vor ein paar Tagen habe ich geschrieben , dass mich die 23.000 noch anlachen. Da sind wir jetzt schneller hingekommen als gedacht. Ist das das Ende der Fahnenstange? In normalen Märkten würde man hier mit einer Gegenbewegung rechnen. Aber wenn man eine Korrelation zum Ölpreis annimmt schaut man mal zurück. Zu Beginn des Ukrainekrieges stand der Ölpreis ähnlich wie heute, der DAX ging aber bis 12000 runter wenn ich mich richtig erinnere. Natürlich muss das nicht so kommen, aber die Folgen des Iran-Krieges sind mindestens so gefährlich wie der Ukraine-Krieg. Wir haben Krieg in der größten Ölregion der Erde. Und wie es so aussieht reicht die Übermacht der Amerikaner nicht den Krieg schnell zu beenden. Genauso wie das übermächtige Russland die Ukraine nicht schnell besiegen konnte und andere Beispiele wie Afghanistan ud Vietnam. Ich greife also weiterhin nicht zu. Dividenden schön und gut, aber warum soll ich gerade jetzt Autos kaufen. Wer denkt in der Situation daran Luxusautos wie Merzedes zu kaufen? Da werden Umsätze und Gewinne wieder fallen solte der Krieg länger dauern. Dazu kommen die letzten US-Arbeitsmarktdaten. Haben wir da schon Auswirkungen von KI gesehen? Unsicherheit wo man hInschaut. Gold: Ich habe heute Morgen einen Teilhedge vorgenommen. In den letzten Tagen war irgendwo im Bereich 5150 immer Schluß. Gold könnte bald zur Liquiditätsbeschaffung dienen. An den Aktienmärkten werden einige jetzt richtig bluten zumal viele ja nur noch gehebelt agieren. Was heute wohl überhaupt nicht interessiert ist wohl die Wahl in Baden Württemberg. Die alte Regierung bleibt bestehen mit einer satten Mehrheit. Der neue grüne Ministerpräsident hat eigentlich das falsche Parteibuch, könnte auch der CDU beitreten. Man muss also keine Angst haben dass dort ein Habeck II das Sagen hat. Insofern ein Non-Event. Schlimm nur die SPD. Die Partei hat sich selbst zerstört. Die eigene Agenda 2010 bekämpft - ohne dafür belohnt zu werden. Die Politik von Willy Brand verraten. Die Partei steht jetzt für nichts mehr da außer dass sie Bürgergeldempfänger umwirbt. Und da wählen die Leute lieber die Linken. Langfristig wohl ein Problem für die Parteienlandschaft. Eigentlich gibt´s nur noch eine Lösung : Raus aus der Regierung rein in die Opposition. Das sollte man auf der Agenda haben. Wünsche eine gute Woche.
özdemir, der oberrealo, beweist, auch ökos können wahlen gewinnen. wer grün ist muss nicht zwingend auch links sein, die grünen hatten schon immer einen linken und einen realoflügel. und die realos sind durchaus siegfähig in personenwahlen, wie vor özdemir schon kretschmer und palmer bewiesen haben.
ps: in der schweiz haben sich die grünen deswegen schon vor jahren aufgespalten in eine grün-liberale und eine grüne partei..
apropos politik: wer nicht merkt, dass die freiheit im heizungskeller (cdu wahlslogan) in wahrheit abhängigkeit von importen bedeutet, der darf jetzt halt etwas mehr bezahlen.
Unsere Skepsis in Bezug auf den DAX® sowie das Betonen des Widerstandsbereichs aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.174 Punkten), der Nackenlinie des jüngsten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) haben sich zum Wochenabschluss als richtig erwiesen. Im Tagesverlauf mussten die deutschen Standardwerte mit 23.343 Punkten ein neues Jahrestief verkraften. Damit hat das Aktienbarometer am vergangenen Freitag den Schlusskurs vom 6. März 2025 (23.419 Punkte) durchgehandelt. Mit anderen Worten: Auf Sicht der letzten 12 Monate verfügt der DAX® über nahezu keine Kursgewinne mehr. Deshalb begeben wir uns heute auf Spurensuche, was den grundsätzlichen Trend betrifft. Die deutschen „blue chips“ notieren sowohl unterhalb der eingangs erwähnten Glättungslinie als auch unterhalb des Jahresschlusskurses von 2025 (24.490 Punkten). Per Wochenschlusskurs fiel die Relative Stärke nach Levy auf einen Wert von 0,97. Last but not least erweist sich die Positionierung im „HSBC Trendkompass“ aktuell als „show stopper“ – vier objektive Kriterien, vier Mal „nein“. Vor diesem Hintergrund können Anlegerinnen und Anleger beim DAX® aktuell nicht mehr von einem grundsätzlichen Aufwärtstrend ausgehen."
