Der DAX notiert am heutigen NFP-Freitag vorbörslich um 23.920 Punkten und balanciert erneut hauchdünn über dem 200er-EMA (23.901 Punkte), das heutige bisherige außerbörsliche Tagestief von 23.901,50 streifte den gleitenden Durchschnitt förmlich. Die technische Bedeutung dieses Kursniveaus verdichtet sich weiter, der 200er-EMA (23.901 Punkte) und der monatliche 10er-EMA (23.897 Punkte) fallen nahezu deckungsgleich zusammen und bilden eine Kreuzunterstützung aus zwei Zeiteinheiten. Ein nachhaltiger Bruch darunter würde das Kriegsschock-Tief bei 23.589 wieder in Reichweite bringen. Sollte der DAX weiter ansteigen und nachhaltig am 200er-EMA im Tageschart nach oben abprallen, wäre der Widerstandsbereich um 24.200 Punkte die nächste Anlaufmarke. Der 10er-EMA (24.481 Punkte) und 50er-EMA (24.676 Punkte) markieren die nächsten Widerstandszonen darüber. Solange der 200er-EMA weitgehend hält, ist mit einem erneuten Hochlauf bis mittelfristig 25.500 Punkte zu rechnen, bevor dann eine tiefere Korrektur zu erwarten ist.
Der Handelsauftakt ist von typischer NFP-Vorab-Stille geprägt, die eigentliche Musik beginnt heute um 14:30 Uhr. Die Prognose für die Non-Farm Payrolls (Februar) lautet auf lediglich 58.000 neue Stellen (nach zuvor 130.000), ein massiv erwarteter Einbruch, der den Markt in ein Dilemma stellt. Schwache Daten schüren Rezessionsängste, starke Daten könnten im laufenden Midterm-Jahr als Zinswende-Schock interpretiert werden und die für diese Phase typische Whipsaw-Volatilität anfachen. Gleichzeitig werden um 14:30 Uhr die US-Einzelhandelsumsätze für Januar veröffentlicht (Prognose: -0,3% im Monatsvergleich), ein weiteres schwaches Konsumindikator-Signal. An der Konjunkturfront des Vormittags steht der deutsche Auftragseingang in der Industrie für Januar im Fokus (Prognose: -4,3% im Monatsvergleich nach zuvor +7,8%). EZB-Präsidentin Lagarde äußert sich um 11:00 Uhr; gleichzeitig wird das Eurozone-BIP für das 4. Quartal veröffentlicht (Prognose: +0,3% im Quartalsvergleich). FOMC-Mitglied Waller spricht um 13:30 Uhr, Daly um 16:15 Uhr. Unternehmensseitig legen heute Lufthansa, Embraer, und Steyr Motors ihre Ergebnisse vor. Ab 16:30 Uhr ist institutionelles De-Risking vor dem Wochenende einzukalkulieren.
Der DAX dürfte bis 14:30 Uhr in einer engen Range um 23.900/24.000 Punkte seitwärts tendieren; mit den NFP-Daten ist danach ein deutlicher Richtungsimpuls zu erwarten. Das Tageshoch könnte heute zwischen 24.300 und 24.400 Punkten erreicht werden, das Tagestief zwischen 23.600 und 23.500 Punkten.
Widerstände: 24.000 / 24.200 / 24.500 Punkte
Unterstützungen: 23.900 / 23.590 / 23.400 Punkte "
Solange DT Öl nicht subventioniert, gilt der Marktpreis und der, Brent + 4% auf 87,5 § für ein Fäschen, steigt und steigt. Wie der Chef schon richtig geschrieben hat, folgt verzögert die Inflation und Zinssteigerungsphantasien (Erwartungen). So kann man Midterm nicht gewinnen. Denn Die Frage ist nicht ob wir Öl haben oder nicht, die Frage ist zu welchem Preis33632533
Dax hat die letzten 3 Tage eine WolfeWave in den durchlaufenden Kursen in den Chart gestellt. Diese wurde eben mit unterschreiten des Tiefs vom Dienstag aktiviert. Ein Abtrag sind ca. 830 Pkt.. Natürlich wird er das jeweils nicht an einem Tag durchziehen, aber man sollte es im Blick haben.
Kuweit erklärte, dass in Kürze die Ölproduktion runter gefahren werden müsse, da die Speicherkapazitäten sowohl an Land wie auf See erschöpft sind. Saudi Arabien soll gleichfalls in Kürze an ihre Grenzen stoßen, berichtet die FT.
Wie lange dauert es die Kapazitäten wieder hochzufahren?
.... na manchmal liegt auch das so allwissende Orakel falsch. Selten, aber oft und dann viel. Wünsche Euch ein schönes Wochenende, egal wo die Rutsche endet
...nach ein paar Reisetagen. Fragen zum Keller? Keine? Gut.....Soweit auch zum Thema, dass solche Spikes wieder / noch gefillt werden....Bei ein unserem Einzeilerinventarspammer fällt auf, dass es doch ganz schön windig sein muss. Fast stündliche Richtungswechsel werden da rausgehauen. Man könnte fast meinen, es geht um Börse mit ups und downs....
Daxinchen nun an der Unterkante der "alten" Box. Die sollte halten, sonst droht Ungemach.
ST und Parabol werden dann diese Woche auf short umswitchen. Gut, ist halt weekly mit den halt enormen Abständen/ range. Abba, vllt. wird ja dieses Jahr aufgrund des Gemengelages ema 200 wieder einmal besucht? Wäre = Ausbruchskante.....
meine enthaltsamkeit beim posten hat ja nicht lange gehalten, aber diese grafik finde ich erschreckend. us jobwachstum. die entwicklung ist wahrlich erschreckend, die us wirtschaft wächst aber jobs (für menschen) enstehen keine mehr, jedenfalls nicht so viele wie gleichzeitig wegfallen. und ich befürchte, das ist erst der anfang.
Trump äußert sich zu steigenden Gaspreisen während der Iran-Operation mit den Worten "Wenn sie steigen, dann steigen sie". Der US-Präsident zeigt sich gelassen angesichts möglicher Energiepreissteigerungen.
Iran hat die Straße von Hormuz nicht vollständig geschlossen, verweigert aber Schiffen mit Verbindungen zu Israel oder den USA die Durchfahrt. Dies erklärt ein hochrangiger Militärsprecher im iranischen Staatsfernsehen.