Hallo Community, es ist Sonntag, der 01. März 2026 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick: Gleich am Montag kam es beim Dow Jones zu deutlichen Abverkäufen. Diese wurden zwar am Dienstag zurückgekauft. Entscheiden war aber, dass der Widerstand bei 49.633 auf Tagesschluss nicht geknackt werden konnte.
Das führte am Freitag zu deutlichen Verlusten, die das Tief vom Montag erreichten. Der Wochenschluss lag dann wie am Montag unter der 50-Tage-Linie.
Das Wochenhoch vom Donnerstag lag zudem genau an der bisher nur zu vermutenden Abwärtstrendlinie seit Mitte Februar, die nun bestätigt worden ist. Sie auf Tagesschluss zu überwinden, wäre das Signal für das Ende der Konsolidierung.
Im Wochenchart zeigt sich, dass die langfristige Eindämmungslinie erneut nicht überwunden werden konnte. Das war ein erneuter „kleiner“ Fehlausbruch, was uns veranlasst die Eindämmungslinie etwas nach oben zu adjustieren. Sie spiegelt nun genauer die Realität dar, insbesondere, wann wir wirklich von einem Ausbruch sprechen können.
Ausblick: Aufgrund der seit Samstag bestehenden neuen geopolitischen Risiken steht wohl nun der von uns schon mehrfach angekündigte Test der 48.432/48.000 an.
Es bleibt dabei, dass 48.000 Punkte halten müssen, wenn es nicht bis 47.000 abrutschen soll.
In der aktuellen Lage ist sogar ein Durchrutschen bis 45.000 Punkten (1p) wahrscheinlicher geworden. Tiefer sollte es kaum gehen.
Ein Ende der Konsolidierung setzt einen Tagesschluss über der nun bestehenden Abwärtstrendlinie (seit dem Allzeithoch Februar) voraus. Diese verläuft am Freitag bei ca. 49.450 Punkten.
überschaubare Korrekturen an den Märkten sehen wir an den Märkten heute Morgen. Aktien in Asien knapp 2% im Minus, Gold 100 Dollar höher , Dollar leicht fester. Alles noch managbar. Nur der Ölpreisanstieg ist mit fast 10% deutlich und ach logisch. Erstmal kein Crash. Wir beobachten die weiteren Meldungen. Hisbollah ist jetzt dabei. Später mehr. Muss raus.
neuen Woche. Zum Thema Iran möchte ich mich nicht weiter äussern, wir haben hier genug Experten, die die Situation einordnen! Immer dran denken, und das zählt für die Börse, es braucht einen kühlen Kopf und keine emotionalen Entscheidungen. Kurse entstehen durch Angebot und Nachfrage und nicht durch Meldungen. Meldungen dienen dazu die entsprechenden Seiten zu animieren, ob diese aber immer zutreffen kann fast keiner so schnell pürfen. Insofern rennt die Masse zwangsläufig immer in die Richtung der Mehrheit. Für die Börse nicht immer ein guter Ratgeber!
Schauen wir auf das Tagesgeschäft für heute Value am Morgen VAH 372/VAL 246 POC 309 wir handeln aktuell rund 450 Punkte unter der Value extrem billig, das immer im Kopf haben. Dazu starten wir mit einem riesigen GAP Tagesspanne Freitag 413/184 , normale Spanne VPOK aktuell 843
soweit die Eckdaten des Tages. Für mich heute weniger Trading, Wochenstart Termine und der Markt muss sich einschwingen mit der neuen Situation!
Wie immer fette Beute und überlegtes Handeln, keine emotionalen Entscheidungen. Nicht der Markt ist schuld, sondern die handelnde Person vor dem Schirm!!!