Der DAX startet mit einer schweren Hypothek in die zweite Märzwoche. Der Freitag bescherte dem Leitindex ein neues Korrekturtief bei 23.336 Punkten, ein Rutsch unter das bisherige Kriegsschock-Tief vom 3. März bei 23.589. Der Schlusskurs bei 23.656 liegt zudem erstmals seit Wochen klar unter dem 200er-EMA (aktuell bei 23.898 Punkten), der damit vom Unterstützungsbereich zur Widerstands-linie geworden ist. Der 200er-EMA ist nun das entscheidende Rückeroberungsziel für eine technische Stabilisierung; ohne einen Schlusskurs darüber bleibt der übergeordnete Abwärtsdruck dominant. Allerdings ist der DAX aktuell auch massiv überverkauft und sollte vor einer Gegenbewegung stehen, welche ihn leicht über den 200er-EMA zurückhieven könnte. Ein konträres Gegengewicht liefert zu-dem die aktuelle AAII-Umfrage. Der Bärenanteil sank zuletzt von 39,8 auf 35,5 Prozent, rückläufige Bearishness zeigt nachlassenden Verkaufsdruck. Das auf einem 1-Jahres-Hoch liegende Neutrallager (31,4 Prozent) signalisiert zudem, dass viele Anleger noch an der Seitenlinie warten und bei einem klaren Kaufsignal als Käufer einspringen könnten. Der geringe Bullenanteil von nur 33,1% (Vorwoche: 33,2%) spricht eher für einen baldigen Boden und eine Gegenbewegung. Ebenso wie der Fear-Greed-Index der sich als Kontroindikator bei nur 27 Punkten im Bereich Fear befindet. Saisonal gilt, im Midterm-Jahr 2026 sind die Kalenderwochen rund um den 10. bis 15. März jedoch historisch anfällig für scharfe, aber oft nur kurze Whipsaws, bevor das Quartalsende-Window-Dressing der Fonds-manager den Markt stützt. Zunächst einmal sollte der DAX aber wohl in einer Gegenbewegung hoch-laufen und Kurs auf das obere erste offene Gap bei 24.571 Punkten nehmen.
An der Konjunkturfront steht um 10:30 Uhr der Sentix-Konjunkturindex für März im Mittelpunkt. Erwar-tet wird ein Einbruch von +4,2 auf -3,1, ein Spiegelbild der geopolitischen Schockwellen durch den Iran-Krieg. Um 08:00 Uhr werden der deutsche Auftragseingang in der Industrie für Januar (Prognose: -4,2% im Monatsvergleich nach +7,8%) sowie die Industrieproduktion (Prognose: +1,0% im Monats-vergleich nach -1,9%) veröffentlicht, letztere als potenziell positiver Impuls. Die Woche hält unterneh-mensseitig außerordentlich viele DAX-Schwergewichte mit Zahlen bereit. GEA Group berichtet heute Jahreszahlen. HUGO BOSS und Lindt & Sprüngli folgen am Dienstag, Oracle nachbörslich am Diens-tag. Den Wochenhöhepunkt bilden am Mittwoch Porsche AG und Rheinmetall sowie die finalen deut-schen Inflationsdaten; am Donnerstag berichten BMW, Daimler Truck, RWE, Hannover Rück und Zalando.
Im Fokus steht aktuell der 200er-EMA im DAX. Gelingt die Rückeroberung des 200er-EMA bei 23.898 Punkten auf Schlusskursbasis, wäre das erste Erholungssignal in Richtung 24.204 gegeben; ein über-raschend stabiler Sentix-Index könnte diesen Impuls verstärken. Unterschreitet der DAX hingegen das Freitagstief bei 23.336, rückt die Zone um 23.200 als nächste Auffanglinie in den Fokus, darunter von 23.000 Punkten.
Widerstände: 24.000 / 24.370 / 24.570 Punkte
Unterstützungen: 23.500 / 23.200 / 23.000 Punkte "
Danke Dax für irre schnelle 101 Gewinnpunkte auf der Longseite. Leider lief der Dax nur bis 23.284 hoch und hat meinen errechneten TP nicht erreicht. Wiedereinstieg mit einem Daxlong geplant.
Die Finanzminister der G7-Staaten wollen heute über eine mögliche gemeinsame Freigabe von Ölreserven beraten, so berichtet es laut Bloomberg die Financial Times. Die Minister werden um 8:30 Uhr New Yorker Zeit (14:30 Uhr deutsche Zeit) eine Telefonkonferenz abhalten, und alle Maßnahmen werden in Abstimmung mit der Internationalen Energieagentur erfolgen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Drei G7-Länder – darunter die USA – hätten ihre Unterstützung für diese Strategie bekundet, hieß es.
Eine koordinierte Freigabe strategischer Ölreserven gab es bisher nur fünf Mal, davon zweimal als Reaktion auf den russischen Einmarsch in der Ukraine im Jahr 2022. Zuvor wurden sie genutzt, um Versorgungsengpässe in Libyen, nach dem Hurrikan Katrina und während des ersten Golfkriegs zu bewältigen. https://finanzmarktwelt.de/...-ueber-freigabe-von-oelreserven-382236/
Unten soll noch rausgeschüttelt werden. Entweder den Stopp-Loss (SL) später nachziehen oder händisch oben schnellstmöglich verkaufen und ggf. den Wiedereinstieg bei zackiger Konsolidierung durchziehen. Habe meinen SL noch nicht nachgezogen.
wenn es unter die 23000 geht hättest Du noch etwas geduldiger sein können. Aber bis Jahresende kommen ja sicher noch die von Dir genannten 27000, da sind die 760 Punkte ein Rundungsfehler.
Ich hoffe der Wahni kommt noch mal mit seinen Bildchen ums Eck, die helfen mir doch etwas mehr als deine Ansagen. Auch wenn keiner dem seine Bildchen braucht, mir hilft es halt. 33628156