kann Vonovia fehlende Aktien an der Börse nachkaufen!  

Wertpapier: Vonovia SE

1980. macht euch lieber
9118 Postings, 3345 Tage gelberbaron , 22.09.21 02:53
mal Gedanken über die Enteignung.....bei uns ist mittlerweile alles möglich.

Die Unersättlichkeit, Wetten auf Rohstoffe Lebensmittel und Wohnraum
hat nun dazu geführt dass Aktivisten auf solche Gedanken kommen.

Ist ja auch Sauerei wenn man mal nachdenkt...genau so wie Hedgefonds und
Leerverkäufer plündern,.....

das schlägt noch hohe Wellen  

Wertpapier: Vonovia SE

1981. jedenfalls wird das
9118 Postings, 3345 Tage gelberbaron , 22.09.21 02:58
den Aktienkurs nicht erhöhen sondern runterhauen.....nmM  

Wertpapier: Vonovia SE

1982. SL setzen?
726 Postings, 2722 Tage Capricorno , 23.09.21 09:00
Setzt ihr für die nächsten Tage einen Stop Loss?

Wenn sich die Berliner am Wochenende per Volksentscheid für die Enteignung von Deutsche Wohnen und Vonovia entscheiden, werden vermutlich die Verkäufe dieser Aktien überwiegen; zumindest so lange, bis geklärt ist, wie die Wohnungsbau-Konzerne entschädigt werden sollen.
Bis dahin wird doch kein Investor mehr diese Aktien kaufen und der Kurs wird Mangels Nachfrage sinken.  

Wertpapier: Vonovia SE

1983. Enteignung ist politisch tot
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 23.09.21 09:09
da kommt nix mehr  

Wertpapier: Vonovia SE

1984. Zur Diskussion freigegeben
1655 Postings, 4085 Tage jake001 , 23.09.21 11:02
Mich würde folgendes interessieren: Sind Argumente des Marktes für Mieterhöhung den Gegnern nicht nachvollziehbar oder befinde ich mich in einer Aktionärs-Filterblase?

Ich als Mieter kann mit 50 Jahre alten Wasserleitungen leben, auch mit 30 Jahren alten Elektroleitungen. Aber ich möchte gern günstig mieten und ich will dahingehend eine Berechenbarkeit meiner Ausgaben, dass eine einmal festgelegte Miete bitte auch so bleibt. Denn auf eine Gehaltserhöhung kann ich mich auch nicht verlassen. Ich will durch den Mietstopp also einfach eine Sicherheit, dass meine Realausgaben gegenüber meinem Einkommen nicht steigen.

Und womit muss ich dann leben? Wenn ich keine Mietsteigerung will, darf nicht investiert werden, allerhöchstens in Stand gehalten werden.

VNA erneuert Wohnimmobilien, um gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, und einen stetig steigenden Standard zu halten. Eine 56k Leitung ist heute unakzeptabel. Dann ist es schon so, dass VNA von externen Faktoren zu Erneuerung gezwungen wird. Und die Kosten müssen weitergegeben werden. Ist ja nicht die Wohlfahrt. Aber das trifft doch für Genossenschaftswohnungen genau so zu, oder? Frage ist nun, wie viel Gewinn ist denn erlaubt? Genossenschaften nehmen auch Kredit, um Investitionen zu finanzieren. Und AGs geben Aktien aus, um an Kapital zu kommen.

