geht gar nicht! Auf Kosten von Menschenleben bei einem neuen Krieg auf spannende Zeiten mit günstigen Kaufkursen an der Börse zu hoffen, ist kein guter Charakterzug. Deswegen von mir ein klares "UNINTERESSANT". Eigentlich würde ich dich dafür bei Ariva melden, aber ich bin kein Meldetyp, da das Melden leider anonym ist. Für so eine Einstellung sollte man sich selbst an der Börse schämen.
00:30 – JP: Verbraucherpreise (Kernrate) Januar 01:30 – JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig) 08:00 – GB: Einzelhandelsumsatz Januar 08:00 – DE: Erzeugerpreise Januar 08:00 – GB: Öffentlicher Finanzierungsbedarf Januar 09:15 – FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig) 09:15 – FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig) 09:30 – DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig) 09:30 – DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig) 10:00 – EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig) 10:00 – EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig) 10:00 – EWU: Einkaufsmanagerindex Composite Februar (vorläufig) 10:30 – GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) Februar 10:30 – GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) Februar 14:30 – US: Konsumausgaben Januar 14:30 – US: Persönliche Einkommen Januar 14:30 – CA: Rohstoffpreise Januar 14:30 – CA: Erzeugerpreise Januar 14:30 – US: PCE-Kernrate Januar 14:30 – CA: Einzelhandelsumsatz Dezember 14:30 – US: BIP Q4 (1. Veröffentlichung) 15:45 – US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig) 15:45 – US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig) 16:00 – US: Neubauverkäufe Januar 16:00 – US: Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig) 21:30 – US: Commitments of Traders (COT) Report
Quartalszahlen: Air Liquide, Allreal, Danone, First Sensor, KHD Humboldt Wedag Industrial Services, Korea Electric Power, PPL, Segro, Sika, Warner Bros. Discovery, Western Union Company
EUR/USD brach am 27. Januar 2026 über das Hoch vom 17. September 2026 nach oben aus und erreichte mit einem Hoch bei 1,2082 USD den höchsten Stand seit 16. Juni 2021. Nach diesem Hoch setzte ERU/USD auf einem kurzfristigen logarithmischen 61,8%-Retracement bei 1,1767 USD auf. Die anschließende Aufwärtsbewegung auf 1,1927 USD wurde inzwischen wieder aber wieder vollständig abverkauft. Gestern fiel EUR/USD unter das Retracement und versucht sich seitdem darunter zu etablieren.
Charttechnischer Ausblick
Sollte sich EUR/USD tatsächlich unter 1,1767 USD etablieren, würden weitere Abgaben in Richtung 1,1616 oder sogar an das Tief vom 18. Januar 2026 bei 1,1577 USD drohen. Einen ersten, kleinen Hoffnungsschimmer für die Bullen ergäbe sich, wenn EUR/USD über das Hoch von gestern Abend bei 1,1778 USD ausbrechen würde. Dann wäre ein Anstieg gen 1,1804 bis 1,1808 USD möglich.
Der DAX hatte eine kleine Gefahrenlage, erzeugt am Donnerstag der Vorwoche, überstanden und durch Tagesschluss über 25.239 aufgehoben. Der gestrige unvermittelte Richtungswechsel mit Gap down inkl. ganztägigem Abverkauf zu 25.020 ist allzu typisch für den DAX, verändert aber die Lage nicht.
Charttechnischer Ausblick
Der unvermittelte Richtungswechsel mit Gap down inkl. ganztägigem Abverkauf zu 25.020 verändert die neue Lage nicht. Das wäre erst unter dem kleinen Vorgängertief 24.734 der Fall. Somit gibt es seit oder ab 25.020/25.005 neuerliche DAX-Anstiegschancen, denen man mit Stop-loss unter 24.965 oder unter 24.734 begegnen müsste. Erstes Tagesziel ist ca. 25.100. Der DAX zieht über 25.100 bis 25.165 und über 25.165 bis 25.225 oder 25.300. Unter 24.975 wird sich das Chartbild "rot" einfärben und eine Abwärtsdrift bis 24.750 und unter 24.735 bis 24.350/23.325 ermöglichen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Die Öl-Käufer machten auch am gestrigen Donnerstag Druck, womit nun auch der Ausbruch über den Widerstandsbereich um 71 USD gelang. Dieser bereitete den Bullen einige Tage zuvor noch Probleme, hielt jedoch dem dritten Anlauf der Käufer nicht mehr stand. Damit scheint nun die Konsolidierung der letzten Wochen beendet zu sein, zumal der Ausbruch per Tagesschluss bestätigt wurde.
