Zuvor hatte der Bochumer Branchenführer mit seiner Offerte nur 47,6 Prozent der Deutsche-Wohnen-Aktien eingesammelt und damit die angestrebten 50 Prozent klar verfehlt.
da Vonovia nur noch 1000 Aktien kaufen muss für das Pflichtangebot ? deswegen ist DW nicht auf 45 gefallen weil VNA das doch noch irgendwie durchziehen wil
Bin froh, bei 52,14 raus gegangen zu sein. Die 1,03 Dividende hab ich liegenlassen. Das war mir das Risiko nicht wert. Und wenn es jetzt doch noch 5 % hoch geht, ist mir das trotzdem Wurst. Weil ich mein Geld in VNA, LEG, TAG gesteckt habe und damit nach Gebühren (!) eh schon 4.x% gemacht habe.
Jetzt bin ich bei dem Deal nur noch als VNA Investor involviert. Und als solcher sage ich: Der Gewinn liegt im Einkauf. Heisst: Nicht um jeden Preis. Im Gegenteil. Die 52 € waren fair. Jetzt nur nicht erpressen lassen.
Pflichtangebot muss eine angemessene Gegenleistung sein. Das sind nach Markt derzeit eine Barabfindung von 52,50 (Siehe mein Post von 16.07.) Jetzt kann ich mir als Amateur ganz andere Dinge ausdenken. Beteiligen wir die Deutsche Wohnen-Aktionäre doch an den Kosten für die Übernahme und bieten ihnen einen Aktientausch an. (Meinetwegen 1:1, Das wäre heute noch ein Aufschlag von ca. 6%). Das wäre zwar nicht so günstig wie die Zinsen auf dem Kapitalmarkt, aber das Geld muss nicht bei Banken beschafft werden, das kommt aus dem Markt. Die Verwässerung wäre gar nicht in meinem Sinn, aber über die HV haben wir schon ganz andere Kapitalmassnahmen durchgewunken, um den Konzern handlungsfähig zu halten. Und bisher hat er mit dem Geld gut gewirtschaftet.
Nach der heutigen Info nehme ich Wetten an, dass das nicht bis 2022 erledigt ist. Ich halte dagegen.
Und noch der worse case: VNA verkauft 30% Deutsche Wohenen Aktien zu 52€. Und hat im Einkauf 18% zu 42€ und 12% zu 52€ erworben. Mit dem Geld kann man in FR auf Shopping-Tour gehen. VNA wächst.
Finde es auch interessant das im ursprünglichen Angebot nicht die Option war, einen Teil der DW Aktien in Vonovia Aktien zu tauschen, z.B. 1/3 Aktien 2/3 bar. Kapitalerhöhung hätte man ja ohnehin gemacht. Aber vielleicht gibt es ja einen neuen Versuch in diese Richtung.
private Investoren derzeit gar nicht verkaufen können? Im anderen Forum schreibt jmd, dass seine Bank die Aktien noch gar nicht zurückgebucht hat. Wäre auch ein Grund, warum der Kurs auffällig stabil bleibt. https://www.ariva.de/forum/...5c-kaufsignal-396081?page=31#jumppos789
Ich denk jetzt wird sich der ein oder andere nicht so gierige Kleininvestor sagen: Ich hab den 52€ zugestimmt und hätte sie nun gern, der Kurs steht bei 52,30 ... wenn ich nicht abgefunden werde, dann verkaufe ich halt.
Buch könnte über die Börse weitere Aktien kaufen, aber die müssten auch sofort bezahlt werden. Statt dessen nun der neue Versuch mit einem Euro mehr. Aber das soll dann über ein Darlehen finanziert werden. Wird auf jeden Fall teurer als gedacht und den Kurs der Aktie belasten. Meine Meinung
Ist doch eindeutig was passiert. Man hat sich unter 30% die bestmögliche Ausgangslage gesichert ohne ein Pflichtangebot abgeben zu müssen und muss sich nun nur noch 20% über ein 1 Euro höheres Gebot rein holen.
So denkbar knapp wie der erste versuch daneben gegangen ist sollte es nun theoretisch klappen.
Vonovia hat schon selber 30% aller DW und kommt da nicht mehr raus also schön die DW behalten und später mehr bekommen Vonovia hat ja keinerlei Druckmittel
die DW auf 42 vor dem Angebot abstürzen zu lassen geht für Vonovia nicht mehr da die schon 30% gekauft haben vermutlich werden diesmal sogar noch weniger als die 47% zusammenkommen die Hedgefonds werden nun einen Teufel tun die haben nun Blut geleckt