Viele Diskussionen empfindet man langsam als eine Farce mit Blick auf die Selbstständigen. Aktivrente? Nö, für die nicht, weil die MÜSSEN ja weiter arbeiten, weil es sont bei den meisten im Alter nicht reicht. So die offizielle Begründung. Hat man vorgsorgt, zB. durch Immobilen, Kapitalanlagen usw. ist man auch der Gearschte. Weil geht voll in die SV Beiträge mit rein. Und da regt man sich jetzt auf, dass diese Anlagen auch bei Angestellten berücksichtigt werden sollen, die das doch zur Altersvorsorge gemacht haben? Ziemlich schräge Sichtweisen. Und mein "Lieblingsclub", die Beamten. Nicht nur, dass die gut versorgt sind usw, man muss sich ja auch mal vors Auge führen, dass diese Sippschaft sich an den ganzen SV Kosten die sich in diesem Lands seit den letzten Jahren auftürmen mehr oder weniger nicht mit einem Cent beteiligen. Und dann hört man heute morgen im Radio auch noch, dass sich Fachärzte am System bereichern, weil sie nur Dringlichkeitsüberweisungen akzeptiren, weil höher abrechenbar....Ja, da war es gut (und wird es sein), dass man die Beiträge erhöhen kann...
Et hät noch imma jot jegange....irgendwann ist immer das erste Mal. Sry für OT, aber musste mal sein.
Verfall über 25500 wird immer wahrscheinlicher Die maschinchen ziehen den Dax Stück für Stück nach oben Über 25500 werde ich weiter meine Dax etf s reduzieren
Erst jetzt habe ich wirklich kapiert, was die Ex-Bundeskanzlerin Frau Merkel mit dem Satz: "Wir schaffen das!" wirklich meinte. 16 Jahre ihrer Herrschaft wurden die Probleme verschwiegen und nicht angegangen. Die damalige Ampelregierung trat insofern ein extrem schwieriges politisches Erbe unter äußerst ungünstigen Rahmenbedingungen an. Und nun haben wir wieder die gleiche Koalition. Die ganzen Misthaufen sind geblieben, nur die Schmeißfliegen sind andere...... Und die haben nichts anderes im Sinn, als sich - wie die "Letzte Generation" - mit Sekundenkleber auf ihren Machtstühlen festzukleben. Die Politiker sollten mal mindestens ein Jahr lang als Selbstständiger in die Politik gehen und nachfühlen, was Selbstverantwortung für die Bürger in der Selbstständigkeit mit allen Konsequenzen wirklich bedeutet. Diese Politik ist beim besten Willen nicht länger zu ertragen. Wenn man als Politiker nicht begreift, dass ohne eine gute Wirtschaft kein Wohlstand aufrecht erhalten werden kann, dann hat man in der Politik m.E. nichts zu suchen. Wenn ich darüber nachdenke, was ich für unsere Gesellschaft bislang geleistet habe, fühle ich mich von dieser Regierung regelrecht verprügelt. Für meinen zukünftigen Ruhestand habe ich gewissenhaft als Selbstständiger Vorsorge getragen, aber ich befürchte, dass dieser Staat sich an der Eigenleistung zu meiner Altersvorsorge noch bereichern wird.
"Daher fordert der Deutsche Anwaltsverein (DAV) die Regeln der Aktivrente auch für Selbstständige ab Erreichen der Regelaltersgrenze. Der Bedarf für qualifizierten Nachwuchs und den Erhalt von Erfahrungswissen besteht branchenübergreifend und unabhängig davon ob eine weisungsgebundene Tätigkeit als Angestellter vorliegt oder im Alter noch das wirtschaftliche Risiko selbst getragen wird. Wer ernsthaft das Potenzial älterer Menschen für die Wirtschaft nutzen will, muss die Selbstständigen in derartige Anreizsysteme einbeziehen.“ Quelle: https://anwaltverein.de/newsroom/aktivrente-auch-fuer-selbststaendige
...wer über was entscheidet, dann passt da ein Spruch in vielen Bereichen (Achtung: Transformationsleistung gefordert....): Freilaufende Hühner entscheiden über Käfighaltung....
