Zum Ende der vergangenen Woche konnte sich Brent über die Widerstandszone bei 71,00 USD deutlicher nach oben absetzen. Der Ausbruch wird aktuell jedoch leicht konsolidiert. Zum Wochenstart gaben die Notierungen moderat nach und bewegten sich wieder in Richtung der 70-Dollar-Marke.
Charttechnischer Ausblick
Der Pullback in Richtung 70,00 USD ist bislang nicht bärisch zu werten. Vielmehr besteht die Chance, die Ausbruchsbewegung in diesem Bereich zu bestätigen und erneut nach oben zu drehen. In diesem Fall wären kurzfristig Kursziele im Bereich von 73,75 USD und der dort verlaufende Abwärtstrend bei rund 74,45 USD erreichbar. Rutscht Brent hingegen unter die Marke von 69,14 USD, gerät die Ausbruchsbewegung spürbar unter Druck. Dann würde auch der Aufwärtstrend im Bereich von rund 68,00 USD schnell wieder in den Fokus rücken.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Datum: 20.02.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX orientierte sich am Freitag nordwärts und verzeichnete im späten Handel ein Mehrwochenhoch bei 25.331 Punkten. Nach Gewinnmitnahmen schloss er bei 25.261 Zählern.
Nächste Unterstützungen:
25.143
25.103
25.066
Nächste Widerstände:
25.315-25.391
25.461-25.508
25.700
Der Aufwärtstrend vom am 29. Januar markierten Korrekturtief bei 24.266 Punkten bleibt intakt und schwunglos. Auf der Oberseite wird der Index von der steigenden Eindämmungslinie entlang der jüngsten Reaktionshochs gedeckelt. Nächste Unterstützungen befinden sich bei 25.143 Punkten, 25.103 Punkten und 25.066 Punkten. Das kurzfristige Chartbild würde sich unterhalb der Supportzone bei 24.962-25.033 Punkten eintrüben. In diesem Fall wäre ein erneuter Test der breiten Supportzone bei derzeit 24.715-24.875 Punkten zu favorisieren. Ein Stundenschluss über der nächsten Widerstandszone bei 25.315-25.391 Punkten würde ein bullishes Anschlusssignal senden. Nächste Barrieren und potenzielle Ausdehnungsziele lauten dann 25.461-25.508 Punkte, 25.700 Punkte und 25.845-26.165 Punkte.
die neue Woche startet mit einem neuen Schub bei den Edelmetallen. Gold jetzt oberhalb des Widerstandes bei 5100, kurz vor einem MACD-Kaufsignal. Aber die Bewegung hat wohl kaum etwas mit Charttechnik zu tun sondern mit dem geopolitischen Umfeld. Das Zollthema ist zurück. Gericht untersagt Sonderzölle und jetzt gibt es eben einfach höhere Normalzölle. Dazu die unsichere Lage im Iran und ein Sanitätsschiff der Amerikaner vor Grönland. Aktien reagieren allerdings nur mit einer leichten Schwäche was dafür spricht , dass der Aufwärtstrend noch intakt ist. Und der Dollar fällt sogar, was in einer Krise ungewöhnlich ist. Normalerweise tendiert der Dollar bei Konflikten mit Aufschlägen. Vollkommen unbeeindruckt zeigen sich die asiatischen Börsen. Leichte Schwäche beim überkauften Nikkei, aber Korea und Hongkong steigen mehr oder wenig deutlich. Diese Woche wird nochmal für Wachstumsaktien spannend. Kann Nvidia mit den Zahlen den Nasdaq retten und das sich anbahnende Doppeltopp verhindern? Die Schätzungen für das letzte Quartal liegen bei 1,45 USD(VJ 0,85 USD) . Für das Gesamtjahr liegt die Schätzung bei 4,44 USD. Im letzten Jahr kamen die Quartalszahlen mit der Ausnahme von Q1 mindestens 5% höher als erwartet rein. Bedeutet für mich, dass eine positive Reaktion des Aktienkurses erst deutlich oberhalb von 1,50 USD per Share einsetzen dürfte. Und noch wichtiger dürfte der