Ich verstehe Ariva nicht. Warum werden bestimmte User nicht einfach gesperrt? Ich sage nichts gegen Bären die sinnvoll argumentieren und beispielsweise Puts haben. Man könnte ja auch argumentieren das es psychologisch wichtig ist das ein Kaufsignal von 24,x erst erreicht werden muss. Einfach nur rumstänkern kann doch nicht erwünscht sein. 33679916
...Für Aktionäre gibt es eine weitere wichtige Änderung: Die Dividende soll künftig rein in bar ausgezahlt werden. Das dürfte für mehr Transparenz sorgen und kommt bei vielen Investoren grundsätzlich gut an. Dennoch reicht das allein nicht aus, um die Aktie wieder in einen klaren Kaufmodus zu versetzen....
Ich denke zumindest diejenigen, die letztes Mal noch die Aktiendividende gewählt hatten, werden die ausgezahlte Dividende auch wieder reinvestieren.
Ich kaufe sowieso regelmäßig, wie bei einem Sparplan. Deshalb bin ich auch noch Im plus. Gezieltes Trading hat bei mir nie geklappt. Ich persönlich hätte ja die Aktiendividende beibehalten und für die Kohle ein Rückkaufprogramm aufgelegt. Einfach nur um Shortseller abzuschrecken. Bald gibt es die Q1 Zahlen https://www.vonovia.com/investoren/...kalender-kontakt/finanzkalender33680167
Scripdividende war gut für Shortseller. In 2025 nach Scripdividende ist der Kurs gefallen. Ich denke Insties haben Scripdividende gewählt so ihre Positionsgrösse stieg über Maximum und haben Aktien verkauft. Das haben Shortsellers ausgenutzt. Schaut mal an: Scripdividende ist am Ende Juni angekommen und ab 01 Juli der Kurs fällt.
Das Dilemma beseitigen mit einem Verkauf wird schwierig. Es wird versucht zusätzliche Dienstleistungen und Aufwertung der Wohnungen zu nutzen. Dazu das Damoklesschwert weiterer Zinsanpassungen der EZB ab Juni. Ich bleibe hier lieber noch an der Seitenlinie. Aber allen bereits Investierten weiterhin viel Erfolg.
Um handlungsfähig zu bleiben, dürfte eine der ersten Aufgaben die Entschuldung sein. Unter Ex-Bertelsmann-Manager Rolf Buch (60) lebte Vonovia auf großem Fuß, milliardenschwere Zukäufe hinterließen einen Berg an Schulden: Knapp 39 Milliarden Euro Nettoschulden stehen zu Buche – die nun verringert werden sollen. Verkäufe großer Wohnungsbestände – etwa in Schweden – wären eine Option, doch passende Käufer fehlen.
Das ewige Nachgeplapper in den Medien über einen angeblich hohen Verschuldungsgrad ist einfach nur peinlich. Kein einziger privater Vermieter würde bei einem LTV von bis zu 90% ernsthafte Probleme bekommen, wenn er zu 98% vermietet hat, ein ICR von 3,x hätte und die Immobilien sich in Städten wie Berlin befinden wo auf ein Angebot über 100 Wohnungssuchende kommen. Wir hingegen haben ein LTV von nur 45,4%. Die Kehrseite niedriger LTVs sind höhere Steuern. Der jetzige LTV, man könnte auch sagen ist optimal. Vonovia sollte bedenken das bei niedrigen Zinsen auch Mitbewerber ihr LTV verringert haben und am Markt nach Käufen Ausschau halten. Das ist genau wie angebliche Aktionäre an der Seitenlinie den Kurs und die Unternehmensneldungen beobachten. Auf einmal steigen die Preise, und wer zu spät kommt den bestraft das Leben.