Charttechnischer Ausblick
Für den heutigen Tag sind kleinere Rücksetzer und ein Pullback zurück an das alte Widerstandsniveau um 71 USD problemlos möglich, aber nicht zwingend nötig. Solange der nun zum Support gewordene Bereich nicht nachhaltig unterschritten wird, dürfte der Fokus auf dem nächsten Zielbereich von 74 bis 76 USD liegen. Bei einem Stundenschlusskurs unterhalb von ca. 70 USD muss Brent Crude Oil jedoch nochmals einem Check unterzogen werden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Nach dem panikartigen Ausverkauf Ende Januar hat sich der Goldpreis ausgehend vom früheren Rekordhoch bei 4.381 USD deutlich erholt. Ein Ausbruch über die zentrale Widerstandsmarke bei 5.098 USD gelang jedoch nur sporadisch und ohne zählbaren Erfolg. Seit der Kurs von der Marke abgeprallt war, folgte eine volatile Korrektur, die kurz vor dem Support bei 4.830 USD gestoppt und wie erwartet in einen kleinen Anstieg überführt werden konnte. Diese kleine Erholung hat sich mittlerweile über die Hürde bei 4.950 USD sowie die kurzfristige Abwärtstrendlinie gearbeitet.
Charttechnischer Ausblick
Auf der Oberseite wartet jetzt der Widerstandsbereich von 5.020 USD bis 5.052 USD. Sollte dieser überschritten werden, wäre der Weg bis 5.098 USD frei. Allerdings dürfte Gold dort die Erholung der letzten Tage beenden und wieder unter 4.950 USD einbrechen. Darunter stünden Verluste bis 4.830 USD und 4.793 USD an. An dieser Stelle müssten die Bullen eingreifen, um den tiefen Fall auf 4.642 USD und 4.381 USD zu verhindern. Sollte der Goldpreis dagegen auch über 5.145 USD ausbrechen, könnte sich die Erholungsphase bis zur 5.240-USD-Marke ausdehnen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
79,75 + 83,97 + 85,00
Unterstützungen (Intraday):
75,32 + 71,19 + 69,55
Realtime Indikation:
79,05
Schlusskurs:
78,49
Rückblick
Silber versucht aktuell über die kurzfristige Abwärtstrendlinie zu steigen und damit die laufende Erholung mit einer Kaufwelle an die Widerstände bei 79,75 USD und 83,97 USD fortzusetzen. Die Erholungschance wäre bei Kursen unter 75,32 USD vergeben.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1.772 + 1.847 + 1.997
Unterstützungen (Intraday):
1.641 + 1.570 + 1.494
Realtime Indikation:
1.696,53
Schlusskurs:
1.671,00
Rückblick
Das Konsolidierungsdreieck bei Palladium spitzt sich weiter zu und könnte mit Kursen über 1.720 USD in Richtung 1.847 USD verlassen werden. Bricht der Wert dagegen unter den Support bei 1.641 USD ein, steht eine Korrektur bis 1.570 USD an.
Platin schlängelt sich entlang der Aufwärtstrendlinie. Ein Anstieg in Richtung der Widerstände bei 2.167 USD und 2.336 USD ist weiterhin möglich, solange der Kurs über der 2.000-USD-Marke notiert.
Datum: 19.02.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX vollzog gestern einen Rücksetzer und schloss dabei mit dem Tagestief bei 24.984 Punkten die am Vortag gerissene Aufwärtslücke. Darüber konnte er sich im späten Handel stabilisieren.
Nächste Unterstützungen:
25.021/25.025
24.940-24.984
24.858/24.871
Nächste Widerstände:
25.116
25.212
25.315-25.391
Der mehrwöchige Aufwärtstrend bleibt intakt. Unterstützt ist der Index heute als nächstes bei 25.021/25.025 Punkten und 24.940-24.984 Punkten. Darunter käme es zu einer leichten Eintrübung des kurzfristigen Chartbilds mit unmittelbaren Abwärtsrisiken in Richtung 24.858/24.871 Punkte und 24.705-24.827 Punkte. Die nachhaltige Verletzung der letztgenannten Zone würde das Bild deutlicher eintrüben mit einem möglichen Korrekturziel bei 24.074-24.298 Punkten und Zwischenetappe bei 24.548/24.583 Punkten. Ein Stundenschluss oberhalb der nächsten Hürde bei 25.116 Punkten würde nächste Barrieren bei 25.212 Punkten und 25.315-25.391 Punkten in den Blick rücken. Mit einem Break über das Rekordhoch bei 25.508 Punkten würde der primäre Aufwärtstrend bestätigt. Im Erfolgsfall lauten nächste Ausdehnungsziele 25.700 Punkte und 25.845-26.165 Punkte.