...welche in großer Mehrheit bisschen überm normalen Angestellenverhältnis entlohnt werden. Bzgl. der Staatsquote darf ich anmerken, dass hier auch Bundesbeamte mit einberechnet werden, welche in Summe bei der Bundespolizei und natürlich Bundeswehr ihren Dienst verrichten. Ja, die steigende Staatsquote ist auch dem DGB bereits bekannt. Kann man alles auch hier schön nachlesen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/...licher-Dienst/_inhalt.html Nur leider steigt die Quote meist nicht da, wo man Manpower bräuchte (untere Verwaltungs-/Gerichtsbarkeitebene). a) Es steht noch jedem halbwegs gesunden und halbwegs gebildeten in DE frei, ob er selbständig, angestellt, Hartzer oder eben Beamter werden möchte. Aber dieser Fingerzeig ist eben auch soooo typisch deutsch.
Ich bin seit 16 Jahren verbeamtet und froh darüber - es war nach einigen Rückschlägen in der freien Wirtschaft meine beste Entscheidung. In die Selbständigkeit habe ich mich eben nie getraut, hatte aber auch keinen "Businessplan" was ich da hätte machen sollen. Aber - das gehört auch zur Wahrheit dazu, als "normaler" Beamter (sprich mittlerer und gehobener Dienst) ist halt nix mit Porsche fahren/fettes Depot/Jetset... Man verdient ganz ordentlich und stetig, aber wie sag ich immer: Zum Leben reichts nicht, zum Überleben ja. Ist auch immer schwierig, die insights einer Beamtenlaufbahn dem "normalo" draußen zu vermitteln. Stichwort Beförderungen - haha, da könnte ich Bücher drüber schreiben. Funktionieren nur aufm Papier und für die "Goldfasane".
...sicher braucht der Staat Beamte. Eine Frage aber, die mir auch verbeamtete Lehrer in meiner Familie bisher nicht beantworten können: Worin liegt die hoheitliche staatstragende Aufgabe eines verbeamteten Lehrers? Und warum brauchen die eigene Ferienheime in bester Lage? Die Mindestpension - wenn es ganz schlecht läuft - beträgt um die € 1.900 Euronen. Steigerungen über die Tarfabschlüsse nicht mit einbezogen. Erklär das mal jemandem, der 40 Jahre auf Kosten seiner Gesundheit gearbeitet hat....
Mir ist immer noch ein Spuch des Vorsitzeneden des DBB im Ohr: Beamte verdienen das was sie bekommen alleine vor dem Hintergund, dass sie einen lückenlosen Lebenslauf haben. Für mich zeigt das ein irres Selbstverständnis - fern ab, von jeglicher Realität. Ich bin auch der Meinung, man sollte - auch jetzt in der Zeit - Arbeitslose mit einer Strafsteuer belegen.....AAS = Autobauerarbeitslosensteuer. Abba, vielleicht gibts da ja bald was von Ratiopharm....Mir ging es hier nicht um Beamtenbashing - kommt aber durch selektive Wahrnehmung qua job bei dem ein oder anderen so an.
Der DAX legte am Dienstag eine eindrucksvolle Erholung hin und ging bei 25.033 Punkten (XETRA: 25.004 Punkten) aus dem Handel. Ein typischer „Turnaround Tuesday"-Effekt der den DAX zurück über die psychologisch wichtige 25.000er-Marke brachte. Im frühen Handel zeigt sich der DAX am heutigen Mittwoch weiterhin stark und nimmt Kurs auf 25.200 Punkte. Charttechnisch hat der Leitindex mit dem Anstieg über 25.000 Punkte den 10er-EMA im Tageschart (ca. 24.930 Punkte) zurückerobert, was kurzfristig bullisch zu werten ist. Wahrscheinlich wird der DAX nach dem aktuellen Hochlauf aber trotzdem nochmal zurückkommen und den Bereich von 24.500 Punkten anlaufen. Die Korrektur dürfte wohl noch nicht ganz durch sein. In der Folge ist dann mit einem weiteren Hochlauf Richtung 26.000 Punkte zu rechnen, bevor dann (möglicherweise bereits im März) eine größere Korrektur im DAX beginnen sollte.