Bisher hört man das 2 Zinserhöhungen der EZB eingepreist sind.ob die überhaupt kommen bleibt abzuwarten. Diese ganzen Journalisten schreiben alle nur voneinander ab. 33681082
Die Charttechnik ist ja der KI vergleichbar; Sie betrachtet eine Vergangenheit und zieht Rückschlüsse für die jetzige Situation. Aber: Für die künftige Kursentwicklung hat die Globale Nachrichtenlage eine absolute wichtige Bedeutung, die Charttechnik überhaupt nicht. Übrigens wird der Kurs zur Zeit bei L&S < 24,- mit 23,975 ,- eingeschätzt.
Ich denke, dass bei Bestätigung der Nachrichtenlage am Persischen Golf und Ausbleiben bedeutender Unternehmensnachrichten, der Kurs am Montag deutlich unter 24,- liegen dürfte. Bin mal gespannt, welche Charttechnik Du dann bemühst, um das zu erklären.33681670
Das IfW Kiel berichtet, dass reguläre Mietinserate in 37 Städten seit 2015 um 22% zurückgehen, während möblierte unbefristete Angebote stark zunehmen. Laut GREIX steigen die Angebotsmieten im ersten Quartal um 0,5% zum Vorquartal und 2,9% zum Vorjahr; Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant für befristete möblierte Vermietungen eine Höchstfrist von sechs Monaten und einen Möblierungszuschlag von maximal 5%.
"Trotz Mietpreisbremse müssen Wohnungssuchende in Großstädten heute im Schnitt 44 Prozent mehr zahlen als vor zehn Jahren. In Berlin sind es sogar 69 Prozent mehr - der höchste Zuwachs bundesweit...."
Gesetz dem Fall ich haette 10.000 Vonovia . Wenn ich nun die Dividende steuerfrei bekomme und würde nach der Ausschüttung, 9999 Aktien verkaufen. Lediglich 1 Aktie bleibt eingebucht.
Bei anderen Aktien die die Div steuerfrei auszahlen würde dann in so einem Fall die Div nicht nachträglich versteuert, splange nur noch mind. 1 Aktie eingebucht ist.
der Anschaffungspreis pro Aktie rechnerisch vermindert. Bei jeder Aktie, die du verkaufst, versteuerst du jeweils die neue Differenz zu ihrem Anschaffungspreis.
dann ist das schweizerkäse was mir da jemand erzählt hat.. Nur 1 Aktie halten .....ha ha. Naja, das heisst jetzt die Aktie ewig halten, jedesmal Div kassieren, aber irgendwann, wenn auch nach 10 jahren wird der Kurs zurückgerechnet. Das heisst 10mal Div , das wären bei einem jetzigen Kurs von 24 Euro minus 10 mal 1,25 dann wäre der Kaufkurs bei 24 minus ca 12 euro.....also 12 Euro
und dann den Unterschied versteuern......also von dem her ists eigentlich egal ob man gleich die quellensteuer zahlt oder später....auskommen tut man dem Finanzamt nieee.
könnte darin liegen, dass die auf diese Weise gezahlte Dividende mit einem Verlust aus Aktienverkäufen verrechnet wird. Eine aus dem Betriebsgewinn gezahlte Dividende wird grundsätzlich versteuert mit der Kapitalertragssteuer und kann nicht mit Verlusten aus Aktienverkäufen verrechnet werden.
Was du aber hättest, du hast den Steuerstundungseffekt. Wie lang das noch so bleibt, ist auch dahingestellt. Steuern erst nach 30 Jahren zahlen kann natürlich sinnvoll sein. Aber sich deshalb für so eine Einzel-Aktie entscheiden? Dann kannst auch n thesaurierenden Fond nehmen. Durch die interne Reinvestition steigt der Kruswert und erst bei Verkauf versteuerst du denn Kursgewinn.
Und solltest du zufällig in einem Jahr mal kein Einkommen haben, kannst du ja eine Günstigerprüfung machen und brauchst bis zu 12T € nicht versteuern. (Wenn du nicht Einkommen unter Progressionsvorbehalt hast.)