Wo liest du raus das ich mich freue das menschen sterben .Nur weil ich anhand durch einen Krieg die Aktienkurse nutze . Da solltest du fair in deiner Bewertung bleiben Es ist nur eine Analyse die auf der Agenda stehen kann ,mehr nicht
und nicht etwas hinzudichten, was von mir so nicht geschrieben wurde. Mein Post in # 1327 ist doch unmisssverständlich ausgedrückt worden. Dazu bedarf es keiner weiteren Diskusionen oder Kommentare.
auch noch deuten würde, würdest du mich bestimmt bitten, es lieber sein zu lassen. Das waren hier per Zitat deine Worte: "Wird spannend bei krieg auf kaufkurse lauern und die dies kaufen" Vielleicht solltest du erstmal mal über so einen Satz nachdenken, bevor du ihn niederschreibst, zumal er im Deutschunterricht noch verbesserungsfähig wäre. Die, die meinen Post in # 1327 bewertet haben, werden dein Post wohl genauso aufgefasst haben wie ich.
Karnevalswoche ist vorbei, so langsam stellt sich Normalität ein. Viel passiert ist eigentlich nicht. Aktienindices innerhalb der Schwankungsbreite; das gilt auch für Gold mit 4900 unten und 5100 oben.
Hier wird viel über Häuserbauen und Beamte geschrieben. Vielleicht schreibe ich dazu etwas am Wochenende; könnte ein längerer Aufsatz werden.
Zur Börse: die Berichtssaison verlief in den USA ziemlich gut während es in Deutschland und Europa doch ein wenig schlechter aussieht. Die Surprise-Ratio ist hier deutlich niedriger Richtung 50% und das ist ziemlich niedrig. Kein Rückenwind für den DAX. Hier helfen momentan Einzelwerte und in erster Linie Bayer, die scheinbar das Glyphosat-Problem lösen können. Es fehlt noch die Genehmigung der Gerichte für den Vergleich. Sollte es so kommen wird Bayer wieder kalkulierbar. Auch wenn die Rückstellungen erhöht werden müssen, so dürfte der Liquiditätsabfluss zu managen sein. 21 Jahre Laufzeit heisst, dass nicht alles am Anfang fliessen wird sondern verteilt wird. Das Kursziel könnte mittelfristig im dreistelligen Bereich liegen falls die Gerichte zustimmen. Die Analysten haben die Schätzungen in den letzten Wochen sogar noch runtergenommen, aber nach einer Einigung sollte das andersherum laufen für Jahre ab 2027. Ich persönlich würde hier lieber mit der Sicherheit kaufen nicht jetzt wo schon viel Hoffnung eingepreist ist. Ein weiterer Wert auf meiner Watchlist ist TUI. Die hatte ich ja verkauft oberhalb der 9 Euro. Letztendlich konnte der Widerstand bei 9,3/9,50 nicht genommen werden. Die Zahlen und die Guidance konnten nicht wirklich überzeugen. Und jetzt kamen auch noch schlechte Zahlen von Booking.com dazu. Wir laufen Richtung 8 Euro. Hier läuft momentan der Aufwärtstrend. Ein Rückkauf bietet sich an. Die Zahlen waren ja auch nicht schlecht. Die Analysten haben die Schätzungen in den letzten Wochen erhöht was für die Aktie spricht. Die bewertung bleibt unverschämt billig. Das KGV fällt 2028 unter 5. Die Dividende wird steigen. Ich werde mit Limit 8 versuchen ein paar Stücke zurückzukaufen. Pfizer, meine größte Position, hängt an einem Widerstand und korrigierte gestern stark. Habe das zum Anlass genommen nochmal genauer hinzuschauen. Ich vergleiche die Bewertung von Pfizer gerne mit der Zeit vor Corona. In den Jahren 2019/20 lag der Aktienkurs zwischen 30 und 40 Euro. Das KGV bewegte sich zwischen 15 und 20. Der Umsatz lag bei 41-42 Mrd. USD. Dividende bei rd. 1,4 USD im Jahr. Mit Corona explodierten die Umsätze und der Kurs stieg über 50 Dollar. Wenn man die Zahlen der Coronazeit heranzieht sieht es so aus, dass die