Guten Morgen allerseits, AsienFrühIndizes gemischt - Nikkei rot - Shanghai angegrünt, US Futures u GDAXi rot, Ausblicke obig .. thxs, US 10 J Zinsen 3.97, Bund 10 J 2.65, EURUSD 1.1725, BitCoin 65700, Gold u Öl ziehen stark an, .. Wirtschaft: Japan EKManager verarb. ziehen stark an, DE Einzelhandel im Plus - EKManager verarb. um 09:55, nachmittags US EKManagerIndizes .. Politik u Ges.: US u Israel greifen Iran an - Iran raketet zurück u überzieht die Ararbische Halbinsel u Israel mit Raketenangriffen u Drohnen .. Hisbollah greift mit Raketenbeschuss auf Israel ein ..
Der DAX dürfte nach der politischen Eskalation im Nahen Osten deutlich tiefer im Bereich von 24.850 Punkten eröffnen und damit die Topbildungs-Ansätze der vergangenen Woche bestätigen. In den letzten Tagen war der Index bereits in von starken Korrekturen durchzogenen, schrittweise kürzer werdenden Aufwärtsstrecken bis 25.405 Punkte gestiegen. Somit hatte sich ein bärischer Keil gebildet. Vom Hoch bei 25.405 Punkten war er am Freitag bereits temporär unter 25.200 Punkte gefallen.
Charttechnischer Ausblick
Sollte der Index nach einer erwartbar schwachen Eröffnung direkt unter den Support bei 24.876 Punkte fallen, stünden weitere Abgaben bis an die Tiefs von Mitte Februar bei 24.771 Punkten an. Unter 24.700 Punkten käme es zu einem Abverkauf bis 24.540 Punkte. Auf Höhe der dort verlaufenden früheren Abwärtstrendlinie könnte sich der DAX stabilisieren. Darunter stünde dagegen ein Rutsch auf Kurse unter 24.266 Punkte an. Sollte sich der DAX dagegen schnell erholen und über 24.900 Punkte zurückfinden, wartet schon bei 25.088 Punkten eine Barriere, an der der nächste Einbruch folgen sollte.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
In den letzten Stunden des Freitagshandels gelang es der Käuferseite, den Goldpreis auch noch über den Widerstand bei 5.240 USD anzutreiben. Mit diesem Aufwärtsschub wurde das Korrekturdreieck der letzten Tage nach oben aufgelöst, und die Erholungsphase seit dem Tief bei 4.399 USD ging in eine neue Runde. Zuvor hatte der Anstieg über die Barriere bei 5.098 USD ein kurzfristig bullisches Signal ausgelöst. Im frühen heutigen Handel attackierten die Bullen bereits die Widerstandsmarke bei 5.420 USD, von der der Goldpreis bislang nach unten abprallt.
Charttechnischer Ausblick
Nach dem dynamischen Anstieg über 5.240 USD hat man fast schon das nächsthöhere Erholungsziel bei 5.420 USD erreicht. Eine Pause im Aufwärtstrend an dieser Stelle wäre nicht verwunderlich und könnte zunächst bis 5.240 USD führen. Sollte Gold dagegen auch über 5.420 USD und das interne Kursziel bei 5.445 USD ausbrechen, dürfte direkt das Allzeithoch bei 5.598 USD angelaufen werden. Darüber hätte Gold Platz für eine Rally bis 5.775 USD. Fällt der Kurs dagegen unter 5.240 USD, ist die letzte Aufwärtsstrecke gekontert, und Abgaben bis 5.124 USD und 5.098 USD sind die Folge.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
94,80 + 95,86 + 100,50
Unterstützungen (Intraday):
91,27 + 88,90 + 84,75
Realtime Indikation:
96,03
Schlusskurs:
93,91
Rückblick
Silber erreicht aktuell den Widerstand bei 95,86 USD und könnte bei dessen Bruch sogar noch bis 100,50 USD ansteigen. Ein Rücksetzer unter 91,27 USD könnte dagegen den Auftakt für eine Zwischenkorrektur bis 88,90 USD bilden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
1.847 + 1.997 + 2.149
Unterstützungen (Intraday):
1.641 + 1.570 + 1.494
Realtime Indikation:
1.840,10
Schlusskurs:
1.793,00
Rückblick
Der Anstieg bei Palladium könnte sich in Kürze mit einem Ausbruch über 1.847 USD dynamisch fortsetzen und den Kurs des Edelmetalls direkt bis 1.900 USD anschieben. Kurse unter 1.730 USD würden dagegen für eine leichte Korrektur bis 1.641 USD sorgen. Hier könnten die Bullen bereits wieder zuschlagen.
