Weiterhin bauen wir im Bereich Value Add die Unterstützung unserer älteren Mieter aus: Insbesondere der altersgerechte Umbau der Wohnung und der Badumbau auf Mieterwunsch kommen den Mieterbedürfnissen entgegen. Der Einbau von bodengleichen Duschen und rutschfesten Fliesen erhöht den Komfort und die Sicherheit unserer Kunden. Vonovia kann die notwendigen Materialien in großem Umfang einkaufen und so die Kosten für den Mieter gering halten. Im Jahr 2017 haben wir über 1.000 Bäder auf Mieterwunsch eingebaut. Ziel für die kommenden Jahre ist es, die Anzahl der Bäder auf Mieterwunsch konstant hoch zu halten.
Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase im Jahr zuvor wurde 2017 das Angebot der Küchenmodernisierung auf Mieterwunsch in der Fläche ausgerollt. Für jeden Gebäudetyp werden passgenaue Küchenmodule sowie frei wählbare Zusatzleistungen angeboten. Auch individuelle Planungen im Rahmen des Produktstandards sind möglich. Bei Bedarf können außerdem weitere Renovierungsmaßnahmen in der Küche ausgewählt werden. Dazu zählen Fliesen-, Tapezier-, und Malerarbeiten, die Verlegung neuer Oberböden sowie die Ausstattung der Küche mit neuen Anschlüssen und Steckdosen. Unsere Kunden profitieren auch hier von Preisvorteilen, die sich aufgrund unserer Größe, durch unsere standardisierten, effizienten Prozesse oder bei der Materialbeschaffung ergeben. 2017 wurden erstmals über 100 Küchen auf Mieterwunsch bestellt. Für die kommenden Jahre rechnen wir mit einem deutlichen Wachstum in diesem Segment.
Für viele Mieter ist zudem das Thema Einbruchschutz relevant. Gemeinsam mit dem Landeskriminalamt NRW haben wir ein Angebot entwickelt, welches die Sicherheit der Kunden signifikant erhöht. Die Produktlinie umfasst Fenster- und Balkonsicherungen, eine Türsicherung als Panzerriegel und den Einbau einer Wohnungseingangstür der Widerstandsklasse WK2/RC2 mit oder ohne digitalen Türspion. Diese Produkte werden den Kunden in bundesweiten Roadshows an verschiedenen Standorten vorgestellt und angeboten. Die Mitarbeiter unseres Technischen Services wurden umfassend durch unseren Kooperationspartner Abus geschult. Im Jahr 2018 sollen mindestens 300 Wohnungen über das Programm abgewickelt werden.
Modernisierung selbst Hand an. Würden sie bei jeder Kleinigkeit einen Handwerker beauftragen rechnet sich die Vermietung überhaupt nicht. Diesen Aufwand kann der Vermieter den Mieter nicht in Rechnug stellen. Früher wurden noch öfters Einfamilienhäuser vermietet. Das ist heute nur noch selten der Fall weil das Haus mit Mietern drin unverkäuflich ist. Das sagt eigentlich schon alles. Wenn mittelfristig die Mietgesetze nicht zurückgefahren werden bekommen die Politiker massive Probleme. Die Städte und Kommunen müssen dann wieder staatliche Wohnungsbaugesellschaften a la Neue Heimat gründen um den Wohnungsmarkt zu bedienen. Mieter sind ja eine wichtige Wählergruppe für die Politik. Zu den Problemen der Flüchtlingsunterbringung kommt dann der Bau und die Verwaltung neuer Wohnungen für Gerigverdiener auf sie zu. Die Gruppe der Geringverdiener und der verarmten Rentner wird immer größer und an denen werden Privatvermieter kaum vermieten.
Deusche Wohnen, Grand City sollten ihre Wohnungsbestände untereinander tauschen, so dass diese sich konzentriert in einem oder zwei Bundesländer befinden. Das würde Synergien heben und Kosten einsparen.Die Versorger Eon und RWE machen das gerade vor. Der Markt der Wohnungsbaugesellschaften ist stark fragmentiert.
Was Analysist in # 625 so daher redet hat mit vernachlässider Wartung nicht zu tun. Genau diesen Fall hatte ich in einem von meinem Mietobjekten. Oben auf den Kaminkopf hat sich eine Taube niedergelassen und war durch die Abgase in den Kamin gefallen. Der Heizkessel hätte eine Motorgesteuerte Abgasklappe die Beim Start des Ölbrenner sich öffnet. Die heruntergefallen Taube hat die Abgasklappe blockiert,so dass diese sich nur teilweise geöffnet hat. Die Endschalter der Abgasklappe haben den Brenner signalisiert, dass die Abgasklappe geöffnet war. Nur eben nicht ausreichend. Der CO-Wert ist dann im Keller erheblich angestiegen. Bemerkt haben die Mieter das nicht. CO ist nämlich geruchlos. Der Fehler wurde zufällig bei einer turnusmäßigen Messung vom Schornsteinfeger entdeckt. Die Kesselanlage wurde sofort stillgelegt und anschließend repariert. Man könnte auf Grund dieses Vorfalls eine engmaschige Überprüfung der Anlage vornehmen.Ob der Mieter dann bereit ist die Wartungs- und Überprüfungskosten zu übernehmen bezweifle ich. Die jammern schon wenn einmal im Jahr Wartungskosten fällig werden. Wenn unser schlauer Analysist hier sich mal wieder als Mieterschutzexperte aufspielt, sollte er sich über den Fall mal genauer informieren. Die Wartungskosten der Gastherne fallen dem Mieter zu. Welches Interesse soll der Vermieter haben, die Wartung an der Gastherne nicht durchzuführen zu lassen? Der gute Mann ist ein Schwätzer. Ich habe Ihn auf ignore gestellt.
