sollte Aktien kauf3n und dies auf der HV tun. Hier im Forum sollte Wertentwicklung und Dividende Hauptsache sein. Keiner meckert bei den Chemieriesen über Müll und Abwasserproblemen.
Stefan Kirsten versucht gerade noch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen... ich würde mal behaupten er hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft - Vor einem Jahr hätte er vielleicht noch den Absprung geschafft. Die ersten großen Medien springen gerade auf den Zug auf.
schau dir Berichte über ähnliche Firmen an : z.B. Deutsche Wohnen. Auch nicht Mieterfreundlich sondern Gewinnorientiert. Besser geht es oft nur Mietern bei Gemeinn. Wohnungsgenossenschaften.
ist hier kein Threat für entteuschte Mieter, sondern hier gehts um Gewinne und Aktien Du bist hier falsch ich werde jede weitere grün-linke Nachricht dieser Art als spam melden
Hallo, Ich bin gerade bei Vonovia investiert und überlege jetzt aber zumindest ein wenig abzubauen. Die Wohnungspolitik ist für mich im Moment ein zu unsicherer Punkt im Kontext zu Vonovias Zukunft und wenn jetzt auch noch häufiger solche Artikel mit Titeln wie "System Vonovia" oder "Mieter gehen auf die Barrikaden" lese, bin ich doch langsam am zweifeln Die Sanierungsumlagen werden dann auch noch auf 8% demnächst gesenkt und auch hier bröckelt es gerade ein wenig bei Vonovia, weil der Vorwurf im Raum steht, dass Instandhaltungen als Modernisierung auf die Mieter abgewälzt wurden und dann ist auch noch der CFO vor kurzem abgetaucht... irgendwie habe ich kein gutes Gefühl mehr bei der Sache. Die Linken & Sozis sollten sich mal beruhigen, damit hier die Rendite weiterhin stimmt, sonst wird es in Zukunft höchstens seitwärts gehen oder was denkt ist?
mit steigender Inflation steigen auch die Mieten weiter. Unabhängig von Ami Sanktionen oder Euro Kurs. Mein Ek ist 37,30 und ich werde aufstocken, sobald der Kurs erneut unter 36,70 geht.
...Dann baute keiner mehr, weil die Rendite weg war Renovierungen wurden hinaus geschoben SCHLECHT für die Baubranche. Du kannst ja niemand zwingen, investitionen zu tätigen, wenn die nicht zurück kommen. Der Vorteil ist hier: Wir haben NICHTS mit wechselkursen zu tun oder Strafzöllen Vonovia exportiert nichts
"Bochum, 12. März 2018 - Das Übernahmeangebot der Vonovia SE ("Vonovia") an die Aktionäre der BUWOG AG ("BUWOG") war erfolgreich. Vonovia hat die für den Vollzug des Übernahmeangebots für die BUWOG notwendige Mindestannahmeschwelle von 50% plus 1 Aktie während der ursprünglichen Annahmefrist überschritten. Auch die weiteren Vollzugsbedingungen sind allesamt bereits eingetreten."
Das OTC Pink Sheet von Vonovia hat jetzt deutlich mehr short interest und im Nds. Koalitionsvertrag steht auch ein Punkt, der hier wahrscheinlich nicht so gut ankommt: Es kommt wohl bald ein Mieterschutzgesetzt. Ich bin hier raus.
Short interest Quelle: otcmarkets.com/stock/VNNVF/security
Vonovia scheiterte heute in Bremen gegen eine Klage wegen unerlaubter Mieterhöhung bei Modernisierung. Was für Auswirkungen wird so eine Entscheidung haben? Immerhin war das Urteil in zweiter Instanz vor dem Landgericht.
Fast 40 Prozent mehr hätte ein Bremer Mieter an Vonovia zahlen sollen. Die energetische Sanierung reichte dem Landgericht jedoch als Begründung nicht aus.
Das Urteil bzgl. des Versuchs der Mieterhöhung darf man jetzt nicht überberten. Daraus ergeben sich jetzt keine substanziellen Verschlechterungen im Vermietungssektor. Wenn einem Mieter eine so hohe Mieterhöhung (hier im Beispiel: 40%) droht, dann schauen die Gerichte naturgemäß schon etwas genauer darauf, ob die Begründungen auch formal korrekt sind und im Zweifel wird für den Mieter entschieden. Das ist jetzt nicht neu, und eigentlich auch ok. Wir wollen schließlich keinen Wildwuchs, sondern unser Geld redlich verdienen. Der Vermieter (ob Vonovia oder auch jeder andere Vermieter) müssen sich hier nur sauber an die geltenden Gesetze und Bestimmungen halten bzgl. der Abgrenzung der Modernisierungskosten und die Kostenarten nicht vermischen. Bei einem professionellen Vermieter wie Vonovia würde ich allerdings erwarten, dass dies schon korrekt abgegrenzt wird. Sowas sollte eigentlich nicht passieren.