Nach dem Anstieg über 2.238 USD und 2.336 USD hatte Platin heute schon fast die Hürde bei 2.464 USD erreicht. Kann sie überwunden werden, steht eine Ausweitung der laufenden Erholung bis 2.650 USD an. Scheitern die Bullen auch weiterhin an der Barriere, könnte nach einer Korrektur bis 2.238 USD ein neuer Ausbruchsversuch beginnen.
Datum: 27.02.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX verzeichnete am Freitag ein Erholungshoch bei 25.406 Punkten. Am dort befindlichen Widerstandsbereich formte er eine bearishe Doji-Tageskerze.
Nächste Unterstützungen:
25.088-25.161
24.949-24.980
24.828-24.893
Nächste Widerstände:
25.331/25.334
25.379-25.406
25.461-25.508
Die kurzfristige technische Ausgangslage gestaltet sich nun bearish, solange die Barriere bei 25.379-25.406 Punkten nicht überwunden wird. Nächste Unterstützungen befinden sich bei 25.088-25.161 Punkten, 24.949-24.980 Punkten und 24.828-24.893 Punkten. Darunter würde sich auch das mittelfristige Chartbild eintrüben mit Abwärtsrisiken in Richtung 24.153-24.298 Punkte.
Der Ölpreis bewegte sich zum Ende der vergangenen Woche weiter nach oben und erreichte die wichtige Hürde bei 73,75 USD. In diesem Bereich stabilisierte sich der Kurs zunächst. Zum Wochenstart kam es politisch bedingt infolge der Entwicklungen im Nahen Osten zu einem deutlichen Kurssprung. Dabei wurde auch der langfristige Abwärtstrend dynamisch überschritten.
Charttechnischer Ausblick
Die aktuelle Entwicklung dürfte angesichts der politischen Rahmenbedingungen volatil bleiben. Klassische charttechnische Marken könnten kurzfristig in den Hintergrund treten. Oberhalb von 79,51 USD rückt die Zone um 82,81 USD als nächster Widerstand in den Fokus. Auf der Unterseite könnte 76,02 USD zunächst Halt bieten, darunter käme der Bereich um 73,75 USD wieder als Unterstützung in Betracht. Rücksetzer unter diese Marke würden das kurzfristige Bild eintrüben.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran eröffnete der Euro gegenüber dem US-Dollar heute Nacht schwach und fiel zunächst auf 1,1755 USD. Eine anschließende Erholung bis nahe an den EMA50 (Stundenbasis) wurde inzwischen wieder abverkauft. EUR/USD fiel auf ein neues Tagestief zurück. Damit notiert EUR/USD aber immer noch knapp über dem Tief vom 19. Februar bei 1,1741 USD.
Charttechnischer Ausblick
Für ein größeres Kaufsignal müsste EUR/USD über den Widerstand bei 1,1835 USD ausbrechen. Erst mit einem solchen Ausbruch ergäbe sich die Chance auf eine weitere Rally in Richtung 1,1870 und 1,1951 USD. Sollte EUR/USD aber unter 1,1741 USD abfallen, wäre mit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung seit dem Jahreshoch in Richtung 1,1618 USD oder sogar 1,1577 USD zu rechnen.