In Asien bleiben die Börsen in China, Hongkong, Singapur und Südkorea wegen des chinesischen Neujahrsfestes geschlossen, die Impulse aus Fernost fehlen damit. An der Konjunkturfront kamen um 08:00 Uhr die britischen Inflationsdaten mit 3,0% YoY im Rahmen der Erwartungen herein (Vormonat: 3,4%). Um 14:30 Uhr stehen die US-Auftragseingänge für langlebige Güter (erwartet: -1,8% MoM nach +5,3%), Baugenehmigungen und Baubeginne an. Um 15:15 Uhr folgen US-Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung. Der wichtigste Termin des Tages ist aber das FOMC-Sitzungsprotokoll der Januar-Sitzung um 20:00 Uhr. Es wird Aufschluss darüber geben, ob die Fed angesichts der fragilen Arbeitsmarktdaten und persistenter Inflation eine Zinssenkung im Juni 2026 weiterhin in Betracht zieht. Die Volatilität dürfte daher ab 20:00 Uhr deutlich zunehmen. Bei den Einzelaktien legen auf europäischer Seite heute BAE Systems und Glencore ihre Jahreszahlen vor. In den USA berichten vorbörslich unter anderem Analog Devices und Garmin, nach Börsenschluss folgen dann Booking Holdings, DoorDash und eBay mit ihren Zahlen.
Der DAX sollte wahrscheinlich trotz des Hochlaufs über 25.000 Punkte nocheinmal vor erneuten Abgaben Richtung 24.500 Punkte stehen und erst in der Folge Kurs auf 26.000 Punkte nehmen.
Widerstände: 25.150 / 25.200 / 25.300 Punkte
Unterstützungen: 25.000 / 24.800 / 24.500 Punkte "
Mein 1. gesetztes Kombi-Limit kann auch nicht mehr gelöscht werden, um händisch zu verkaufen. Dann soll mir JPM doch mehr auszahlen, wenn es weiter gen Norden gehen sollte. Man kennt das ja ab und zu: Screenshot, E-Mail und Telefonat mit 48 minütiger Wartezeit bei der ING......
Als Hierarchie habe ich im Leben gelernt, Zuerst die politischen Beamten, Danach die anderen Beamten, Dann die Angestellten, Und danach der Rest. Übrigens wurde in Holland beschlossen dass ab dem 1. Januar 2018 eine Steuer von 35% auf nicht realisierte Gewinne eingeführt wird. Betroffen sind wohl sämtliche Vermögenswerte. Wenn das wirklich kommt frage ich mich wann wir dabei sind.
es gibt bei den Beamten auch "Gute" die ihren Job ordentlich machen, aber die überbordenden Vorzüge sind in Zeiten, in denen jeder den Gürtel enger schnallen muss, nicht mehr angebracht. Wenn Dir Dein Salär nicht mehr zum Leben reicht, dann denk mal an die vielen Rentner in Deutschland, die keine eigene Immobilie besitzen und weniger als 1.500,– Euro Rente beziehen und das nach 50 Jahren Arbeit auf dem Bau oder als Autoschlosser. Ich sehe es leider ähnlich wie Wahni, dass ein Beamter in einer gut gepolsterten Hängematte liegt und selbstständig entscheiden kann, wann und wie er seiner Arbeit nachgeht. In meiner Nachbarschaft habe ich zwei Grundschullehrer, von denen einer wegen Alkoholproblemen bei vollen Bezügen freigestellt wurde. Ist nach ca. 3 Jahren an seiner "Krankheit" verstorben ohne den Dienst wieder aufzunehmen. Der zweite hatte mit 57 Burnout (lag aber wohl an Problemen wegen seines Verhaltens gegenüber Schülern, was Abmahnungen nach sich zog). Hat bis zu seinem Pensionseintritt nie wieder gearbeitet und das bei vollen Bezügen. Ist heute 72 und erfreut sich bester Gesundheit. In der freien Wirtschaft ein absolutes NOGO. Solche Sachen bringen den Otto-Normalo halt auf die Palme (aber noch nicht genug, dass er wie in Frankreich deshalb auf die Strasse geht).