Immer mehr Anleger ihre Aktien in Immos, Versorger und Telekommunikation um. Im Bereich Immobilien ist daher mit weiteren Kurssteigerungen zu rechnen. Die EZB sitz weiterhin in der Klemme und muss bei Zinserhöungen auf die Südländer wie Portugal Italien und Griechenland weiter Rücksicht nehmen. Vonovia zieht mittlerweile in Städte Mit 20000 bis 50000 Einwohnern Neubauten hoch, wenn diese Städte Im Einzugsgebiet von größeren Städten wie Hamburg oder Berlin liegen. Die Menschen sind nicht mehr bereit die hohen Mieten in den Großstädten zu bezahlen.
Mal ehrlich, diese ganzen Mittelwerte, Indikatoren, Kurvenstatistiken etc. ... ich halte davon wenig bis nichts!
Warum? Weil sich der Unternehmenswert nicht nach derartigen Indikatoren richtet, sondern danach was es für Geschäfte macht und wie die Gewinnsituation aussieht. Dazu schwanken die Kurse täglich, und diese kurzfristigen Schwankungen beruhen in der Regel auf tagesaktuelle (politische) Nachrichten.
Ferner gibt es soviele Indikatoren, die man sich so kombinieren kann, dass man je nach dem, was man für eine Aussage treffen möchte, immer eine entsprechend geeignete Kombination finden kann.
Eine langfristige Investition sollte man nicht nach technischen Indikatoren ausrichten, sondern sich darüber informieren, was das Unternehmen macht und mit was es Gewinne erzielt. Das ist meiner Meinung nach nachhaltiger als das Starren auf Indikatoren.
im Bereich um 35 wäre für mich ein Kaufsignal wenn es vor der HV ist. Nach der HV für mich erst um 34. ist aktuell sehr volatil und auch wenn Vonovia mit dem Handelskrieg nix zu tun hat, wird der Kurs im Dax mit getrieben. Ein Aktienforum ohne vernünftigen Hausmeister ist wie ein Mietshaus im Ghetto.
jetzt musste ich lachen papst du schreibst doch sonst nicht so ein zeug erklär mir mal den unterschied eines Einstigs von 34 der 35 ??
Ich weiss schon, was in euren köpfen so abgeht, NACH der divi-zahlung wird sie absacken, da erst mal uninteressant. Aber unverhofft kommt hier sehr oft
EZB = 0 was anderes wurde denn erwartet ? bei 0,5% wären doch die Südländer bakrott
so , den Deckel bei vonia 40,5 hats weg gesprengt, jetzt lauf dahin , wo du von den fundamentals hin gehörst: 50 ! Da wäre noch nicht mal Übertreibung im spiel
die Gefahr ist da, dass bei der Expansion überzogen wird. Die geplante Kapitalerhöhung ist keine gute Nachricht. Beim nächsten Zukauf (in Frankreich) dann die nächste KE?
Die Expansion von Vonovia in Schweden mit der Übernahme von Victoria Park sehe ich nicht als Gefahr und auch absolut nicht als kritisch. Im Gegenteil, dies ist eine in die Zukunft gerichtete strategische Expansion, die künftig weiteres Cash produziert. Die Stimmen, die jetzt davon reden, dass der Preis dafür zu hoch sei...geschenkt....exakt die selben Stimmen gab es Ende letzten Jahres auch bei der Ankündigung der Buwog-Übernahme. Es ist normal, dass bei so einer Übernahme auf den aktuellen Aktienkurs ein Aufschlag gezahlt wird, man muss und will ja schließlich die Aktionäre von der Sache überzeugen, dass sie ihre Aktien andienen. In ein paar Monaten redet keiner mehr negativ über den Kaufpreis (ähnlich wie bei der Buwog).
Und das so etwas bezahlt werden muss, ist doch auch klar. Ob dies nun über Schulden, Anleihen oder eine Kapitalerhöhung geschieht ist doch eigentlich auch wurscht. Letztendlich kaufen und bezahlen wir als Eigentümer/Aktionäre das Ganze und wir ernten in der Zukunft auch die entsprechenden Erträge. Und das erste Überfliegen der Zahlen von Victoria Park macht auch keinen grundsätzlich schlechten Eindruck. Und die Wohnungen sind allesamt vorwiegend in den prosperierenden Ballungszentren Stockholm, Malmö und Göteborg. Ich denke das passt insgesamt schon, das Management von Vonovia wird schon wissen was es macht. Ich sehe es positiv! Und wenn heute der Kurs wegen ein paar Zittrigen mal etwas einbricht...na und, der Kurs hat in letzter Zeit auch sehr stark angezogen. Das pegelt sich alles ein :-)
... ist doch nicht schlecht, falls der Kurs jetzt kurzfristig mal etwas gedrückt wird. Bietet dann eine gute Möglichkeit zum Nachkaufen. Und wenn nächste Woche nach der Hauptversammlung der Bezugspreis der Aktiendividende (Aktien statt Bardividende) festgelegt wird, dann wirds auch günstiger.
Jedenfalls waren die gestrigen Zahlen fürs Q1 sowie der Ausblick mehr als positiv. Der Ausblick bzgl. FFO1 Ende letzten Jahres ohne Buwog lag noch bei rund 950 Mio. €. Mit Buwog liegt er jetzt schon bei rund 1050 Mio. €. Durch die weitere Übernahme in Schweden werden dann nochmals die Mieteinnahmen steigen, damit auch der FFO1.
macht m.E. daher Sinn, da so die Schulden nicht weiter ansteigen und somit auch die Zinszahlungen im Rahmen gehalten werden. Langfristig sollten wir somit profitieren.