Datum: 26.02.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX eröffnete gestern schwächer. Diese Schwäche wurde jedoch von den Marktteilnehmern unmittelbar zu Käufen genutzt. Der Index schraubte sich bis zum Nachmittag bis auf ein 4-Tages-Hoch bei 25.319 Punkten hinauf.
Nächste Unterstützungen:
25.050-25.161
24.862-24.919
24.806
Nächste Widerstände:
25.315/25.331
25.379-25.391
25.461-25.508
In der kurzen Frist ist nun die breite Unterstützungszone bei aktuell 25.050-25.161 Punkten bedeutsam. Solange sich der DAX per Stundenschluss darüber halten kann, stehen weitere Kursavancen in Richtung Rekordhoch auf der Agenda. Ein Break über die Hürde bei derzeit 25.315/25.331 Punkten würde ein bullishes Anschlusssignal senden und die Barrieren bei 25.379-25.381 Punkten und 25.461-25.508 Punkten ins Visier rücken. Unterhalb von 25.050 Punkten wäre hingegen ein nochmaliger Rücksetzer in Richtung 24.862-24.919 Punkte einzuplanen.
nicht zum ersten mal fällt die rendite des weltweit wichtigsten bonds, des 10y us treasuries, unter die psychologische wichtige 4% marke. doch dieses mal könnte sie drunter bleiben.
block richtet die firma radikal auf ki aus, entlässt die hälfte der angestellten, kurs springt 24% hoch. (persönlicher kommentar: ja, solches dürften wir in zukunft noch öfters lesen. aber wohin sollen all die angestellten dann?)
gekauft diese woche: arbor realty A0CAPU in erwartung einer positiven überraschung bei den zahlen heute in diesem stark geshorteten reit. also quasi ein anti-short... (und ja, natürlich hab ich einen stop loss gesetzt für heute, sicher ist sicher).
Was für ein wunderbarer Tradingtag im Garten bei satten 17°C und einem Latte Machiato neben dem Gartenstuhl am Laptop. In beide Richtungen waren gute Daxpunkte zu holen. Die Lufthansa-Aktie nervt langsam mit den ständigen Rückläufen. Aber wahrscheinlich müssen da noch größere Investoren fleißig im unteren Bereich bedient werden.
Der DAX® konnte gestern weiter zulegen und etabliert sich damit jenseits der Marke von 25.000 Punkten. Zugleich hat das Aktienbarometer die jüngsten Hochs bei 25.315/25.331 Punkten ins Visier genommen, welche die letzten nennenswerten Hürden auf dem Weg zum bisherigen Allzeithoch bei 25.508 Punkten darstellen. Mit Blick auf den nahenden Monatsultimo wird der Februar vermutlich als konstruktiver Monat in die Börsenanalen eingehen. Charttechnisch noch wesentlich höher einzuschätzen, ist der voraussichtlich höchste Monatsschlusskurs der Historie – erstmals vermutlich oberhalb der eingangs erwähnten, runden 25.000er-Marke. Auf der Unterseite ist der DAX® weiterhin sehr gut durch das Zusammenspiel von 50-Tage-Linie (akt. bei 24.806 Punkten) sowie dem ehemaligen Allzeithoch vom Oktober vergangenen Jahres (24.771 Punkte) unterstützt. Aufgrund einiger Rückfragen kommen wir nochmals auf unsere gestrige Einschätzung der jüngsten Stimmungsumfrage der American Association of Individual Investors (AAII) zurück. Kommt es zu einer deutlichen Sentimentkorrektur, während die US-Indizes seitwärts tendieren, dann ist das unseres Erachtens ein eher konstruktives Verhaltensmuster."
Der DAX zeigt sich am letzten Handelstag der Woche und zugleich letzten Handelstag des Monats in guter Verfassung und notiert bei 25.299 Punkten, ein Wochengewinn von rund 300 Punkten und nur noch gut 210 Zähler vom Allzeithoch bei 25.510 entfernt. Zudem weit oberhalb des Monatstiefs bei 24.202 Punkten und steuert damit auf einen positiven Monatsabschluss zu. Als Monatsultimo neigen institutionelle Investoren erfahrungsgemäß zu leichtem Window-Dressing, was kurzfristig eine Stütze bieten kann. Allerdings sind Freitage im Februar statistisch eher durchmischt, da viele Marktteilneh-mer ungern neue Long-Positionen über das Wochenende halten, zumal das Makro-Umfeld durch die anhaltende Zollpolitik Washingtons erhöhte und die angespannte Lage im Mittleren Osten Unsicher-heit birgt. Das Stimmungsbild gibt derweil einen konträren Hinweis. Laut der aktuellen AAII-Umfrage (Woche bis 25. Februar) überwiegen mit 39,8 Prozent die Bären die Bullen (33,2 Prozent) deutlich und liegen damit klar über dem langjährigen Durchschnitt von 31 Prozent, historisch ein Kontraindika-tor, der tendenziell für steigende Kurse spricht. Der DAX sollte nun Kurs auf das Verlaufshoch bei 25.318 Punkten nehmen und herausnehmen, darüber dann das Allzeithoch bei 25.510 Punkten an-steuern. Kursrücksetzer sollten hingegen wieder im Bereich des 10er-eMA aufgefangen bei 25.134 Punkten werden.
