- es gibt etwas, was den amerikanern noch wichtiger ist als der preis an der tankstelle: patriotismus. solange trump den krieg gewinnt wird keiner motzen.
- iran war nicht der hauptöllieferant von china sondern von indien. aber indien kauft jetzt russisches öl.
- problematisch für china ist hingegen, dass der weltgrösste lng produzent katar die produktion eingestellt hat. china hat kaum gas eingelagert.
fazit: alle grossen industrieländer haben strategische ölvorräte eingelagert. bei gas sieht es anders aus. katars produktionsstop ist ein problem.
Je länger der Krieg desto tiefer die kurse Deutschland wird es schwer haben . Rede nicht von den deutschen bluechips die weltweit agieren ,eher von unserer Säule den kleinen Unternehmen und dem mittelstandsgeführten . Denn die Energiepreise werden inflationär wirken und da in deutschland der Wettbewerb auf Nahrung Energie stark eingeschränkt ist. Gehe stark von steigenden zinsen aus um die zu erwartende Inflation in Griff zu bekommen . Man kann nur hoffen das wir wie immer falsch liegen denn die Sicht der Finanzmärkte ist eine andere .Immer etwas Cash an der Seitenlinie wäre ratsam und gut . Meinerseits wäre wenn ich ehrlich bin ein abrutschen Richtung 20000 normal Aber die Vergangenheit zeigt das die Gier auf rendite von den USA ausgeht ,daher bin ich noch optimistisch und sage bodenbildungsfase . Kann noch durchaus 22000 bis 23000 werden. Intraday kann mann stets was rausholen . Immer schön die Tiefs kaufen Denn der Gegner hortet gerade das geld und will es wieder im tief investieren
Garnichts weil wie erwähnt die länge des Krieges gepaart mit dem Ölpreis eine größere Rolle spielt Ich selber dachte laut trump das das in 7bTagen vorbei ist .Jetzt muss mann schauen eigentlich relativ leicht zum handeln Für jeden der den Boden fischt mit normalen Investments. Aber den Boden wird man nie erwischen da wären wir schon im intraday Bereich aber der ist nicht die Tendenz
Steigt es morgen oder fällt der Daxi? Wie sind eure Einschätzungen? Habe zwei Derivate drin. Long und Short bei kos (26700 und 21200) mal gucken wo die vola hingeht.
Hallo Community, es ist Sonntag, der 08. März 2026 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick: Wie letzte Woche beschrieben, fiel der Dow Jones nach Unterschreiten der 48.000 (Donnerstag) auf Tagesschlussbasis bis auf 47.000 (Freitag) zurück.
Der Bereich um 47.000 ist eine gute Unterstützung, die dann auch erstmal gehalten hat. Das Tief lag bei 47.009 Punkten. Von dort wurde erstmal wieder gekauft, so dass der Wochenschluss bei 47.502 Punkten lag.
Dieser Pullback war zwar ordentlich, man sieht aber auch, dass keine Kraft mehr da war, die 48.000 zurückzuholen.
Im Wochenchart ist nun sehr deutlich, dass es nicht gelungen ist, die langfristige Eindämmungslinie zu knacken. Die Gefahr Richtung 45.000 zurückzufallen, ist real.
Ausblick: An den neuen geopolitischen Risiken hat sich in dieser Woche nichts geändert. Sie sind eher größer geworden, wie man auch am Ölpreis ablesen kann.
Somit steht der erneute Test der 47.000er Unterstützung auf dem Programm.
Höher als 48.000 geht es vermutlich in der neuen Handelswoche nicht. Nach unten tut sich das Risiko 45.000 (1p) auf, wenn 47.000 nicht halten sollten. Zuvor stützen noch 46.450/46.420 und 45.729/ 45.450. Außerdem könnte die 200-Tage-Linie helfen (aktuell bei 46.332).
Nach oben gibt es ein erstes positives Signal, wenn die kurzfristige steile Abwärtstrendlinie gebrochen werden kann. Diese verläuft am kommenden Freitag bei ca. 47.200.
Das Korrekturende dürfen wir erst oberhalb von 48.500 vermuten.
Achtung, in den USA hat schon die Sommerzeit begonnen. Die kommenden 3 Wochen beginnt der Handel schon eine Stunde früher, also 14:30-21:00 Uhr.