Umsätze und Erträge fallen. Das gefällt Quantmodellen i.d.R. nicht. Aber ist es gerechtfertigt, dass die Bewertung heute tiefer liegt als vor Corona? . Pfizer hat die Corona-Milliarden genutzt um Umsatz und Pipelines zuzukaufen. Seagram die größte Akquisition. Folgerichtig liegt der Umsatz heute mit 62 Mrd. USD 20 Mrd. höher als in der Zeit vor Corona. Die Dividende liegt mit 1,72USD deutlich höher und die Rendite hat sich damit nahezu verdoppelt. Der Buchwert ist deutlich gestiegen und wird jetzt ca. 1,5x bezahlt nach 3,54x vor Corona. Das KGV liegt heute ungefähr bei der Hälfte im hohen einstelligen Bereich. And by the way liegt das PE auch massiv unter dem S&P-KGV von über 20. Vor Corona wurde Pfizer und auch anderen Pharmaaktien eine Prämie zum S&P zugebilligt. Pfizer ist m.E. eine klassische Buy&Hold - Aktie auf dem aktuellen Niveau. Ich setzte hier auf eine langfristige Normalisierung der Bewertungskennzahlen ähnlich wie es bei Fresenius passiert ist. Diese Woche habe ich noch ein paar Unternehmensmeetings. Ich spreche mit dem Management von NanoRepro und vonn Naao. Eher Microcaps. Aber 10-Bagger sind i.d.R. nur mit Microcaps möglich, nicht mehr mit Nvidia oder Amazon. Da ist der Zug abgefahren. Heisst aber nicht, dass ich annenhme dass bei den genannten Gesellschaften etwas passiert. Morgen mehr wenn ich mich mehr eingelesen habe. Wünsche ein schönes Wochenende.
ja von der Sorte habe ich auch ein paar in meinem Bekanntenkreis, die während der Dotcom-Blase Millionäre wurden und den Ausstieg nicht geschafft haben weil sie Milliardäre werden wollten. Die haben damals Porsche und Benz gefahren und 3-4 mal Urlaub im Jahr war Pflicht.
Die wohnen heute mit ihren sauberen Händen alle in Mietwohnungen, die sie sich gerade noch so leisten können und Urlaub ist jetzt ein Tagesausflug in den Taunus oder den Spessart.
Früher haben die über mich gelacht und heute werde ich gefragt wie ich mir als Rentner 3-4 Kreuzfahrten im Jahr leisten kann. Etwas angesäuert reagieren die, wenn ich ihnen antworte, dass mir das meine "kleinen Börsengewinne" erlauben. 33612590
wer kennt es nicht, man kauft eine aktie weil man die firmenprodukte toll findet und dann harzt es mit dem aktienkurs und man fragt sich: hab ich mich von meinen subjektiven vorlieben verleiten lassen?
aktuell in meine depot: sprouts farmers market sfm A1W2Q4
es ist diejenige amerikanische supermarketkette, bei der ich selber einkaufen würde. das ist mein bias (kognitive verzerrung). im land der riesigen einkaufszentren auf grüner wiese bringt sprouts gesunde nahrungsmittel in die städte, baut vergleichsweise kleinere läden in urbanen gegenden. wachstum ist da, kgv von 12 ist gut, aber die aktie zündet nicht. tja...
und schon ist der verlustposten sprouts mit rund -15% aus dem depot entfernt. 3 gründe für den verkauf: 1. obwohl ich langfristig an sfm glaube könnte ich das geld wohl auch sinnvoller investieren. es sind die opportunitätskosten, welche gegen sfm sprechen. 2. bias. ich mag sprouts, das trübt den investorenblick. 3. jetzt kann ich mich wieder positiveren investments widmen, kopf ist wieder frei.
im 240er. Die kürzeren Zeitebenen sprechen nach dem Erreichen des oBB eher gegen meinen Longeinstieg. Mal schauen, ob es klappen wird. Doof ist nur, dass US mir dazwischen funken kann. SL nun auf 25.100 nachgezogen.
bei 25.306 durch den Spike im Dax verkauft. Danke Dax für 191 Gewinnpunkte auf der Longseite mit einer Riesenportion Glück. Das hat man auch nicht oft.