Warum ist der Mittelabfluss als Dividende nicht legitim, Bankzinsen aber schon?
Volkswirtschaftlich geht es doch um Effizeinz, Skallierungseffekte. Mit so wenig Geld wie möglich viel bewirken. Ich sehe VNA als Akteur im kompetetiven Markt da besser positioniert als Genossenschaften.
Also eigentlich finde ich, dass eine Preissteigerung legitim ist bei Neuvermietung einer sanierten Wohnung.
Als Mieter sehe ich, dass weder mein Arbeitgeber noch der Staat einen Inflationsausgleich schafft. Und deshalb sage ich (innerlich) zu meinem Vermieter: ich kann nicht mehr zahlen, ohne sukzessive arm zu werden. So, wo liegt denn jetzt das Problem? Bei 3% Mietsteigerung im Jahr auf neu vermietete Objekte oder bei 0% Lohnsteigerung? Mieterhöhungen für bestehende Mietverträge ohne Sanierung müsste man schon mal hinterfragen. Als Mieter habe ich keinen Mehrwert. Aber marktseitig muss man sagen: Als Eigentümer stelle ich dem Mieter ein Kapital in Form einer Wohnung zur Verfügung. Dieses Kapital muss sich verzinsen. Wenn die Hüte 1990 100T wert war, müssen bei 3% jährlich 3000 als Kaltmiete rüber kommen. Wenn das Objekt heute 500T Wert ist, müssen als Kaltmiete bei 3% 15000 rüberkommen. Und 3% sind nichts, wenn man 2% pa für Instandhaltung rechnen muss. Für das übrige 1% Gewinn muss man dann schon (auch als Unternehmen) eigenfinanziert haben, sonst gehört der Rest der Bank und man ist doch die Wohlfahrt.
 

Wertpapier: Vonovia SE

1985. jake001 deine Aussagen machen keinen Sinn
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 23.09.21 11:14
kannste ja auch erweitern auf Gas, Strom, Diesel, Öl da zahlt man was man zahlen muss

wenn man weniger zahlen will bekommt man nichts mehr so einfach ist das
 

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1986. Genau.
1655 Postings, 4085 Tage jake001 , 23.09.21 11:24
Genau, meine Ausagen als Aktionär oder meine Ausagen als Mieter? Ich finde nämlich, erstere sind objektiv und zweitere subjektiv.  

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1987. Hätt ich nur....
1486 Postings, 1974 Tage Eidolon , 24.09.21 11:39
im Januar alles in Biontech gesteckt. Da lag Biontech unter 100 Euro und jetzt über 300. Ich hab im Januar nochmal Biontech nachgekauft, und da Tec-Aktien volatil sind, dachte ich ich stecken noch etwas in Immo-Aktien. Also Vonovia. Keine Schwankungen und immer schön Dividende. Dass dann irgendwann das Damoklesschwert Enteignung, Rot-Rot-Grün, Übernahme DW etc drüber schwebt hatte ich nicht erwartet.

Mit Biontec hätte ich das Geld verdreifacht. Naja, mit Dividende bin ich jetzt 0/0 raus bei Vonovia.

Also Adieu hier. Bin weg. ;-)  

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1988. 0 0 rauskommen
1381 Postings, 3288 Tage markusinthem. , 24.09.21 16:23
ist oft nicht schlecht.. wenn ich dir sag was ich überall für leichen habe.. alibaba, barrick gold, fielmann, jd.com, amazon
alles tief rot... hab keine einzige aktie mit gewinn im depot.. echt übel  

Wertpapier: Vonovia SE

1989. achja
1381 Postings, 3288 Tage markusinthem. , 24.09.21 16:25
vonovia hatte ich auch.. auch teils mit mega minus verkauft.. (war zu stark drin)  

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1990. bei mir
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 24.09.21 17:02
meine trading posi von vonovia ist +-0
mein long time ist ek €5 oder so  

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1991. @markusinthe #1989
1486 Postings, 1974 Tage Eidolon , 25.09.21 16:06
Wie kann man bei Amazon Leichen haben? Da musst du ja Mitte Juli gekauft haben. Die sind doch bis dahin immer nur gestiegen. Selbst dann kann man nicht von tiefrot sprechen. Hab selbst noch am 30.7. gekauft und bin da ca 4% im Plus damit. Mit den 2 Jahre alten alten Amazon so 100% plus.

Vonovia war mir momentan einfach zu unsicher. Die roten Socken machten mir Angst.  