Naja die Hoffnung stirbt zuletzt. Wie soll dieser "Krieg" beendet werden überhaupt? indem die Amis sagen wir haben fertig gebombt und gehn nach Hause? was hat das dann geändert? Wie will man den religösen Fanatismus so besiegen? geht doch nur durch nen kompletten Systemwechsel und wenn die Bevölkerung keine Revolution schafft dann was? Bodentruppen und Invasion oder wie? Ich hab keine Ahnung wie er sich das vorstellt... Ich würd die da mit ihrem heiligen Krieg nicht unterschätzen. Die werden wohl kaum aufgeben und freiwillig ein Systemwechsel einleiten nur weil sie keine Marine/Luftwaffe/Raketen haben, das kann ich mir bei religiösen Spinnern nicht vorstellen.33634537
Gut, dass ich die letzten Tage fast alles glattgestellt habe und momentan fast nur noch Cash halte.
Das heißt, genügend trockenes Pulver für den Moment wo die Panik am größten ist und Trump wieder nen Rückzieher macht.
Denn auch ihm muss klar sein, dass er gerade dabei ist die gesamte Weltwirtschaft zu crashen. An irgendnem Punkt wird er wieder einlenken, und dann werden die Kurse wieder nach oben gehen.
Der infolge des Iran-Kriegs stark gestiegene Ölpreis ist nach den Worten von US-Präsident Donald Trump nur ein kleines notwendiges Opfer angesichts der Bedrohung durch das iranische Atomprogramm. "Kurzfristige Ölpreise, die schnell wieder sinken werden, wenn die Zerstörung des iranischen Atomprogramms beendet ist, sind ein sehr geringer Preis, der für Sicherheit und Frieden in den USA und auf der Welt zu zahlen ist", schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Nur Narren würden anders denken", fügte er hinzu.
Ostasien-Aktien sind nach dem Ölpreissprung deutlich gefallen. In Tokio verlor der Nikkei zeitweise fast acht Prozent; zuletzt lag er rund sieben Prozent tiefer bei 51.845 Punkten.
In Seoul rutschte der Kospi um mehr als acht Prozent auf 5.120 Punkte ab.
Getrieben vom Iran-Krieg stieg Brent am Morgen um 26 Prozent auf 116,70 Dollar und damit wieder über 100 Dollar je Barrel. Für die stark von Importen abhängigen Volkswirtschaften der Region erhöht das den Druck.
Seit Beginn des Konflikts vor gut einer Woche summiert sich der Ölpreisanstieg auf etwa 60 Prozent; Ende Februar lag er noch um 70 Dollar. Auch Sprit verteuerte sich deutlich.
Parallel bereiten sich die G7-Finanzminister laut einem Bericht der Financial Times darauf vor, eine koordinierte Freigabe strategischer Ölreserven zu diskutieren
bei soviel negativen News auch mal die positive Seite, denn wenn ich aus dem Fenster schaue, erwarten wir heute einen absolut super Frühlingstag. Insofern Wetter nutzen und ab in die Natur.
Im Nachttief haben wir diese aktuell bei 777/710 gebildet. Wir starten im frühen Handel mit einem riesigem GAp nach Norden von rund 700 Punkten. Weitere größere GAP warten weiter oben . Politische Börsen ziehen auch immer kurzfristige Verwerfungen nach sich, welche man an der Börse ertrage muss. Das Geld der Zittrigen wandert gerade in die Hände Entspannten...... Für die langfristige ANlage werde ich heute mal genauer bei einzelnen Werten schauen, die ich aktuell auf dem Zettel habe. Bei Zukäufen werde ich berichten...
Schauen wir auf die Tagesmarken für heute Value am Morgen VAH 789/VAL 382 POC 585 wir handeln aktuell rund 450 Punkte uner der VAL extrem billig aus dem Gleichgewicht. Trendtag oder Rücklauf? Tagesspanne am Freitag 032/338 auch hier wieder überdurchschnittliche Tagesspanne schon am Freitag.
VPOK aktuell bei 964 soweit die Vorgaben für den heutigen Montag. Für mich heute weiter HJomeoffice, der Infekkt hält sich hartnäckig. Somit auch ein wenig Zeit für die Punktejagd
Guten Morgen allerseits, ÖlSchock - AsienFrühIndizes tiefrot, US Futures u GDAXi tiefrot, US 10 J Zinsen 4.19 steigend, Bund 10 J 2.86, EURUSD 1.1546 fallend, BitCoin bei 67000, Gold 5115 fallend, Öl Sprung weit über 100 USD / Barrel, US GDP Schätzung 1. Qu. fällt auf +2.1% .. CNN GierIndex Furcht 27 .. Wirtschaft: China VPI zieht an auf +1.3%, DE Aufträge u Produktion stürzen ab .. Politik u Ges.: Straße v Hormus zu - Öl steigt auf 2022 Niveau UKR Krieg, Vetternwirtschaft im Iran - Sohn Chamenei wird Führer, UKR KnowHow stützt die Arabischen Staaten bei Verteidigung gegen Iran ..