Grundsätzlich aber ist es schon lukrativ für den Vermieter energetische Sanierugen durchzuführen. Die Kosten dafür kann der Vermieter steuerlich als Ausgabe steuermindernd verbuchen und zusätzlich können 11% der Kosten auf die Miete draufgeschlagen werden. Damit hat der Mieter nach 9 Jahren die Kosten de-fakto bezahlt, aber danach sinkt deswegen die Miete ja nicht. Tolles Konstrukt aus Sicht des Vermieters :-)
Im Koalitionsvertrag will man statt der 11% "nur" noch 8% ansetzbar machen .... auch nicht schlimm, das bleibt da immer noch eine sehr lukrative Sache aus Vermieterperspektive.
Ich bin jetzt short! Wieso? Viele Jahre konnten wir gut von Vonovia partizipieren. Jetzt entdecken immer mehr Politiker das Thema mit der Wohnproblematik für sich. Sammelklagen gegen Miethaie bzw. Heuschrecken werden wahrscheinlich noch dieses Jahr möglich sein, wie man heute in den Nachrichten gehört hat.
"Der Deutschen Annington wurde vorgeworfen, aufgrund ihres ausgeprägten Gewinnstrebens berechtigte Interessen der Mieter zu vernachlässigen.[30][31] Annington wurde regional[32] und überregional[33] verschiedentlich von Mietervereinen eine mangelhafte Instandhaltung von Wohnungen vorgeworfen, was in einem Gutachten im Auftrag der Enquete-Kommission „Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW“ bestätigt wurde.[34] Die Nebenkostenabrechnungen der DAIG wurden als nicht nachvollziehbar und intransparent kritisiert und vom Deutschen Mieterbund überprüft.[35][36]
Durch fehlende Instandhaltung und entsprechend mangelhaften Objektzustand sollen bei Modernisierungen Sanierungskosten überhöht angesetzt worden sein,[37] da Reparaturkosten aus Mängeln bzw. Instandhaltungen nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen.
Die Deutsche Annington Immobiliengruppe (DAIG) wies derartige Vorwürfe meist zurück.[38] Sie behauptete 2007, eine Reihe von Servicemaßnahmen für Mieter eingeführt zu haben.[39] Der WDR sendete am 17. November 2014 eine Dokumentation der Reihe Die Story mit dem Titel Die Akte Annington. Darin haben sich die Autoren u. a. kritisch mit der Qualität der Wohnungen und der Entwicklung der Mieten nach dem Kauf durch die Annington auseinandergesetzt.[40]
Im August 2012 wurde bekannt, dass die DA den Versorgungsvertrag mit Unitymedia gekündigt hat und die Anschlüsse in ihren Wohnungen auf die Deutsche Multimedia Service GmbH (DMSG), eine eigene Tochtergesellschaft, die mit der Deutschen Telekom zusammenarbeitet, umgestellt werden. Im Februar 2013 wurden die ersten 20.000 Haushalte auf einen Kabelanschluss der DMSG umgestellt.[41][42] Obwohl diese Regelung oft eine Kostenreduzierung für Mieter brachte, die bereits über einen Kabelanschlussvertrag verfügten, erhöhten sich dadurch die Betriebskosten für Mieter, die den Kabelanschluss nicht nutzen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Dortmund vom 13. März 2014 (AZ 433 C 5966/13) dürfen jedoch die Kosten für die Kabel-TV-Versorgung nicht auf die Betriebskosten umgelegt werden, sofern im Mietvertrag geregelt ist, dass der Vermieter keinerlei Empfangsmöglichkeiten zur Verfügung stellt und der Mieter einen gesonderten Vertrag abschließen könne.[43]"
#Ende des Auszugs aus Wikipedia
Man kann also sehen, wie lange es gut gegangen ist - Ich denke damit ist jetzt (leider) schluss.
Du weisst schon, dass es die "Deutsche Annington" nicht mehr gibt und das Unternehmen in Vonovia aufgegangen ist?
Und warum zitierst Du Themen aus dem Jahre 2014?
Dass es in immer Rechtsstreitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter gibt ist nichts Neues und auch nicht ungewöhnlich. Und dass das Thema Wohnen auch immer in irgendeiner Art in der Politik mal ein Thema ist ebenfalls.
Aber hieraus jetzt den Schluss zu ziehen, dass der Immobilienmarkt zusammenbricht ... das halte ich doch nun schon für maßlos überzoben.
@klabusterbeer Das ist der Auszug aus dem Artikel "Vonovia" aus Wikipedia. Nur durch die Umbenennung bekommt Vonovia leider keine weiße Weste.
Dieser Absatz ist übrigens mit einer Quelle von 2018 belegt worden: "Durch fehlende Instandhaltung und entsprechend mangelhaften Objektzustand sollen bei Modernisierungen Sanierungskosten überhöht angesetzt worden sein,[37] da Reparaturkosten aus Mängeln bzw. Instandhaltungen nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen."
wird das sich kaum auf die Performance der Vonovia auswirken. Man sieht es doch, dass die Vonovia dem Abwärtstrend im Dax als einzige wirklich trotzt und nach dem Flashcrash weiterhin bullish ist. Die paar Mieter die eine Rechtsschutzversicherung haben und klagen können sind kein echtes Problem.
Im Radio, TV und Internet dominiert das Thema Mieterschutz jedoch auch immer mehr, wodurch Politik und Justiz langsam wachrüttelt werden. Wer mit offenen Augen durchs leben geht erkennt schnell, dass dieses Themaik aktuell stark in den Fokus gerückt wird.