Mit Omega Healthcare und EPR Prop landeten heute die Divis Nr.45+46 auffem Konto Imp.Brands und BP handeln heute exDiv MPT und Rio Tinto vermelden Zahlen Rentendepot im ATH Modus Gestern A4A50P auf volle Posi aufgestockt (da HighRisk....beträgt die POsi nur ca 1% des Depots
DAXiene....Trend up....kleines Longsignal nun stabil....SignalN dreht auf Long....oberer Zielbereich wurde gestern abgearbeitet....080 stützt nun.....250 muss oben nachhaltig fallen, um 480 in Angriff nehmen zu können. DOW....Trend up....kleines Signal neutral.....SignalN nun schwach Long....Stütze 400 hielt....nach wie vor muss wieder 670/740 überwunden werden, um 21.150/270 zu erreichen €uro.....Trend nun down....kleines Shortsignal aktiviert...SignalN Short....Bruch nach unten erfolgt...Ziel nun 1,1758....1,182/1,185 die Widerstandszone WTI....Inliner raus....Donni macht einen auf ernst....im Zweifel Long gehen. BTC....Trend down....kleines Signal leicht Short...SignalN ebenso....abwarten Gold....Trend down....klenes Signal neutral....SignalN möchte auf Long drehen....932 stützt....136 der Zielbahnhof Silber....wieder über der 76,5....83,3....89,4 die Ziele,sofern die Marke hält
Gestern brachte einen Trendtag nach Lehrbuch mit einem Handel den ganzen Tag weit über der Value. die 200 konnten dabei bis zum Börsenschluss nachhaltig überwunden werden. Weitere Marken wurden dazu im großen Bild bereits von Trout beschrieben. Auch ich kann mich mit der gestrigen Beute durchaus zufrieden geben......
Schauen wir also auf das Tagesgeschäft und die relevanten Marken... Value am Morgen VAH 280/VAL 136 POC 208 wir handeln aktuell entspannt am POC im Gleichgewicht. Könnte also ein Rotationstag in der Value werden .... könnte! Tagesspanne gestern 317/049 rund 280 Punkte und damit ordentlich Angebot /Nachfrage
VPOK aktuell bei 210 soweit die interessanten Marken . Unterstützung und Widerstand in grün eingezeichnet
für mich heute Vormittag Zeit für die Punktejagd, am Nachmittag Termine und nicht am Schirm
Guten Morgen allerseits, China feiert Neujahr, Nikkei im Plus, US Futures grün, GDAXi rot, Ausblick allgemeine Lage bei tuorT obig .. thxs .. US 10 J Zinsen steigen auf 4.10, Bund 10 J 2.75, EURUSD unter 1.18, Gold u Öl aufwärts, CNN GierIndex steigt auf 40, US GDP Schätzung 4. Qu. fällt auf +3.6% .. Wirtschaft heute: Japan Masch.Bestellungen ziehen stark an, vormittags wenig Daten, nachmittags US Handelsbilanz u ÖlDaten .. Quartalsberichte mit Walmart, Alibaba, Nestle, uva .. Politik u Ges.: Kuba ohne Venezuela-Öl verkehrslos - US blockiert, RUSS UKR Verhdlg in Genf ohne Ergebnisse, ..
GDAXi im TagesChart im Long mit roter AnfangsTagesKerze ..
Eindrucksvoll meldeten sich gestern im Brent Crude Oil die Käufer wieder zurück. Ausgehend vom Support bei 66,88 USD konnte eine dynamische Kaufwelle gestartet werden, die erst durch den Tageswechsel und den Widerstandsbereich bei 70,65 USD beendet werden konnte. Wobei dies wahrscheinlich noch falsch formuliert ist, denn im besten Fall wurde diese dort nur kurz durch den Tageswechsel unterbrochen.
Charttechnischer Ausblick
Der heutige Tag im Brent Crude Oil wird spannend. Es besteht die Chance, dass die Konsolidierung der letzten drei Wochen nach oben verlassen wird. Ein Stundenschlusskurs oberhalb von 71 USD wäre hierfür ein guter Anfang und würde weiteres Potenzial bis auf 73,75 USD frei machen. Scheitern die Bullen hingegen, müsste der Fokus auf die erste Supportzone um 69,15 USD gelenkt werden. Hier bestünden zunächst neue Stabilisierungschancen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Der DAX vollendete gestern eine Doppelboden-Formation durch den Anstieg über den Doppelboden-"Buy trigger" 25.020. Darauf wurde bereits taggleich das daraus resultierende Kursziel 25.290 erreicht und das alte Schlusskurs-Gap bei 25.297 geschlossen. Die Gefahrenlage durch das krasse BÄR-Reversal vom letzten Donnerstag wurde mit dem gestrigen Tag aufgehoben. Es entstand aus dem Warnsignal von Donnerstag kein nennenswerter "Schaden", denn der DAX fiel nach dem heftigen Donnerstag mit Tief bei 24.813 in den Folgetagen nur noch unwesentlich tiefer, zweimal zu ca. 24.750.