GDAXi im TagesChart bei 22900 .. hält diese UnterstützungsLinie nicht dann ist erst bei 20000 Schluß ..
im Bett bleiben ist natürlich immer schön. Aber in solchen Marktphasen eröffnen sich sukzessive auch sehr schöne Kaufgelegenheiten.
p.s. habe mich (vielleicht zu früh) von meinen Öl Investments getrennt und erwarte interessante Chancen in anderen Bereichen und Branchen (Finanzen, Fluggesellschaften, Asien...)
EUR/USD eröffnete heute Nacht schwach und fiel auf ein neues Tief in der Abwärtsbewegung seit dem Jahreshoch zurück. Dieses Tief liegt bei 1,1507 USD. Ab 02:00 Uhr setzte eine Erholung ein, die das Währungspaar zurück an den Aufwärtstrend seit 01. August führte. Dort prallte EUR/USD seit 07:00 Uhr minimal nach unten ab.
Charttechnischer Ausblick
Bestätigt sich der Rückfall unter den Aufwärtstrend, dann kann die Abwärtsbewegung der letzten Wochen in Richtung 1,1316 USD oder sogar 1,1276 USD weitergehen. Zieht EUR/USD aber stabil über 1,1577 USD an, dann könnte eine Erholung in Richtung 1,1618 USD und 1,1664 USD starten.
ÖL BRENT - Dynamische Richtungswechsel zu erwarten
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts Seitwärts
Widerstände (Intraday):
110,61 + 119,58
Unterstützungen (Intraday):
100,70 + 95,12 + 88,60
Realtime Indikation:
117,65
Schlusskurs:
107,23
Rückblick
Brent hatte sich bereits an den Vortagen infolge der Entwicklungen rund um den Iran massiv nach oben bewegt. Am Freitag wurde diese Bewegung nochmals deutlich ausgeweitet, wobei die Notierungen bis an die Marke von rund 95,12 USD anstiegen. Zum Wochenstart kommt es nun zu einem weiteren kräftigen Kurssprung, der Brent erneut deutlich nach oben führt.
Charttechnischer Ausblick
Die aktuell extremen Marktbewegungen lassen sich charttechnisch nur eingeschränkt einordnen. Kurzfristige Richtungswechsel könnten jederzeit auftreten und sehr dynamisch ausfallen. Auf der Oberseite liegen nächste Hürden im Bereich von 104,49 USD sowie darüber bei 110,61 USD und 119,58 USD. Auf der Unterseite könnte zunächst der Bereich um 100,70 USD Unterstützung bieten. Darunter rückt die Zone um 95,12 USD in den Fokus, die bereits am Freitag erreicht wurde.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Ende Februar stieg der Goldpreis über den starken Widerstand bei 5.098 USD und kletterte in der Folge bis an die übergeordnete Kursbarriere bei 5.420 USD. Von der Marke prallte der Kurs in der vergangenen Woche nach unten ab und fiel wieder unter den Support bei 5.098 USD und die dort verlaufende Aufwärtstrendlinie. Das Verkaufssignal versuchten die Käufer mit einer Erholung entlang der Trendlinie zu kontern. Allerdings scheiterte man wiederholt am Widerstandsgebiet um 5.200 USD. Von der Marke prallte Gold am Freitag nach unten ab und fiel heute vorübergehend an die 5.000-USD-Marke.