Mit einem Kursplus von 745 Punkten oder 3 % geht der Februar beim DAX® als guter Monat in die Börsenanalen ein. Wichtiger als die „nackten Zahlen“ ist jedoch der höchste Monatsschlusskurs der Historie – erstmals sogar oberhalb der runden 25.000er-Marke. Dank dieser Entwicklung notieren die deutschen Standardwerte wieder in Schlagdistanz zum bisherigen Allzeithoch bei 25.508 Punkten. In diesem Zusammenhang ist ein weiteres Detail spannend: Im Februar verblieb die DAX®-Schwankungsbreite innerhalb des Pendants des Vormonats. Eine Auflösung des dadurch entstehenden Innenstabs – verbunden mit einem neuen Rekordstand – würde diesem Szenario Nachdruck verleihen. Andererseits stellt die untere Begrenzung des „inside months“ bei 24.266 Punkten eine erste Unterstützung dar. Unter strategischen Gesichtspunkten bildet aber vor allem die Kombination aus dem Aufwärtstrend seit Oktober 2022 (akt. bei 23.206 Punkten) und den Tiefs bei rund 23.000 Punkten einen wichtigen Rückzugsbereich. Der Monats-RSI steigt auf 82 und erreicht das höchste Niveau seit 2007. Aufgrund der geopolitischen Ereignisse vom Wochenende dürfte der DAX® unterhalb der Marke von 25.000 Punkten in den Handel starten."
Ich kann mir aber nicht vorstellen, das er lang da oben bleibt. Der Konflikt im Iran ist sicher nicht schnell vorbei, ein Einlenken von iranischer Seite ist nicht zu erkennen und militärisch sind die auch nicht wirklich schwach.33626309
Der DAX dürfte den neuen Handelstag und zugleich den Monatsbeginn März mit deutlichem Abgabedruck aufnehmen. Die USA und Israel führten am Samstagabend (28. Februar) einen massiven Luftangriff auf den Iran durch, bei dem unter anderem der oberste Führer Ajatollah Khamenei getötet wurde. US-Präsident Trump verkündete „große Kampfhandlungen" und erklärte die Nuklearanlagen des Iran für zerstört. Teheran antwortete mit Raketenangriffen auf Israel und US-Militärbasen in der Golfregion; der UN-Sicherheitsrat trat zu einer Notfallsitzung zusammen. Für die Finanzmärkte bedeutet dies ein klassisches Risk-off-Szenario. Der Ölpreis hat über das Wochenende massiv zugelegt, Gold als sicherer Hafen profitiert, Aktienmärkte geraten unter Verkaufsdruck. Rüstungswerte dürften dagegen klar hervorstechen. Charttechnisch schloss der DAX am Freitag auf laut L&S-Daten bei 25.150 Punkten, nachdem er im Tageshoch noch bei 25.405 notiert hatte. Eine deutliche Umkehrkerze an der Widerstandszone unterhalb des Allzeithochs (25.510). Vorbörslich zeigt sich der DAX am heutigen Montag bei 24.910 Punkten. Rutscht der DAX weiter ab, wäre der 50er-EMA im Bereich von 24.800 Punkten die nächste Auffangmarke.
An der Konjunkturfront rückt heute um 09:55 Uhr der finale Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe Deutschland für Februar in den Fokus (Analystenprognose: 50,7, stabil zum Vormonat); ein Verbleib über der 50-Punkte-Schwelle würde die industrielle Erholung bestätigen. Um 16:00 Uhr folgen der US-ISM-Index (Prognose: 51,7 nach 52,6 zuvor) sowie die ISM-Einkaufspreise (Prognose: 60,6 nach 59,0), letztere mit besonderem Gewicht, da ein weiterer Ölpreissprung die Inflationskomponente zusätzlich befeuern könnte. EZB-Präsidentin Lagarde und Bundesbank-Präsident Nagel äußern sich am Nachmittag (15:00 und 15:10 Uhr). Quartalszahlen werden heute von MongoDB, PlugPower, Norwegian Cruise und Berkshire Hathaway Inc. erwartet.
Der DAX dürfte den Wochenstart mit spürbaren Abschlägen aufnehmen, wobei das Ausmaß der Korrektur entscheidend von der weiteren Entwicklung im Iran-Konflikt abhängt. Rüstungswerte (Rheinmetall, Hensoldt, RENK) sind als direkte Profiteure zu sehen, Auto- und Reisewerte bleiben unter Druck. Eine Stabilisierung im Bereich 24.800–25.000 wäre das bevorzugte Erholungsszenario; ein Bruch unter 24.800 würde die Zone 24.500–24.700 in den Fokus rücken.