Ob es wirklich Sinn macht bröckchenweise gegen andere Kursverlust hier rauszugehen, hängt von deinem Depot ab. Hin und her macht Taschen leer. Die Bank gewinnt immer (wenn se Gebühren erhebt). Ausserdem ist es irgendwie lustig, wenn Leute sich mehr oder minder freuen, dass sie einen Verlustvortrag machen können bzw den Verlust verrechnen können. Also ich zahl lieber Steuern auf Gewinne, als Verluste zu haben. Die Verluste dürfen wegen mir andere machen.
Am Ende sind es [am AlersvorsorgeDepot] unbedeutende Grenzfälle, die du hier zur Steueroptimierung nutzen kannst. Und das kann man alles noch so schön fantasieren. Dann wird die AG übernommen oder es findet ein de-Listing statt und das kommt grad zum falschen Zeitpunkt. Da kann Buffet noch so schön sagen, dass man bereit sein muss, eine Aktie 10 Jahre zu halten. Wenn man die Optin nicht mehr hat, .... Wenn du jedes Jahr den KSt-Freibetrag ausschöpft (sei es durch Verkauf oder Divis), hast du schon 90% der Steueroptimierung des Kleinanlegers erledigt.
Prognose für die finanzielle Stabilität und die Dividendenausschüttung von Vonovia im Jahr 2026 wird durch mehrere operative und bilanzielle Kennzahlen aus dem Geschäftsbericht 2025 und dem aktuellen Ausblick gestützt: 1. Operative Ertragskraft (Cashflow-Basis)
Adjusted EBITDA Total: Diese Kennzahl für die operative Ertragskraft stieg 2025 auf 2,801 Mrd. € (+6,0 %). Für 2026 wird eine weitere Steigerung auf 2,95 bis 3,05 Mrd. € prognostiziert. Adjusted EBT (bereinigter Vorsteuergewinn): Als Basis für die Dividende lag dieser 2025 bei 1,904 Mrd. € (2,29 € je Aktie). Die Prognose für 2026 sieht hier stabil 1,9 bis 2,0 Mrd. € vor. Mietwachstum: Ein organisches Mietwachstum von 4,1 % (2025) und eine prognostizierte Fortsetzung bei ca. 4,2 % für 2026 sorgen für stetig steigende Cashflows.
2. Schuldentragfähigkeit und Liquidität
LTV (Loan-to-Value): Der Verschuldungsgrad konnte bis Ende 2025 auf 45,4 % gesenkt werden (Vorjahr: 47,7 %). Das Ziel ist eine weitere Senkung auf ca. 40 % bis 2028. ICR (Interest Coverage Ratio): Mit einem Zinsdeckungsgrad von 3,8x liegt Vonovia deutlich über dem internen Zielwert von mindestens 3,5x. Das bedeutet, das operative Ergebnis deckt die Zinszahlungen fast vierfach. Net Debt/EBITDA: Das Verhältnis der Nettoschulden zum EBITDA verbesserte sich auf 13,8x (von 15,1x), was den effizienteren Umgang mit Schulden belegt.
3. Diversifikation und Sicherheit
Non-Rental-Beitrag: Der Anteil von Geschäftsfeldern außerhalb der Vermietung (z. B. Services, Verkauf) am EBITDA stieg von 10 % (2024) auf 13 % (2025) und soll 2026 mindestens 15 % erreichen. Ausschüttungsquote: Die Dividende von 1,25 € entspricht einer Quote von 50–60 % des Adjusted EBT. Dies bietet einen Sicherheitspuffer, da fast die Hälfte des bereinigten Gewinns im Unternehmen verbleibt, um Schulden zu bedienen.
Diese Kennzahlen zeigen, dass die Dividende nicht "auf Substanz" gezahlt wird, sondern durch wachsende operative Gewinne und eine sich verbessernde Bilanzstruktur gedeckt ist.