Ausblick sein. Wir sehen übrigens weiterhin eine starke Insidertätigkeit auf der Verkaufsseite. In den letzten 3 Monaten standen 30 Verkäufen ein einziger Kauf gegenüber. Was mich auch ein wenig stutzig macht ist die fehlende Analystenaktivität. Im letzten Monat gab es keine Up- und Downgrades trotz der vielen Schlagzeilen rund um KI. Ohne Trump und Geopolitik fängt die Börse diese Woche eigentlich erst mit den Nvidia-Zahlen an. Wir werden viel Geschnatter um den 4. Jahrestag des Ukrainekrieges herum bekommen. Markige Worte von Merz könnten den von mir so genannten Tötungsaktien helfen. Von Europäern hört man weiterhin keine konstruktiven Vorschläge endlich einen Frieden zu erreichen. Sanktionen und Stärke hört man, sonst nichts. Lässt wenig Gutes erwarten. Letzte Woche liefen meine Value-Aktien schlecht. Pfizer kämpft weiterhin mit einem hartnäckigen Widerstand in USD und fiel dort ein wenig zurück. Ohne Nachrichten. Western Union fiel nach Zahlen. Erträge besser als erwartet, aber der Umsatz enttäuschte. Die Börse nahm den negativen Aspekt. Dividende bleibt wie erwartet. Damit aktuell eine Rendite von über 11%. Behalte meine Aktien. Wünsche eine gute Woche, hoffentlich mit keinen schlechten Nachrichten aus den Krisenregionen.
In den nächsten Wochen wollen wir mit einigen neuen Grafiken experimentieren. Den Anfang macht heute die Entwicklung des DAX® im bisherigen Jahresverlauf. Vereinfacht ausgedrückt, präsentieren wir die Jahreskerze der deutschen Standardwerte – allerdings in einer etwas anderen Darstellungsform. Obwohl das Aktienbarometer in den letzten Wochen unter dem Strich seitwärts pendelte, stimmt die grundsätzliche Tendenz des Jahres 2026. So notiert der DAX® deutlich über dem Eröffnungskurs des Jahres von 24.499 Punkten. Gleiches gilt auch für die Glättungslinien der letzten 50 bzw. 200 Tage (akt. bei 24.731 bzw. 24.143 Punkten). Beide gleitende Durchschnitte haben wir im nebenstehenden Chart eingezeichnet. Letztlich sind das alles Merkmale eines weiterhin intakten Aufwärtstrends, zumal sich die deutschen „blue chips“ nur 250 Punkte oder knapp 1 % unterhalb des bisherigen Allzeithochs (25.508 Punkte) befinden. Dabei schlagen 53 % aller DAX®-Mitglieder die Performance des Mutterindex von 3,1 %. Die gleichgewichtete Wertentwicklung der 40 DAX®-Titel fällt mit 4,2 % sogar noch etwas besser aus. Lasst es uns wissen, wenn Ihr zukünftig solche Auswertungen öfter sehen möchtet."
Der DAX startete die neue Handelswoche mit einem Abschlag, erholte sich jedoch zügig. Nach einem Eröffnungstief bei 24.882 Punkten notiert der Index aktuell im frühen Handel am heutigen Montag bei 25.124 Punkten und damit wieder klar oberhalb der 10er-EMA (25.029 Punkte). Auslöser für den ver-haltenen Wochenstart ist das handelspolitische Nachspiel des Supreme-Court-Urteils vom Freitag. Das Oberste Gericht der USA erklärte Trumps IEEPA-Notstandszölle mit sechs zu drei Stimmen für verfassungswidrig, woraufhin der Präsident umgehend mit einem globalen Pauschaltarif von zunächst 10, später 15 Prozent auf Basis des Trade Act von 1974 (Section 122) reagierte, gültig ab dem heuti-gen Tag. Auf der Oberseite liegt das Februarhoch bei 25.318 als nächste relevante Hürde, darüber das Allzeithoch bei 25.510. Solange der DAX weitgehend über dem 10er-EMA im Tageschart bleibt, ist mit eher weiter steigenden Kursen Richtung 25.500 und 26.000 Punkten zu rechnen.
