wenn man die Flüchtlingswelle ausser Betracht lässt herrscht Wohnungsmangel. Dieser wird auch durch Neubau in den nächsten Jahren nicht gedeckt werden können. Insbesondere in Ballungszentren und deren "Speckgürteln" steigen Mieten und Kaufpreise auch in den nächsten Jahren weiter. Von daher bin ich für Immobilienwerte, auch in Kombination mit Vonovias aggressiver Wachstumsstrategie, positiv eingestellt.
ich habe noch einige Gagfah Aktien im Depot, die ich gerne loswerden würde. Bei meinem Onlinebroker (Onvista) bekomme ich am Handelsplatz Hamburg die Meldung "dieses Produkt ist nicht mehr Handelbar".
Leider habe ich die Rückkaufrunden verpasst. Kann mir hier jemand weiterhelfen, wo ich die Aktien noch loswerden kann?
Die Renditen langfristiger Anleihen fallen wieder. Das kommt den Immobilien-Unternehmen wie Marktführer Vonovia zugute. Auch im Chart sieht es gut aus. Vonovia ist mit rund 400.000 eigenen und für Dritte verwalteten Wohnungen der Marktführer in Deutschland. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hoben unlängst ihr Kursziel für die Vonovia-Aktie von 40 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Auch die Kollegen der Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Vonovia auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 EuroIn der Vergangenheit habe Vonovia ihre Ziele stets erhöht und übertroffen. Das letzte Quartal solle keine Ausnahme sein.
Gagfagh ist damit hochglanzpoliert und Gagfah/Vonovia erzielen alleine mit der Refi einen schönen FFO Schub
Extra Potential 2017 sehe ich mit einer 1) nochmaligen Aufwertung der Immobilien 2) Fusion mit Gagfagh und dadurch extra Aufwertung weil "ein Besitzer" 3) 2016er Modernisierung macht sich nun 2017 in der Miete bemerkbar (7% Rendite) 4) Flüchtlinge dürfte wieder 2017 deutlich anziehen (es wollen eigentlich nun alle nach Deutschland)
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzbank hat Deutsche Wohnen mitBuy und einem Kursziel von 35,10 Euro und Vonovia mitHold auf 32,80 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen
www.google.de/urleine mögliche Übernahme der Buwog durch die deutschen Immobilienkonzerne Vonovia oder Deutsche Wohnen ein. Die Aktien von Buwog seien derzeit unterbewertet, kommentierte der Experte. Der "Appetit auf Expansionen" bleibe laut Bader bei Vonovia und Deutsche Wohnen groß.