Widerstände: 24.950 / 25.000 / 25.150 Punkte
Unterstützungen: 25.900 / 24.800 / 25.700 Punkte "
"Die häufigste Ursache für niedrige Preise ist Pessimismus – manchmal weit verbreitet, manchmal spezifisch für ein Unternehmen oder eine Branche. Wir wollen in einem solchen Umfeld Geschäfte machen, nicht weil wir Pessimismus mögen, sondern weil wir die Preise mögen, die er hervorbringt. Der Optimismus ist der Feind des rationalen Käufers." - Warren Buffett -
Die Börsen reagieren weiterhin recht verhalten. Mal sehen was die Amerikaner machen. ich würde mich da nicht wundern wenn da gar nichts passiert denn die liegen 10.000km entfernt und sind insofern wenig betroffen. Klar ein höherer Ölpreis, aber viel mehr erstmal nicht. Bei uns reagieren Tourismus - und Airllines am stärksten. Lufthansa und Tui werden heftig getroffen. Ausfallende Flüge, Kreuzufahrten, höhere Kerosinpreise. Bei denen kann man kurzfristig nicht mit Verbesserungen rechnen auch wenn es wider Erwartung zu einer schnellen Waffenruhe kommen sollte. Wer fliegt schon freiwillig in den nächsten Monaten nach Dubai e.t.c. nachdem man gesehen hat mit welchen Risiken das verbunden ist. Selbst das Mittelmeer scheint nicht sicher zu sein. Angriff auf eine englische Basis auf Zypern. Dem Iran geht es darum, dass es große Schäden in der westlichen Welt gibt. Dies könnte dazu führen, dass die betroffenen Staat Druck auf die USA ausüben die Angriffe zu stoppen. Man stelle sich vor, dass der Iran Raketen Richtung der Balearen schickt. Wir müssen davon ausgehen , dass die Iraner keine Chance haben gegen die USA militärisch zu bestehen; also eben Taten die den Wesgten treffen. Straße von Hormus ist bisher zwar betroffen aber noch nicht großflächig vermint. Man stelle sich vor , dass die Straße nach einer Verminung monatelang nicht nutzbar ist. Der Ölpreis steigt bisher eher leicht, meilenweit von historischen Höchstpreisen entfernt. Da ist noch einiges denkbar. Und das ist eine Situation, die auch Trump nicht gefallen dürfte. Er ist dafür angetreten die Inflation zu senken und erreichen könnte er mit diesem Krieg das Gegenteil. Dieser Krieg zeigt auch mal wieder die Schwäche der Demokratie. Man lässt sich wählen mit großen Versprechungen ( mal kein Krieg (Trump), mal keine neuen Schulden (Merz) ) und tut dann das Gegenteil. Auch solches Verhalten zerstört das Vertrauen in die Demokratie, für die man ja eigentlich angeblich überall kämpft. Gold weiterhin 100 Dollar höher als am Freitag. Ich hätte tatsächlich damit gerechnet , dass der Anstieg verkauft wird, aber je länger der iranische Widerstand dauert umso ernster sieht man wohl die Lage. Man sieht es gerade in der Ukraine, dass Luftangriffe allein keinen Sieg bringen können. Und Bodenkämpfe dauern lange. Wollen wir das wirklich? Die Gewinner des tages sind mal wieder Tötungsaktien und Ölwerte. Sie schränken das Minus bei den Indices ein. Ich stehe weiterhin auf der Seitenlinie; meine defensiven Werte wie Pfizer und Western Union verlieren nur wenig. Der Tag bringt mir aufgrund des Goldexposures sogar ein Plus. Kann mich darüber nicht wirklich freuen wenn ich mir die Nachrichten im Dauermodus anschaue.
Jeep, egal was es kostet, oder whatever it takes:-)) Alles nur noch mit ner Prise Ironie oder Sarkasmus auszuhalten..... p.s. bin short seit 24805....bis zum (bitteren) Ende.
diese aktie mit absturz nach zahlen, dabei waren die erstaunlich gut in meinen augen. kauf gegen den trend (obwohl man das eigentlich ja wirklich nicht machen sollte): sunrun A14V1T