An der Konjunkturfront stehen heute zwei marktrelevante Datenpunkte im Mittelpunkt. Um 14:00 Uhr wird der deutsche Verbraucherpreisindex für Februar als Schnellschätzung veröffentlicht (Prognose: +0,5 Prozent im Monatsvergleich; +2,0 Prozent im Jahresvergleich nach 2,1 Prozent zuvor). Ein wei-terer Rückgang im Jahresvergleich würde die Erwartungen für weitere EZB-Zinssenkungen stärken. Um 14:30 Uhr folgt der US-Erzeugerpreisindex für Januar (Prognose: +0,3 Prozent im Monatsver-gleich nach +0,5 Prozent zuvor; Kernrate: +0,3 Prozent nach +0,7 Prozent zuvor). Als wichtigster Frühindikator für den Inflationsdruck kann ein überraschend heißer PPI die Zinsangst erneut befeuern und Technologiewerte belasten, umgekehrt würde eine Abkühlung das Disinflationsszenario der Fed untermauern. Um 15:45 Uhr folgt der Chicago Einkaufsmanagerindex für Februar (Prognose: 52,0 nach 54,0 zuvor): Ein Wert deutlich unter 50 würde Rezessionssorgen schüren, ein Wert klar darüber dem Dollar Auftrieb geben. Um 09:55 Uhr stehen zuvor noch deutsche Arbeitsmarktdaten für Februar im Blick. Unternehmensseitig stehen BASF, Puma, Schneider Electric, Stellantis und Delivery Hero mit Jahreszahlen im Fokus.
Der DAX sollte weiter zulegen und das Verlaufshoch bei 25.318 Punkten überschreiten. Window-Dressing und das erhöhte Bären-Sentiment der AAII-Umfrage unterstützen leicht steigende Kurse; die typische Freitags-Zurückhaltung vor dem Wochenende und das weiterhin unsichere Zollumfeld be-grenzen allerdings den Spielraum. Über 25.318 Punkten wäre perspektivisch das Allzeithoch bei 25.510 das nächste Kursziel.
Widerstände: 25.318 / 25.400 / 25.510 Punkte
Unterstützungen: 25.200 / 25.130 / 25.000 Punkte "
"Anleger sollten historisch basierten Modellen skeptisch gegenüberstehen. Diese Modelle, die von einer nerdig klingenden Priesterschaft unter Verwendung von esoterischen Begriffen wie Beta, Gamma, Sigma und dergleichen konstruiert werden, sehen oft beeindruckend aus. Allzu oft vergessen die Anleger jedoch, die den Modellen zugrunde liegenden Annahmen zu überprüfen. Hüten Sie sich vor Formeln tragenden Fachidioten." - Warrren Buffett -
Ich fahre dann mit dem Tesla zu TuorT, gebe per KI meine Tradingidee ein, die KI beobachtet den Trade, setzt disziplniert das Kombi-Limit nach und wenn ich dann bei TuorT vor der Haustür stehe, weckt mich die KI auf und informiert mich über die vielen Bierkästen, die als Gewinn realisiert worden sind. Perfekt! :o))33622416
Vielen Dank für die Klarstellung – ich werde die offizielle Schreibwiese der Erdbeeeere zuküfntig ändern - Wenn ich noch weitere Korrekturen vornehmen kann, lassen Sie es mich bitte wissen!
jede grosse technologische revolution bisher hat viele jobs überflüssig gemacht, jedoch auch viele neue erschaffen: ki beginnt gerade, jobs überflüssig zu machen (siehe bspw block meldung von heute), von neuen jobs ist hingegen nichts zu sehen. was sagt die ki dazu, sie sei die job apokalypse?
Das Rentendepot konnte im Februar um 4,12% zulegen Die Anzahl der Zahltage erhöhte sich von 16 auf 21 (Divis Nr.26-46/26) Die Einkünfte stiegen im Vergleich zum Vorjahres Februar um 8,9% an Seit dem 1.1. stiegen die Divizahlungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33,9% an Neuaufnahmen keine Polygon, Thungela, Ferrexpo und A4A50P wurden aufgestockt Antero wurde nach dem erreichen der 100% Kursgewinnmarke halbiert Das Depot befindet sich auf der Zielgeraden......
letztlich war hier die frage nach dem sinn von dividendenaktien, trouts rentendepot zeigt exemplarisch, was dividendenaktien ausmacht, sofern die dividenden reinvestiert werden: der zinseszinseffekt tritt ein. auch das achte weltwunder genannt.
der zinseszinseffekt ist wohl der mit abstand meistunterschätzte faktor zur kapitalanhäufung. wer es nicht glaubt, soll einfach mal nach josephspfennig googeln. oder seine ki der wahl fragen..
wird der zeitlich befristete Einsatz in der Golfregion nur sehr kurzfristige Auswirkungen auf die Weltbörsen haben. Wir erinnern uns an Juni 2025 als Trump die Atomanlagen bombardierte. Der Iran schickte hunderte Dronen und Bomben nach Israel, welche überwiegend abgefangen wurden. So die Provaganda.
die strasse von hormuz ist eigentlich eine meerenge, rund 20% des weltweiten erdöls müssen dort durch und iran hat schon immer gedroht, diese im kriegsfall zu blockieren. wie es am montag an den börsen läuft wird massgeblich von diesem punkt abhängen, wobei zu bedenken ist, diverse länder besitzen strategische notvorräte, welche nun wohl zum einsatz kommen und den ölpreis sogar ins negative drücken könnten. wie heisst es so schön: nichts ist unmöglich, auch das gegenteil
fazit: ich wage keine prognose zum ölpreis.
ps: wer solar auf dem dach hat, mit wärmepumpe heizt und eine elektrokarre fährt, der muss sich zumindest privat keine sorgen um den ölpreis machen. ist gar nicht so schlecht, dieses grüne zeugs...