An der Konjunkturfront stand heute um 10:00 Uhr der ifo-Geschäftsklimaindex im Blick. Mit 88,6 Punkten im Februar (Prognose: 88,4; Vormonat: 87,6) übertraf das Barometer die Erwartungen leicht. Auch die Lageeinschätzung überraschte positiv (86,7 vs. 86,1 erwartet), der Erwartungsindex verharr-te stabil bei 90,5 (Vormonat: 89,6). Der moderate Erholungstrend in der deutschen Wirtschaft setzt sich damit fort und sollte dem DAX weiteren Rückenwind geben. Am Nachmittag stehen die US-Auftragseingänge für Dezember im Fokus (16:00 Uhr, Prognose: –0,4 Prozent im Monatsvergleich nach +2,7 Prozent zuvor). Zudem äußern sich Fed-Mitglied Waller (14:00 Uhr) sowie EZB-Präsidentin Lagarde (18:30 Uhr). Im weiteren Wochenverlauf folgen das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board, Dienstag) sowie das deutsche Verbraucherpreisindex und der US-Erzeugerpreisindex (beide Freitag). Geopolitisch bleibt der Iran-Konflikt ein Risikofaktor; Washington hat Teheran eine Frist von rund zwei Wochen gesetzt. In Japan und China sind die Börsen am heutigen Montag feiertagsbedingt geschlossen. Bei den Einzelaktien stehen heute Hims and Hers, HELLA und Domino’s Pizza mit Quartalszahlen im Fokus.
Der DAX dürfte langsam weiter zulegen und Kurs auf 25.300 und 25.500 Punkte nehmen und sollte das Allzeithoch bei 25.510 Punkten wahrscheinlich Richtung 26.000 Punkte überschreiten. In der Folge dieser Aufwärtsbewegung ist mit einer stärkeren Korrektur zu rechnen.
Widerstände: 25.200 / 25.320 / 25.510 Punkte
Unterstützungen: 25.000 / 24.980 / 24.700 Punkte "
25.050 hat gegriffen. SL per Kombi-Limit auf 20.100 bereits nachgesetzt. Allerdings ist das mit den zunehmenden Spike-Aktionen des Daxes kein wirkliche Sicherheit. Traden vor dem PC ist daher Pflicht.
ein hoch auf die gewaltenteilung. das oberste gericht erinnert trump daran, dass für zölle das parlament zuständig ist. dies ist nicht das ende der us zölle, aber ein brutaler bremser für trump. er muss nun irgendwo kompromisse machen, oder besser er muss nun viele kompromisse machen. das alles wird ihn viel zeit und nerven kosten, und ich möchte erwähnen, der mann ist nun auch schon achtzig.
die asiatischen börsen machen erst morgen wieder auf, in china hat ein neues jahr begonnen, das jahr des feuerpferdes, welches so nur alle 60 jahre kommt. letztes mal das jahr der kulturrevolution, dieses jahr soll chinas digitale unabhängigkeit kommen wenn es nach der regierung geht. ..mal sehen wies läuft, ich hab meine china aktien gekauft für dieses jahr.
mein fazit: auch in den usa wachsen die (tech-)bäume nicht in den himmel, diversfikation rund um den globus und displiniertes kaufen nur bei akzeptablen börsenbewertungen schützen vor unangenehmen entwicklungen an den märkten.
die hälfte des schweizer steuereinnahmen geht für subventionen drauf. ich nehm an, in anderen länder dürfte es nicht viel besser aussehen. aber subventionen lösen keine probleme, sie überdecken sie nur.
USA: Die Aufträge für langlebige Güter ohne Transportmittel sind im Dezember zum Vormonat um 1,0% gestiegen. Zweite Schätzung.
USA: Der Auftragseingang für langlebige Güter ist im Dezember zum Vormonat um 1,4% gesunken. Erwartet wurde ebenfalls ein Rückgang um 1,4 %; Zweite Schätzung.
USA: Der Auftragseingang in der Industrie ist im Dezember zum Vormonat um 0,7% gesunken. Erwartet wurde ebenfalls ein Rückgang um 0,7%.
USA: Die Auftragseingänge der Industrie ohne Transport sind im Dezember zum Vormonat um 0,4% gestiegen.