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1992. morgen ist die Wahl
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 25.09.21 21:23
vermute das die Linken keine Rolle spielen werden für die Regierung

damit ist der Mietendeckel somit zu 100% gestorben  

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1993. Wie steht dir CDU
1381 Postings, 3288 Tage markusinthem. , 26.09.21 18:08
Zu Mietenstopp und co? Falls CDU nur 2. Kraft wird knicken dir ein und es kann zu weiteren Mietpreisbremsen kommen?  

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1994. ergebnis volksentscheid
307 Postings, 2224 Tage schreischatte. , 26.09.21 22:41

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1995. 4% plus
1655 Postings, 4085 Tage jake001 , 27.09.21 14:00
heute bei VNA. Und im Segment (grosse Immobilien-Aktiengesellschaften = LEG, TAG) sieht es auch nach entspannung aus.
Da waren die Kursabschläge der letzten Wochen wohl wirklich dem Schreckgespenst RRG geschuldet. Wo so Sachen wie Vergesellschaftung bundesweit wohl nun eher gestorben sind, wird Berlin natürlich spannend. Selbst der Gewinner SPD scheint ja von einer Enteignung gegen bar nichts zu halten. Wäre auch sicher kaum finanzierbar. Buch ist ein schlauer Kompromissfinder aber harter Verhandlungspartner. Da sollte die Politik wohl die Bürger etwas beschwichtigen und freundlich zu einer Kompromisslösung drängen. Da ist mit gutem Willen am meisten bei VNA zu holen. Sonst wird sich totprozessiert. VNA hat ja mit dem Riesen-Ei DWN im Korb auch einiges zu verlieren.
Am Ende liegt es in der Hand Berlins, neue Baugebiete auszuweisen und verdichtet bauen zu lassen. Dann sollten die Mieten auch brauchbar aussehen. Man kann sich ja auf eine Jahreskaltmiete von 1/30 der Bauinvestitionen einigen. Das ist für eine Immobilie nicht geil, aber derzeit werden für Immokäufe auch z.T. deutlich über 20 Jahreskaltmieten aufgerufen.
Jetzt fragt sich nur, wie Berlin dann der Ghettoisierung entgegentritt. Anderes Thema.  

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1996. "Wäre auch sicher kaum finanzierbar."
2453 Postings, 7294 Tage hello_again , 27.09.21 23:33
"Wäre auch sicher kaum finanzierbar." ist ein immer gern genanntes Argument, was beim einfachen Wahlvolk zieht.

Der Staat/das Land kann sich momentan zum Nulltarif finanzieren.
Die Tilgung des Kredits läuft über die monatlichen Mieten, über viele Jahre. Das Land hat auch nicht den Anspruch, eine Rendite erwirtschaften zu müssen.

Ich sehe da kein Problem für Mieter und Land. Nur Lobbygegenwind.  

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1997. Der Irrwitz der Enteignungsinitiative ist ja, dass
202 Postings, 3796 Tage walker333 , 28.09.21 03:06
... der Staat (Land Berlin) nur ein Viertel des Wertes der Immobilien bezahlen solle.

So sieht das schamlose Rechtsverständnis der Enteignungsinitiative aus!  

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1998. Man will ja auch...
2179 Postings, 3191 Tage Lupin , 28.09.21 07:40
... Nur noch ein Viertel der Miete zahlen, das senkt den Wert der Immobilien entsprechend. Diese einfache links-ökonomische Wirtschaftsregel hast du wohl noch nicht ganz verstanden ;-)  

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1999. r2g und enteignung ist vom Tisch
7590 Postings, 2517 Tage immo2019 , 28.09.21 08:07
Inflation ist hoch und Zinsen noch sehr niedrig

Goldilocks für Immos in D

was noch unklar ist ob und wie nun VNA noch die KE macht  

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2000. KE VNA
59 Postings, 1962 Tage ICE100 , 28.09.21 09:35
Nach Auskunft der IR von VNA wird es nach dem 04.10.21 noch eine (gesetzliche) Nachfrist zur Andienung bis zum 10.10.21 geben. Der Vorstand will dann schnellstmöglich die Bedingungen verkünden und die KE anstoßen. Die Bezugsrechte bleiben.  

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