Charttechnischer Ausblick
Aktuell erholt sich der Kurs wieder. Allerdings könnte schon bei 5.140 USD der nächste Rücksetzer starten und den Kurs unter 4.991 USD, das Tief vom 03. März, bis 4.930 USD drücken. Sollten dort Käufe ausbleiben, dürfte der Goldpreis bis an die Unterstützung bei 4.840 USD fallen. An dieser Stelle und am Abwärtsziel bei 4.770 USD hätte die Käuferseite die Chance, eine steile Erholung zu starten und damit einen Einbruch bis 4.642 USD zu verhindern. Ebenfalls bullisch wäre jetzt ein Anstieg über 5.150 USD zu werten. Damit könnte Gold eine Erholung bis 5.197 USD und 5.240 USD einleiten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
86,32 + 91,32 + 95,86
Unterstützungen (Intraday):
81,30 + 77,88 + 71,91
Realtime Indikation:
83,56
Schlusskurs:
83,93
Rückblick
Die Seitwärtsphase bei Silber dauert an. Die Bullen könnten sie jetzt aber mit einem Anstieg über 85,60 USD beenden und eine Kaufwelle bis 86,32 USD und 91,32 USD auslösen. Scheitern Ausbruchsversuche erneut frühzeitig, könnte eine Korrektur bis 81,30 USD folgen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
1.772 + 1.847 + 1.997
Unterstützungen (Intraday):
1.570 + 1.494 + 1.343
Realtime Indikation:
1.603,08
Schlusskurs:
1.626,00
Rückblick
Palladium brach zuletzt auch unter den Support bei 1.641 USD ein und könnte jetzt bis an die Unterstützung bei 1.570 USD fallen. Dort bestünde die kleine Chance auf eine steile Erholung in Richtung 1.700 USD. Sollte die Marke dagegen unterschritten werden, dürfte ein Einbruch bis 1.494 USD folgen.
Die Seitwärtsphase unterhalb von 2.238 USD setzt sich bei Platin auch am heutigen Tag fort. Eine Rückkehr über die Marke würde allerdings eine Erholung bis 2.422 USD und 2.464 USD auslösen können. Unterhalb von 2.015 USD droht dagegen ein Abverkauf bis 1.909 USD.
Nun sieht man schon ein bisschen was, der DAX fiel von 25.500 bis 23.343 (-8,5%). Das sind minus 2.000 DAX-Punkte vom Top! Der Anfang ist gemacht. Ja, das "Der Anfang ist gemacht" soll darauf verweisen, dass hier noch mehr kommt. Daran kommst du nicht vorbei.
Charttechnischer Ausblick
Der DAX ist unter 24.200 "in Not". Unter 24.200 ging ihm einiges an Halt verloren. Da half auch kein Aufbäumen zur Mitte der Woche. Zunächst geht es in der Woche ab 9.3.2026 um ein DAX-Tief bei 23000 (Zone 23.050/22.950). Dieses Ziel hat insbesondere unter 24.200 Bedeutung. DAX 23.000 wäre ein schönes Tief, das im Zuge von markanten DAX-Tiefs traditionell um den 15.3. herum willkommen wäre. Land unter, DAX 22.950 (PRE) DAX-Pivot S3 22.594 ist ein max. Tagestief – gut für einen Rebound zu 23.335 oder 23.600. Das XETRA-DAX-Nov-25-Tief 22.943 ist ein pot. Tief – gut für einen Rebound zu 23.335 oder 23.600. Das außerbörsliche DAX-Nov-25-Tief 22.900 ist ein pot. Tief - gut für einen Rebound zu 23.335 oder 23600. Die XETRA-DAX-Wochenchart-"WOLKE" 22.750 gilt vorerst als Stütz-Reserve – gut für einen Rebound zu 23.335 oder 23.600.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Datum: 06.03.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX orientierte sich am Freitag nach einer freundlichen Eröffnung wieder südwärts und rutschte bis auf ein am Nachmittag verbuchtes 4-Monats-Tief bei 23.343 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
23.275-23.397
23.128/23.139
22.863-22.943
Nächste Widerstände:
23.601-23.691
23.840
23.962-24.028
Die Bären schwingen weiterhin das Zepter. Der Trend bleibt in der kurzen Frist abwärtsgerichtet. Die Verletzung der 200-Tage-Linie wurde bestätigt und auch die 250-Tage-Linie konnte den Kursverfall nicht stoppen. Mit Blick auf das bereits sehr pessimistische Anlegersentiment könnte jedoch im Wochenverlauf eine Erholungsbewegung starten. Entsprechende Stabilisierungsanzeichen auf niedrigerem Niveau bleiben abzuwarten. Nächste Unterstützungen und potenzielle Abwärtsziele liegen bei 23.275-23.397 Punkten, 23.128/23.139 Punkten und 22.863-22.943 Punkten. Darunter wäre ein Schließen der Kurslücke vom 2. Mai 2025 bei 22.607-22.765 Punkten wahrscheinlich. Ein Stundenschluss oberhalb des aktuellen Widerstands bei 23.601-23.691 Punkten ist zur Aufhellung des ganz kurzfristigen Chartbildes erforderlich.