Charttechnischer Ausblick
1) Der DAX-Trendpfeil zeigt oberhalb von 24.734 aufwärts, zumindest aber über 25.100 (XETRA DAX). 2) Pullbacks bis 25.020 wären jedoch zulässig und sind demnach einzuplanen. Pullbacks zu 25.020 haben heute speziell eine Chance, solange der DAX das gestrige Hoch 25.315 noch nicht überbrücken kann. 3) Das DAX-Level 25.020 bietet die beste Kaufchance. Ob 25.020 erscheinen wird, ist hingegen nicht sicher, wäre eben nur ideal für wartende Kaufinteressen. 4) Die erste Unterstützung ist indes schon jetzt gleich in der Vorbörse bei 25.190/25.175 als multiple Ausgabe anstehend, also als ziemlich effektiv anzusehen. Schon 25.190/25.175 könnte den DAX wieder abheben lassen. 5) Fällt der DAX unter 24.750/24.735, gibt es klare Verkaufssignale.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Nach dem dramatischen Kurseinbruch, der den Platinkurs von 2.919 USD bis 1.895 USD implodieren ließ, folgte ein kurzes Aufbäumen der Käuferseite, das allerdings am Widerstand bei 2.363 USD endete. Mit der zweiten großen Abwärtswelle fiel der Kurs Anfang Februar bis 1.834 USD. Die Rückeroberung des Supports bei 1.909 USD sorgte anschließend für eine leichte Entspannung der Lage. Über den erwarteten Anstieg bis 2.167 USD und 2.200 USD kamen die Bullen aber nicht hinaus. Die daraufhin einsetzende Korrektur wurde in dieser Woche aber bei 1.982 USD aufgefangen.
Charttechnischer Ausblick
Die kleine Erholung könnte mit einem Anstieg über 2.120 USD fortgesetzt werden und bis 2.193 USD führen. Sollte auch der Sprung über 2.230 USD gelingen, wäre das Hoch vom 11. Februar überschritten und ein kurzer Aufwärtsschub bis 2.250 USD und darüber an den zentralen Widerstand bei 2.363 USD möglich. Scheitern die Bullen dagegen beim Versuch, das Kurshindernis bei 2.120 USD zu durchbrechen, könnte direkt der nächste Abverkauf bis 1.982 USD und 1.909 USD starten. Die markante Unterstützung schützt den Platinkurs aktuell noch davor, weiter bis 1.729 USD gedrückt zu werden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Gold
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
5.098 + 5.240 + 5.420
Unterstützungen (Intraday):
4.830 + 4.793 + 4.642
Realtime Indikation:
5.020,47
Schlusskurs:
4.984,89
Rückblick
Die Bullen halten Gold auf Schlagdistanz zur zentralen Hürde bei 5.098 USD. Kurzfristig müsste für einen Angriff auf die Marke der Bereich um 5.050 USD überschritten werden. Kurse unter 4.830 USD würden dagegen den nächsten Kursrutsch bis 4.642 USD nach sich ziehen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
79,75 + 83,97 + 85,00
Unterstützungen (Intraday):
75,32 + 71,19 + 69,55
Realtime Indikation:
79,21
Schlusskurs:
77,43
Rückblick
Silber löst sich auch von der Unterstützung bei 75,32 USD und zieht weiter in Richtung der Hürde bei 79,75 USD an. Über dieser Marke wäre eine kurzfristige Kaufwelle bis 83,97 USD und 85,00 USD zu erwarten. Kurse unter 75,32 USD würden die Erholungschance einbremsen.
Der Kursverlauf der letzten Tage spitzt sich bei Palladium weiter zu und könnte mit einem Anstieg über 1.772 USD zugunsten einer Kaufwelle bis 1.847 USD aufgelöst werden. Kurse unter 1.641 USD dürften dagegen die nächste Korrektur bis 1.551 USD einleiten.