DAXiene.....Trend up...kleines Signal neutral....SignalN dreht auf Short....050/090 nun Widerstände....24.830 weiterhin der Zielbereich DOW.....Trend down....kleines Shortsignal stabil....SignalN dreht auf Short.....endlich, der DOW hat die lang erwartete Korrekturzone touchiert....als letzter....ob 48.750 nun hält ist ne andere Frage....darunter gibts Luft bis 400.....noch nicht mal nen Prozent..... €uro.....Trend down.....kleines Shortsignal aktiv....SignalN dreht auf Long....1,176 wird weiter bearbeitet....oben begrenzt 1,183.....Bruchhandel WTI.....weiter Long....Zielbereich 68,50/70 BTC.....Trend down.....kleines Shortsignal aktiv.....SignalN Short.....60k zieht....in dem Bereich kann ein Long ein gutes CRV bieten....gehts nach unten durch....Paris Athen auf Wiedersehn 2.0 Gold.....Trend up....kleines Longsignal aktiv....SignalN Long.....Durchatmer....136/114 stützen....276 weiterhin das Ziel.... Silber.....89,40 klemmt noch ein wenig.....95,50 ein Zielbereich.....ca 80 Mio Unzen stehen zur Auslieferung am Freitag bereit.....ca 220 Mio werden Papiertechnisch verlangt.....mal schaue, wie die sich aus der Nummer rauswinden....ein Kontrakt entspricht 5000 oz
02:15 – China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr 02:15 – China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre 12:00 – GB: CBI-Index Einzelhandelsumsatz Februar 14:55 – US: Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche 15:00 – US: Case Shiller Hauspreisindex Dezember 15:00 – US: FHFA-Hauspreisindex Dezember 16:00 – US: Verbrauchervertrauen Conference Board Februar 16:00 – US: Richmond Fed Manufacturing Index Februar 16:00 – US: Lagerbestände Großhandel Dezember (endgültig) 22:30 – US: API Öl-Lagerbestände
Quartalszahlen: American Tower, Bellevue, BIC, CoStar Group, Dr. Hönle, EDENRED, Elmos Semiconductor, Endesa, EOG Resources, Expeditors International of Washington, Fidelity National Information Services, Forvia, Galapagos, Hang Seng Bank, Henry Schein, Home Depot, HP, Keurig Dr Pepper, Leonardo, MercadoLibre, MTU Aero Engines, NRG Energy, PSP Swiss Property, Realty Income, Scotiabank, Standard Chartered, TAKKT, Telefónica, Temenos, The Mosaic Co, TIM, Workday
EUR/USD hatte gestern am Morgen die Chance, auf eine weitere Rally, fiel aber zügig unter den Unterstützungsbereich um 1,1804 USD. Damit wurde der Ausbruch über den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch zurückgenommen. EUR/USD fiel heute Nacht auf ein Tief bei 1,1768 USD zurück. Von dort aus zieht EUR/USD leicht an.
Charttechnischer Ausblick
Damit doch noch eine Rally in Richtung 1,1870 und 1,1951 USD und später sogar an das Jahreshoch bei 1,2082 USD starten kann, müsste EUR/USD das gestrige Tageshoch bei 1,1835 USD durchbrechen. Sollte EUR/USD aber unter 1,1741 USD, also unter das Tief aus der letzten Woche, abfallen, würde ein weiterer Abverkauf in Richtung 1,1618 bis 1,1577 USD drohen.
Der DAX startete gestern mit einer Abwärtslücke, ließ diese ganztägig offen und fiel bis zum Tief von Donnerstag bei 24.965 (DAX indikativ).
Charttechnischer Ausblick
Die Kerzenfolge der letzten vier Tage ist grotesk wie selten. Da etwas ähnlich Verrücktes auch heute folgen kann, lohnt es nicht, sich mit ambitionierten DAX-Ansagen zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Daher nur das: A) Zwischen 24.885 und 24.315 ist der DAX neutral. B) Über 24.315 steigt der DAX zum Allzeithoch 25.508. C) Unter 24.885 droht ein DAX-Rückfall zu 24.750 und darunter wiederum zu 24.350.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.